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24 Kommentare

  1. Ja! Auch hier ist der letzte Kiga-Jahr angebrochen.

    Und den Absatz mit dem „eine Aufgabe suchen und bloß keinen Smalltalk“ kann ich zu 100% so unterschreiben! Schön, dass es auch anderen so geht. 😉

  2. Bei ‚Problemzone: Menschen‘ in meinem Feedreader hatte ich eher was misanthropisches erwartet. Aber ja, ich finde mich da genau wieder. Besonders dieses ’nahezu Fremden binnen einer halben Stunde meine detailliertesten Gedanken UND Gefühle vor die Schuhe kotzen‘ :-D Und dann die irritiert-stumme Reaktion darauf. Jaaaa. Smalltalk kann ich auch nicht.

  3. Kann ich beides nachvollziehen. Hier kommt der „kleine“ diesen September auch in die Schule und es ist alles das letzte mal. Und mit Menschen.. ..hach das ist so ein ganz eigenes Thema 🙈

  4. Kenn ich nur zu gut…tu mir sehr schwer „Anschluss “ in Gruppen ( Kita, Schule) zu finden. ….und bei Small Talk drifte ich immer ab ….oft sitze ich bei Vetanstaltungen wie das 5.Rad am Wagen…..höre nur zu….stört mich aber nicht. Ob man daran arbeiten kann/ soll? ……..

  5. Eva

    Dieser Text hat mich sehr berührt. Ich kann mich total in dich reinversetzen, sowohl in die Wehmütigkeit bezüglich Kita-Abschied, als auch in dein Party-Verhalten. Bin wie du das Gegenteil von extrovertiert, was Auβenstehende oft überrascht. Und oft habe ich das Gefühl, damit zur Minderheit zu gehören.

  6. Wiaberl

    Das kann ich so gut nachvollziehen. Ich bin immer froh wenn mein Mann dabei ist oder die Kinder mich vor dem Zwang mit jemandem ins Gespräch kommen zu müssen bewahren. Der pure Stress. Für arrogant wurde ich auch schon öfter gehalten.
    Schön zu hören, dass ich damit nicht alleine bin.

  7. Katharina

    Hallo Pia,

    ich finde so erstaunlich, wie reflektiert und klar du so oft bist. Auch wenn es sicher ein Weg war es zu erkennen, hast du erkannt was für dich schwierig ist. Und kannst damit umgehen. Es muss nicht jeder alles können. Und es scheint sehr befreiend zu sein, darum zu wissen und nicht „so zu tun also ob“, sondern konkret zu sagen „du, ich tue mich mit Smalltalk schwer und bin glücklich in meiner Ecke“. Was glaubst du wie viele das selbe fühlen aber nicht aussprechen und dich feiern dafür. Warum muss man so oft der Gesellschaft genügen?
    Das schwierige ist dann nur, den anderen nicht in echt seine Probleme vorzukotzen, weil es häufig vielleicht unüberlegt die falschen Personen sind denen man zu viel erzählt was man im Nachhinein bereut. Einfach nur um gesprochen zu haben.

    Liebe Grüße,
    Katharina

  8. Helga

    Das kommt mir so bekannt vor. Größere Menschengruppen sind mir auch ein Graus. Da verfalle ich gerne in komplettes Schweigen und bin froh, dass mein Sohn noch so klein ist, dass er betüddelt werden kann. Die Große kommt dieses Jahr auch in die Schule. Im Dezember war ihre letzte Weihnachtsfeier im Kindergarten, ihren letzten Geburtstag dort hat sie schon vor einer gefühlten Ewigkeit gefeiert. Es bleiben uns auf jeden Fall noch 3 Jahre dort mit dem Kleinen. Aber es ist so groß, dass meine Tochter ab April kein Kindergartenkind mehr ist… Das eine oder andere Tränchen habe ich schon vergossen. Es kommen bestimmt noch mehr dazu.

  9. Ich fühle mich auch wehmütig, wenn ich diese Zeilen lese. Wann sind Ihre Kinder nur so groß geworden? Ich lese nun schon seit Jahren hier und habe das Gefühl, als sei es erst gestern, dass Mimi als Baby auf dem Sofa lag und die beiden Jungs Faxen gemacht haben.

  10. Katrin

    Hier, ich auch! Leider hat ein wichtiger Teil meiner Schwiegerfamilie bis heute nicht kapiert, warum ich nicht Fan großer Events bin und glaubt ich wolle mit der Familie nichts zu tun haben. :-(

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