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20 Kommentare

  1. Daumen sind ganz dolle gedrückt *drück*

    Haha ich bin doch irgendwie froh, nicht so auf das Auto angewiesen zu sein. Naja ok, ich habe ja auch keins xD
    Aber hier in Oberhausen brauch man auch keins, vor allem nicht wenn man wie wir genau in der Innenstadt wohnt (naja schon außerhalb der Marktstraße, aber zu Fuß keine 5 Minuten)

    Einkaufen daher zu Fuß mit Trolly und Mann, Schule ist nur 400m von uns entfernt. Das CentrO ist eh besser per Bus als Auto zu erreichen (und davon haben wir reichlich hier fahren) Der HBF ist auch nur 750m entfernt. Durch meinen Studentenstatus zahle ich auch extrem wenig für die öffentlichen und am Wochenende kann sowohl ich als auch mein Partner den Zwerg mit drauf nehmen.

    Aber wir haben uns die Wohnung auch so ausgesucht, dass es eben alles passt. Außerhalb zu wohnen, wäre auch für uns ohne Auto doof. Gerade bei Angeboten in XXL Format fehlt das Auto schon sehr, um einfach einen Großeinkauf zu machen. Aber aktuell ist es einfach für uns günstiger, solange ich noch studiere.

    UNd Wow so früh muss euer schon in der Schule sein? Hier beginnt der Unterrich um 8:10, wobei mir auf dem Rückweg immer noch Eltern ganz gemütlich entgegenkommen und keine Anstalten machen sich zu beeilen.

  2. tahaha…. meine FAHRERtür lässt sich derzeit wahlweise entweder nicht öffnen oder nicht schließen – aus dem selben grund: schließmechanismus eingefroren. macht wirklich laune ständig über die beifahrerseite ein- udn auszusteigen :-/ und da ich IMMER nur parkplätze im schatten bekomme taut das auch seit tagen nicht mehr auf. außerdem lässt sich das dachfenster nicht mehr schließen, sit also ständig einen spalt offen. zum glück gibt es da noch eine schiebeklappe mit der man die ärgste witterung aus dem innenraum ehraushalten kann. UND zu all dem hat auch heute noch die batterie ihren geist aufgegeben.

    du siehst, es geht immer noch ein bisschen schlimmer :-)

  3. Christine

    Ich drück ganz fest die Daumen!! Und tausche liebend gerne -19°C und jede Menge feinsten Pulverschnee aus dem Sauerland gegen das Ihrige Wetter :-) Ohne Kinder und/oder eine Vorliebe fürs Skifahren wird man dem Schnee irgendwie sehr schnell überdrüssig. Vor allem, wenn man draußen arbeiten muss *brrr*

  4. Ann-Ann

    Können wir einen Deal machen und Daumen drücken gegen das Rezept der Torte tauschen? ;)
    Die sieht so wahnsinnig lecker aus…

  5. Anke

    Huhu

    ich kenne das Problem auch mit dem Auto. Da ich zur Arbeit nicht weit fahren muss, nehme ich in der Regel das Rad. Aber in der Spätschicht immer das Auto – sind allerdings nur 2 km – aber eben um 0 Uhr Schluß. Diese Kurzstrecken machen sich auch immer bemerkbar.

    Gut umgehen kannst du das Problem mit der Entladung, wenn Du so 1 x in der Woche statt nur der Kurzstrecke eine etwas größere Runde fährst – so 30 Minuten, das das Auto gut auf Temperatur kommt. So bekommt die Batterie wieder Spannung und das Problem sollte gelöst sein….

    Die Torte sieht sehr lecker aus – Rezept ist gespeichert, Danke dafür !!!

    Und natürlich auch hier die Daumen gedrückt.

    LG
    Anke

  6. Biene

    Ohje, na da bin ich ja mal gespannt, ob der „kleine Graue“ die gedrückten Daumen auch mitbekommen hat.

    *Daumendrück*

  7. Tanja

    Same here! Gestern Mittag sagte mein Auto auch nur noch: Wübböböböbö (sehr treffend umschrieben übrigens). So ein Mist. Braucht echt keiner. Ich also alle Kinder organisiert: wer holt den Großen aus der Betreuung und bringt ihn mir nach Hause? Wer kann die Mittlere abholen und mit zum Bilderbuchkino in die Bücherei nehmen? Den Kleinen konnte ich glücklicherweise selbst abholen. Kindergarten ist fußläufig. Mein Auto und ich wurden übrigen auch von einer weltbesten Steffi gerettet, die dann zum Überbrücken gekommen ist. Ich finde, jeder sollte so eine Steffi haben! :-) In diesem Sinne viele Grüße,
    Tanja

  8. Dani

    4 Becher Sahne alleine für die Füllung? Kein Wunder, dass ihr nur noch Platz auf der Couch liegen konntet…

    Daumen gedrückt :-)

  9. Mel

    Wahrlich kein Spaß! Mir ging es mit der Türverriegelung der Beifahrertür auch so, nachdem ich die Silberfolie von der Windschutzscheibe entfernt hatte. Hm, da ich nicht anders zur Arbeit komme (wir haben keine SBahn), mußte ich improvisieren und habe von innen die Tür zugehalten und die Verriegelung von innen gedrückt. So waren zwar alle Türen verschlossen und die Beifahrertür klapperte etwas beim Fahren, aber angekommen, ließ sie sich auch wieder schließen. Puh. Hm, ölen wäre eine Maßnahme…
    Fakt ist: Ich freu mich, wenn die Kältezeit rum ist!
    Daumen sind gedrückt, daß alles nun klappt!

