Bis einer heult! • 12 von 12 im Juli 2017
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12. Juli 2017 | Pia Drießen

12 von 12 im Juli 2017

Da ich heute Abend zum Grillen verabredet bin, veröffentliche ich den heutigen 12 von 12 Beitrag als work in progress. Die restlichen Bilder reiche ich dann später noch nach.

12 von 12 kennt Ihr ja schon: am 12. eines jeden Monats macht man 12 Fotos von seinem Tag und teilt diese mit dem Internet. Caro sammelt auf ihrem Blog dann alle Beiträge.

#1

Heute morgen stellte ein nicht näher benanntes Kind ganz überrascht fest: „Upsi, ich hab wohl meine Regenjacke in der Schule vergessen.“ – „Kein Problem, dann gehst Du heute halt nicht in die Schule.“ – „Ahahaha. Mama. Das war Ironie, ne?

Schlauen Kind! Das berühmt berüchtigte schwarze Loch namens Schule ist und bleibt groß und ich hoffe, dass wenigstens der Regenschirm heute seinen Weg nach Hause findet.

#2

Nach der Verabschiedung von den Brüdern schlugen Mimi und ich unseren Weg Richtung Kita ein. Nicht aber, ohne stehen zu bleiben, um Mimis ganz persönliche Glückskatze zu streicheln. Like every day.

#3

Es gibt bekanntlich kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung. Ich hab sowas selbstredend nicht. Ich hab nämlich eine knallpinke Regenjacke, die so cool ist, dass ich selbst bei Starkregen lieber zu Fuß gehe, als mit dem Auto zu fahren. Dann hätte ich nämlich gar keinen Grund meine überaus nice Regenjacke zu tragen. Ist klar, oder?

#4

Daheim habe ich mir einen Kaffee gekocht, mich geschminkt und mich dann zum Arbeiten an den Rechner gesetzt. Heute mussten zum Beispiel ein paar Textilien für diverse Projekte ausgewählt und ein halbes Dutzend E-Mails beantwortet werden.

Im Anschluss hatte ich einen Termin im Vereinsheim, weil ein paar neue Flyer, Plakate und die Überarbeitung der Webseite der Handball-Abteilung anstehen. Ein produktiver Termin, von dem ich natürlich wieder neue Arbeit mit nach Hause brachte.

#5

Zuhause wartete dann die Spülmaschine und allerlei anderer Haushaltskram auf mich. Business as usual.

#6

Für das gemeinsame Grillen heute Abend soll jeder etwas mitbringen. Ich hab mich für Nachtisch aka Schokoladenpudding entschieden. Halb Vollmilch- und halb Zartbitter-Schokolade mit einer Portion Vanille-Zucker machen den einfach perfekt. Außerdem rühre ich ihn alle 30 Minuten um, bis er komplett erkaltet ist. Damit er schön cremig bleibt und nicht stichfest wird.

#7

Mittagspause. Hups, da ist mir wohl eine Portion warmer Schokoladenpudding in die Schüssel gehüpft. Dann muss ich den jetzt essen und dann erstmal eine Hörbuch-Pause einlegen, bevor gleich die Jungs kommen und es nachher weiter zum Handball-Training geht.

#8

Dank Gewitter kamen die Jungs in den Genuss, mit de Auto von der Schule abgeholt zu werden. Auch nachdem wir Mimi eingesammelt hatten, blieben uns so immer noch 30 Minuten Zeit, bevor das Handball-Training begann. Nicht genug, um noch mal nach Hause zu fahren und doch zuviel, um sich schon vor die Turnhalle zu stellen. Wir fuhren also Eis essen. Meine kleine Party Crowd fand das echt super.

#9

Danach ging es dann aber wirklich zum Handball und ich fuhr noch mal nach Hause, um ein paar E-Mails zu bearbeiten. 10 Minuten vor Trainingsende war ich dann wieder in der Halle und konnte so noch ein wenig zusehen. Jetzt sind Trainingsferien. Auch darüber freuen wir uns sehr.

#10

Nachdem die Kinder daheim dem Mann übergeben waren, habe ich mich aufs Rad geschwungen und meine liebste Steffi eingesammelt. Meine Schüssel Schokopudding passte in meinen Fahrradkorb. Steffi musste für ihren Salat extra den Hänger montieren. So komfortabel ist bestimmt noch kein Salat zu einer Grillparty transportiert worden.

#11

Wer jemals behauptet, ältere Herrschaften könnten keine Party feiern: am Arsch! Wir drückten den Altersschnitt um einige Jahre, aber – herrjeh – hatten wir einen lustigen Abend. Mit selbstgemachtem Eierlikör und Himbeerlimes. Also einigen davon. Gegessen haben wir auch sehr gut und die Gespräche waren eine Mischung aus interessant, unterhaltsam, überaus witzig und makaber. Cheers!

#12

Der Abend endete spät und gut angesäuselt. Möglicherweise sieht man mir das auch so ein klitzekleines bisschen an. Möglicherweise!

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Manuela / Jul 12 2017

    Ooh, jetzt könnte ich auch eine Portion Pudding vertragen 😂.
    Liebe Grüße,
    Manuela

  2. Anne / Jul 12 2017

    Ich bin ein bisschen neidisch auf diese großartige Regenjacke! Und Schokopudding hätte ich heute auch gut gebrauchen können :-)

  3. Sapri / Jul 13 2017

    Irgendwie regnet es in ganz Deutschland, ich habe schon ganz viele regnerische 12 von 12 gesehen.
    Aber eure Regenjacken sind so schön, die müssen auch mal ausgeführt werden :)

    Lieben Gruß
    Sarah

  4. beccathestrange / Jul 13 2017

    Du bist so hübsch 😍.

    — via instagram.com

  5. zappenduster_ / Jul 13 2017

    Schöne Gangsterbraut.

    — via instagram.com

  6. Katharina / Jul 13 2017

    High Five✋🏻 von pinkem Regenmantel zu pinker Regenjacke.

    Wenn es nicht gewittert beim Abholen, ziehe ich Mantel und Stiefel an, stapfe zum Kindergarten und gemeinsam platschen wir dann fröhlich durch die Pfützen zurück nach Hause. Aus der Reihe: wie Kinder die Sicht auf die Welt verändern 😍

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