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15 Kommentare

  1. Bis auf die Panikattacke gefällt mir das. Wir haben die leider wöchentlich mehrfach in verschiedenen Situationen, die man nicht immer umgehen kann. 😞Vor allem ist es anstrengend, wenn die Umwelt auf ein riesiges 7 jähriges Kind mit Unverständnis und Kopfschütteln reagiert, weil das Kind wie im Trotzalter schreit, angetriggert durch irgendwas und in absoluter Panik. Noch schlimmer, wenn ich das Kind dann festhalte, damit es nicht alleine ist bzw. sich nicht verletzt. Die Blicke sprechen Bände.
    Ich würde dann gerne den Rest ???? ( wenn es einen gibt 😊) vom Kuchen nehmen. So als Nervennahrung. Das brauche ich heute noch….

  2. Frau Thiedemann

    Mensch Frau Drießen,
    Ich wünsch nicht nur ihren Kindern, sondern ganz besonders Ihnen eine gute letzte Schulwoche. Achten Sie auf sich.

    Liebe Grüße.

  3. Sandra

    Liebe pia , was mich wirklich brennend interessieren würde : wie hast du interveniert als dein Sohn so eine heftige Panikattacke bekam? Vor allem , wie hast du sie so schnell unterbrochen ? Hoffentlich habt ihr euch alle wieder gut davon erholt ! Liebe Grüße , Sandra

  4. Susann

    Und was hast du bei Max‘ Panikattacke gemacht? Bei uns hatte das bisher (zum Glück) keiner, aber ich wäre wohl ähnlich überfordert wie dein Mann.

  5. Anna

    Welche Tricks und Kniffe kann man denn da anwenden? Ich wäre ebenfalls völlig überfordert. Tüte gegen Hyperventilieren oder ist das eher kontraproduktiv?

    • Ich habe das extra nicht aufgeschrieben, weil es natürlich keine Allgemeingültigkeit hat. Ich drücke das Kind ganz feste an mich, puste ihm ins Gesicht und erinnere es an die korrekte Atmung: durch die Nase ein und durch den Mund aus. Das hilft hier sehr schnell.

  6. Biene

    Meine Maus zeigt noch recht wenig Interesse an solchen Heften, aber auch hier ist es oft so, dass wenn sie ausmalt, ich einfach mit ausmalen soll. Das reicht ihr dann schon. Oder einfach mit im Zimmer sein, dass sie nicht so alleine ist.
    (Allerdings gibt es hier noch kein weiteres Kindchen *gg*)
    Aber vielleicht muss auch Mimi sich erstmal daran gewöhnen, dass Sie jetzt mehr mit bei ihr sind.

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