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10 Heulsusen

  1. Katharina

    Hier hat der Verkehrspolizist gesagt, dass man mit dem Auto -auch wenn es noch so gut gemeint ist – lieber nicht anhalten soll, um Kinder über die Straße zu lassen. Eben damit es gar nicht zu Missverständnissen kommt und vor allem auch, weil die Kinder eben nicht an den Gegenverkehr denken. …und man selber oft ja auch nicht…. Und dieser eben nicht auch automatisch hält.

    Ich regel das so, dass ich ggf.sehr sehr weit hinten schon anhalte und deutliche Handzeichen mache. Umgekehrt habe ich meinen Kindern aber eingebläut, lieber zu warten, bis kein Auto mehr zu sehen ist. Schon schwierig. Aber sie können es nur lernen.

    Schön wär, wenn sich alle Autofahrer an Tempo 30 im Ort halten würden und vor allem zu Schulbeginn nicht kreuz und quer an der Schuleinfahrt parken. Das ist auch sehr ungeschickt bis gefährlich

  2. Claudia

    Coole Sache diese Verkehrs Schulung.
    Aber was für ein Handzeichen geben deine Kinder denn beim Zebrastreifen? Bzw gaben sie. Ich hab davon noch nie gehört.

    Gut das deinem Sohn nix passiert ist!

  3. Tini

    Hallo, auch wir sind dieses Jahr in den Genuss der verkehrserziehung gekommen und durften in „echt“ üben. Uns wurden die Handzeichen speziell bei den abbiegenden Autos nahe gelegt, und zwar mit dem ausgestreckten Arm und Zeigefinger deutlich auf den Autofahrer zu zeigen. Auch sollten die Kinder, wenn sie zwischen den Autos hindurch gehen müssen, um eine Straße zu Überqueren, dass Licht des Autos beim Links-und-Rechts-Schauen anfassen, da sie so in der Flucht stehen(quasi seitenspiegelhöhe) und nicht Gefahr laufen beim schauen schon auf die Straße zu laufen. Ja, auch den Porsche oder Ferrari dürfen sie hierfür berühren ;-) LG, Tini

  4. Herr T.

    Ich kenne es so, dass die Kinder 4 mal schauen sollen, rechts – links – rechts – links.
    So schauen sie auf jeden Fall zwei mal nach links – auch wenn sie links und rechts nicht auseinanderhalten können und mit der falschen Richtung anfangen.
    Bei unserer Schule wird ziemlich streng darauf geachtet, dass Autos nicht für Kinder anhalten sollen. Dies ist eine recht häufige Unfallursache, weil die Kinder dann dazu tendieren, nicht auf die andere Richtungsfahrbahn zu achten. Außerdem werden anhaltende Autos häufig von hinterherfahrenden Fahrzeugen überholt, die das wartende Kind natürlich nicht sehen und denken, das haltende Fahrzeug würde am Straßenrand halten, um jemanden herauszulassen o.ä.

  5. akbwl

    Den Vorfall an der Kreuzung hätte vermieden werden können, wenn man die Straße an so einer Stelle nicht im direkten Mündungsbereich überquert, sondern ein paar Meter daneben.

  6. Super dein Artikel! Meine eigene Verkehrserziehung ist schon einige Jahrzehnte her. 😅 Und einige neue Sachen wusste ich noch gar nicht! Vielen Dank dafür!

  7. blaudalam

    Also wenn mein Sohn warten würde bis kein Auto mehr kommt, würde er niemals ankommen. Und ohne dass ein Auto anhält ist es oft unmöglich die Straße zu überqueren…

  8. Biene

    Das mit dem Handzeichen kenne ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich weiß nur, dass das unsere Erzieher gerne gemacht haben, wenn sie auf dem Zebrastreifen standen und alle Kinder drüber lassen wollten. Aber das ich als einzelne Person das auch machen soll, war mir neu.
    Wobei ich es auch sehr begrüße, dass bei uns an der Schule seit ein paar Jahren Lotsen stehen. Mir selbst ist es mal so gegangen, dass mich ein entgegenkommendes Auto so sehr geblendet hat (Fernlicht am Tag), dass ich gar nicht richtig wahr genommen habe, dass es am Zebrastreifen stand und ein Kind rüber lassen wollte. Ich habe das Kind also beinahe überfahren!!! Zum Glück ist das Kind aber auf der Hälfte stehen geblieben und ich habe mich mega erschrocken und mir danach extrem Gedanken gemacht. Und war so glücklich, dass das Kind richtig gehandelt hat.
    Und genau an der Stelle hat sich das früh mit den Lotsen zum Glück durchgesetzt. Trotz Tempo 30.

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