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32 Kommentare

  1. Das habe ich noch nie gesehen. Aber im Prinzip ist das doch wie eine Strickliesel, oder täusche ich mich da? Es ist schon so lange her. ;) Mein ganzes Zeug ist leider in der Seefracht, sonst würde ich das jetzt direkt mal machen!

    • Das kenne ich auch noch. Ist aber eine andere Knotentechnik mit anderem Ergebnis. Die Bast-Armbänder waren in den 90ern der Hit! Da mach ich, glaube ich, auch mal einen Beitrag zu.

  2. Sehr cool, hat etwas gedauert bis ich das Kerbenfadeneinfädelprinzip gerafft hab aber nun klappts. In meiner Vorstellung. Aber: die Fäden in der Mitte von der Rückseite aus nach vorne ziehen? Und wie kommt unten dann das geknüpfte Band zustande? Ich weiß, wenn ich was frag dann sorgt das oft für hochgezogene Augenbrauen, nur ich muss es meinem autistischem Sohn genauestens erklären können und wenn ichs selbst nicht 100% verstehe ist das von Anfang an zum scheitern verurteilt ;)

    • Der Knoten liegt auf der Rückseite der Scheibe. Gefädelt wird nur auf der Vorderseite. Das Band kommt auf der Rückseite heraus. Ab und an einfach am Knoten auf der Rückseite vorsichtig ziehen und schon hast du eine stetig wachsende Kordel.

  3. anika

    Wir haben früher irgendwas geknüpft indem wir die Fäden in eine Schublade geklemmt haben. Keine Ahnung was genau das war. Ich muß unbedingt mal meine Schwestern fragen, vielleicht erinnert sich eine. ….schön solch eine Beschäftigung. Lg

    • Ich überlege auch gerade, wir haben definitiv auch die runden gemacht mit mehr fäden als 4 ich meine 5 oder auch 7 kp mehr. Ich muss das gleich mal ausprobieren. wir haben das immer mit sicherheitsnadel am knie befestigt, also der hose XD
      und sind dann so auch in den unterricht *g*

  4. indeed

    Ringelmiez hat das 2014 mal als Gegenvorschlag zum Loom-Trend gepostet – in Form einer Astscheibe. Kam hier super an und hält sich prima.

  5. Endlich hab ich es auch mal kapiert! Hatte schonmal so eine Scheibe als Extra in irgendeinem Heftchen und hab die Erklärung einfach nicht verstanden. Wird gleich morgen ausprobiert. Das macht meinen Mädels bestimmt Spaß.

  6. Da wird man alt wie ne Kuh und lernt immmer noch dazu :-) ich kannte das überhaupt nicht! Vielleicht kann ich meinen „Ich bastel nicht gern weil mir Feinmotorik nicht liegt“ Sohnemann morgen mal überreden. Danke für den Tipp

  7. Karin Lutter

    Vielen Dank fuer die Anleitung. Wir haben frueher Kissenplatten hergestellt. Auf einem Rahmen, der ringsum mit Naegeln bestueckt wurde. Dann wurden Faeden hin und her gezogen, um die Naegel. Bis eine dicke Schicht entstand.
    Zum Schluss wurden die oberen Teile abgeschnitten und man hatte ein tolles Kissen. Ich weiss aber nicht mehr, wie es get.
    Vielleicht weisst du es?
    LG

  8. Liebe Pia, das ist ein super Zeitverbringdings. Mein Sohn 4,5 und ich sind begeistert… und haben über eine Stunde damit zugebracht erst die Scheiben zu basteln, und dann zu knüpfen. So toll!!! Und jedes mal beim Kordel-Rausziehen wuchs der Stolz über das schon geschaffte Stück.
    Danke fürs Teilen :)!
    Liebe Grüße Sandra

  9. Biene

    Ich glaube bei meiner Maus (3,5J) muss ich da noch warten. Wollte die Woche mit ihr Bommeln machen (Faden nur um eine Scheibe wickeln) aber nach dem 2. mal durchziehen, hatte sie schon keine Lust mehr. Allerdings findet sie das Ergebnis ganz toll.

  10. Dagmar

    Liebe Pia, „Zeitverbringsdings“, jaja – macht süchtig ;-). Ich wollte gestern Abend eigentlich nur mal eben ausprobieren, ob ich Ihre Erklärung richtig verstanden habe und ob es funktioniert und habe dann statt zu Bügeln geflochten und geflochten und … Aber OK – es funktioniert!! Gute Sache – werde ich bei Gelegenheit mal als Bastelei für den Kindergottesdienst vorschlagen – LG Dagmar

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