Geständnis
Wann ist genug Wasser den Rhein hinunter geflossen, um eine peinliche Geschichte lächelnd erzählen zu können? Sind vier Monate genug? Oder sollte man vielleicht doch lieber erst vier Jahre vergehen lassen?
Auf unserer Weihnachtsfeier 2006 war ich so betrunken, dass ich über eine Stunde lang kotzend auf dem Damen-Klo der Bar hockte, in welcher wir uns diverse Cocktails durcheinander einverleibt hatten. Nicht zu vergessen die dicke Havanna, die ich geraucht habe. Meine Kollegen kamen in dreißigminütigen Abständen gucken, ob ich denn noch lebe.
“Pia?”
“Hmmmmm.”
“Musste Kotzen?”
“Hmmmmm.”
“Okee.”
Anschließend musste mein Azubi mich irgendwie zur Bahn geleiten und an der richtigen Haltestelle dann wieder raus werfen, was auch geklappt hat. Immerhin wachte ich am folgenden Morgen in MEINEM Bett auf.
An den Heimweg kann ich mich allerdings nicht erinnern, aber Pjöni sagt, ich wäre sehr unterhaltend gewesen.
schoko-bella » geständnis am 29. März 2007 um 13:59 Uhr
[...] gut ich gestehe. angeregt durch pias geständnis erzähle ich nun eine meiner kotzgeschichten. ganz recht, da gibt es durchaus mehrere, war ja [...]
bahnwahn.twoday.net am 29. März 2007 um 17:16 Uhr
Beichtstuhl…
Da hier irgendwie alle am Beichten sind, werd ich mich mal anschließen.
Es ist jetzt fast ein Jahr her. Der 31. März 2006 sollte ein ganz besonderer Tag werden, denn M. hatte VIP-Karten für das Kingkamehameha in FFM gewonnen. Die “Gla…