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18 Heulsusen

  1. Fränze

    DANKE…manchmal braucht man solchen Erfahrungen und Richtigstellungen des Blickwinkels .Immer klappt es hier nämlich nicht das Kind im ganzen zu sehen und zu sehen ,dass seine Fehler, keine Fehler sind, sondern das was ihn als Person halt ausmachen… DANKE

      • ursula

        ich bin wohl genau in diesen jahren davor und freue mich sehr über den text. genau das versuche ich mir seit monaten einzureden, gegen die kommentare von außen, gegen das verbiegen des eigenen kindes. danke und alles liebe für euch.

  2. Katharina

    Vielen Dank für diesen Mutmachbeitrag! Mit drei Kindern zwischen 1,5 und (fast) 6 Jahren komme ich nahezu täglich an meine körperlichen und emotionalen Grenzen. An schlechten Tagen kann da auch mal der Optimismus flöten gehen. Dieser Post hilft in der jetzigen Situation wirklich weiter und kommt meiner Grundhaltung (Alles wird irgendwie irgendwann gut…) sehr entgegen.
    Danke, danke, danke!

  3. Corina

    Danke 💓 Und noch ein ergänzender Gedanke: Manches wird auch nicht gut, jedenfalls nicht das „gut“, was wir Eltern so im Sinn haben. Aber auch das ist okay, so lange wie wir unsere Kinder stützen und begleiten. So meine Erkenntnis der letzten neun Jahre – auch dieser Prozess brauchte seine Zeit..

  4. Jasmin

    Ganz toll geschrieben, danke! Ich habe ein Kind, das scheinbar die „Marotten“ deiner drei in einem vereint. Leider haben wir nicht so viel Glück mit Erzieherinnen und Lehrern gehabt – umso schöner ist es daher zu lesen, dass es noch welche von den Guten gibt :-)

  5. Jeanette

    Danke!
    Ich lese deinen Blog nun seit 6 Jahren und so oft helfen mir deine Schilderungen vieles gelassener hinzunehmen, ich habe auch ein sehr gut explodierendes Kind was dabei oftmals keine Grenzen kennt, dies aber wie bei Mimi nur zu Hause hat und woanders die Ruhe selbst ist. Danke dir dass du so vieles mit uns teilst

  6. Julia

    Ich kann mich nur anschließen: Vielen vielen Dank für den Beitrag! Meine Jungs sind noch 1,3 und 5 und gerade bei den beiden Großen komme ich auch oft an meine Grenzen und denke, ich muss etwas an ihnen „ändern“ damit sie besser in die Gesellschaft passen… Weniger laut, weniger emotional, offener, weniger ehrlich und stur… Dein Beitrag macht mir Mut ihrer Entwicklung mehr Zeit zu geben. Dankeschön!

  7. Kathrin

    Ein sehr schöner Artikel! Soviele Situationen, die Du da beschrieben hast, kenne ich. Und ich möchte auch immer, dass die Kinder einfach nur so als Mensch gesehen werden, wie wir jeden Erwachsenen auch sehen. Es hat doch jeder Mensch seine eigene Art, nur Kinder sollen immer in ein Schema passen…

  8. Helena

    Das klingt großartig. Ich habe vor ein paar Jahren mal in deinem Jahresrückblick gelesen, dass du viel dafür gekämpft hast, dass dein Sohn keine Diagnose (adhs oder Autismus nanntest du glaube ich) bekommt. Da habe ich lange gezweifelt und zwischendurch gedacht „ohja das arme Kind.“ eine Diagnose ist oft richtig und wichtig, um Kindern zu helfen sich in der Welt zu recht zu finden. Meine große Tochter wurde viel zu spät diagnostiziert und das wünsche ich keinem Kind der Welt. wenn ich dann allerdings lese, dass deine kinder so sensibel sind und du ihre Baustellen ganz genau denkst, denke ich mir nur:“ wow da hat sie ganz viel richtig gemacht und für das richtige gekämpft. Diese Kids haben echt riesen Glück.“
    Uff lange Rede, kurzer Sinn mach weiter so!

  9. Verena

    Danke für den Text! Ich kann so viel nachvollziehen. Kennst du von Nora Imlau „So viel Freude, so viel Wut“? Hat mir die Augen geöffnet. Echte Empfehlung!

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