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8 Kommentare

  1. Oder wenn die Klobürste plötzlich in der Spülmaschine landet… (Mir selber nie passiert, aber mal als Geschichte von einer Bäckerei Fachverkäuferin gehört, die nach Feierabend etwas vergessen hatte und nochmal zurück in den Laden musste, wo die Reinigungskraft schon fleissig dabei war. Prost Mahlzeit!)

  2. Danke für den Blick „hinter die Putzkulissen“.

    Wir machen es in unser Family ähnlich. Jedes der Kinder hat eine tägliche Aufgabe und am Großputztag einmal die Woche ebenso.

    Liebe Grüße!

  3. Bei meinem Sohn (12 Jahre alt ) klappt das aufräumen und Ordnung halten prima er ist für sein Zimmer verantwortlich und mal Müll raus bringen spülmaschiene aus und ein räumen Tisch decken und seine Sachen dann wegräumen macht er ganz von alleine 😉😊😜 ..

  4. Wir haben schon recht früh angefangen unsere Kinder mit in den Haushalt einzubeziehen. Dem Altern entsprechend werden die Aufgaben gesteigert.
    Einmal ist es für uns auch eine Erleichterung, und zweitens lernen sie direkt für die Zukunft, später selbstständig zu sein.

  5. hey,
    bei uns hat sich das mit den Aufgaben auch eingeschlichen…
    Mittlerweile hat die Große die Aufgabe den Kompost zum Komposter zu bringen und der Mittlere hat „Flaschendienst“, also Leergut in den Schuppen bringen…
    Beide beschwerten sich irgendwann darüber, dass die Aufgabe des anderen ja viel viel besser wäre, also haben sie eine Woche getauscht mit dem Effekt: Die Große fand Flaschendienst saublöd, weil das jeden Tag ansteht und dem Mittleren ist der Weg zum Kompost viel zu weit *lach*
    Ansonsten muss hier jeder sein Zimmer selbst in Ordnung halten und einmal die Woche am Putztag staubwischen und so.
    Nun kam es dazu, dass die Große und der Mittlere beim Bad putzen helfen möchten, da sag ich natürlich nicht nein…
    Die Große darf die gelben Säcke im Rathaus holen oder Altglas in den Container bringen, das würde der Mittlere tatsächlich auch gerne machen, ist aber noch zu klein, um diese Wege alleine zu bewältigen und kann dann eben nur mit, wenn einer von uns Erwachsenen mitgeht.
    Ansonsten hat die Große sich nun mal beschwert, dass sie nie den GEschirrspüler ausräumen darf- kein Problem, darf sie ja… komischerweise ist sie nun gar nicht mehr so wild drauf *lach*

    Ich denke man sollte es nutzen, solange die Kinder motiviert sind, denn später sollen sie dann und dann haben sie keinen Bock mehr!

    Selbst der Kleine mit seinen 3 Jahren hilft mit, natürlich ist das nicht perfekt, aber er ist stolz und wir wohnen eh nicht im perfekten Haus, also macht das nix :)

    Liebe Grüße

  6. Christina

    Liebe Pia,
    dem kann ich mich nur anschließen, ausnutzen und üben solange sie noch gern helfen und nicht drauf warten bis sie „alt“ genug dafür sind. Wenn man früh genug damit anfängt ist es später ganz normal und für den letzten Absatz hab ich auch noch einen Tipp. Den Kindern erklären, das man Toilettenreiniger nur für die Toilette benutzt, und auf GAR KEINEN FALL zum Reinigen von Chromteilen wie Wasserhähne o.ä. dann eloxiert das Ganze nämlich und sieht schön schmutzig aus, obwohl es richtig sauber ist. Egal ob der Wasserhahn alt ist, oder man gerade erst frisch eingezogen ist.

    Wir haben nämlich unseren eloxierten Wasserhahn im GästeWC nun schon seit 8 Jahren, weil sich mein Mann geweigert hat einen neuen zu kaufen und anzuschließen, das ist ein schönes Andenken an die Hilfe unseres, mittlerweile 17jährigen, Sohnes beim Saubermachen im frisch renovierten Haus, da hat er nämlich extra den RICHTIGEN Reiniger genommen, damit es besonders toll sauber wird.
    Viele Grüße
    Christina

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