    Tolle Torte!!!
    LG Mel

  10. Sternchen

    Meine beiden Daumen hast du. Ich bin ohne Auto auch aufgeschmissen. Bräuchte mit den öffentlichen bis zu mir auf Arbeit fast 2 Stunden, wo ich mit Auto in nur 30 Minuten da bin.
    Also ich drück die Daumen!!!

  11. Lis

    Jaja, das Leben mit Autos. Unseres wurde gerade vom Abschleppdienst zur Werkstatt gebracht. Irgendwas mit der Gangschaltung. Wir wissen es nicht. Bleibt nur noch der Fahrradanhänger. Da bin ich ehrlich gesagt froh, dass es nicht schneit – ich hab am Rad nämlich keine Spikereifen.

    Auf alle Fälle drücke ich sämtliche verfügbare Daumen, dass der kleine graue Elefant weniger Mätzchen macht, als der kleine blaue Spucki ;)

  12. 14. März 2016 | Pia Drießen

    Montag schlägt Sonntag
    ADAC, Alltag, Auto, Montag, Schule, Sonntag, Spaziergang, Spülmaschine, Werkstatt

    Eigentlich wollte ich Euch heute morgen von unserem schönen Wochenende erzählen, aber wie das Leben immer so ist, war der Montagvormittag schon so turbulent, wie sonst eine ganze Woche.
    Als ich heute morgen die Spülmaschine aufmachte, sah ich erst auf den zweiten Blick, dass das Wasser nicht abgepumpt wurde. Also erstmal ein beherzter Griff in die trübe Suppe und das Sieb herausgeholt, das aber – oh Wunder – überhaupt nicht verdreckt war, da ich es erst am Freitag gründlich gereinigt habe. Also habe ich noch vor 7 Uhr den Abwasserschlauch am Siphon gelöst, entleert und durchgepustet. Nix, was ich vor dem ersten Kaffee brauche. Ob das gereicht hat, würde der erste Testlauf dann zeigen.
    Ich packte Brotdosen und machte den Kindern Frühstück. Wie das morgen häufig so ist trödelten die Drei natürlich noch großzügig herum und wir saßen kurz vor knapp im Auto, um den Großen in die Schule und die Kleinen in den Kindergarten zu bringen. Doch das Auto sprang nicht an. Schon wieder. Hatten wir ja erst vor ein paar Wochen. Damals sind wir davon ausgegangen, dass sich die Batterie auf Grund der sich nicht schließen lassenden Tür entladen hatte. Da dies diesmal aber nicht der Fall war und auch sonst keine Verbraucher aktiv waren, konnte es zumindest schon mal nicht an uns liegen.
    Also mussten wir im Laufschritt zur Schule, damit Alex es wenigstens noch zum zweiten Schulklingeln in die Klasse schafft. Schulbeginn ist um 7:55 Uhr, Unterrichtsbeginn um 8 Uhr. An dieser Stelle vielen Dank an Mimi und Max, die weder trödelte noch blödelten und die Strecke in Rekordgeschwindigkeit mit liefen. Wir schafften es auf die Sekunde pünktlich zum zweiten Klingeln. Danach liefen wir wesentlich gemütlicher weiter in den Kindergarten, wo ich Steffi traf, mit der ich dann ein Stück des Weges gemeinsam zurück spazierte.
    Daheim überprüfte ich erstmal die Spülmaschine, die in meiner Abwesenheit mit ihrem Kurzprogramm fertig geworden war. Alles bombig. Das Wasser wurde wieder ganz normal abgepumpt. Immerhin hat sich der morgendliche Ekel schon mal gelohnt. Danach rief ich den ADAC an, der kurze Zeit später dann auch schon vor der Tür stand.
    Der freundliche ADAC Mensch erklärte mir, dass es nicht normal sei – auch nicht für ein Kurzstreckenfahrzeug – dass sich die Batterie nur 1,5 Jahre nach Einbau so stark entleert, dass das Auto nicht mehr anspringt. Er überbückte die Batterie und ich fuhr direkt durch zur Werkstatt, in der ich die Batterie hatte einbauen lassen, um diese aufzuladen und kontrollieren zu lassen. Immerhin ist noch Garantie auf der Batterie.
    Für die Dauer der Aufladungs bzw. Kontrolle der Batterie erhielt ich einen uralten VW Kombi, der sich trotz Bremskraftverstärker und Servolenkung wie ein Traktor fährt. Aber er fährt immerhin. Nun hoffe ich nur, dass ich meinen Elefant möglich schnell wieder bekomme, denn die 3 Kindersitze bekomme ich in das alte Gürkchen natürlich nicht rein.
    Das war also mein Vormittag bis 10 Uhr. Da ich euch aber nun weder mit Fotos der verstopften Spülmaschine noch des dreckigen Motorraums meines Autos verstören will, gibt es ein paar Bilder von unserem gestrigen Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein.

    Frühling, lang kannst Du Dich nicht mehr verstecken!

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    Neustrukturierung fast abgeschlossen.
    Winter im Rheinland. Frost. Kein Schnee.
    notiert #19

    Über den Autor:
    Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012).
    Marketing- und Medienberaterin mit Schwerpunkt Social Media. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser.
    Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+

    Abgelegt unter Alltag

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