Jahreslos – ich hab eins

Eine unserer Druckereien haben dem Lielingskollegen O, dem Kollegen O² und mir ein Jahreslos der Lotterie Aktion Mensch geschenkt. Eine sehr nette Idee, immerhin hat man davon 12 Monate etwas, im Gegensatz zu dem bereits erwähnten echten Nürnberger Lebkuchenschnitt, der nicht wirklich lange überlebte.

Richtig was gewinnen kann man – theoretisch – und etwas Gutes hat man auch noch direkt getan. Das macht zumindest temporär selbstzufrieden.

Nun werden die ersten Spekulationen geäußert:

  • wenn ich die 500.000 € gewinne, hau ich innen Sack und zeig allen den Stinkefinger, meint Kollege O²
  • wenn ich 500.000 € gewinne, teile ich mit meinem Chef, meint der Chef

Ich für meinen Teil sehe das so:

  • wenn ich die 500.000 € gewinne, schweige ich und gehe jeden Morgen mit einem breiten Grinsen zur Arbeit; immer mit dem Wissen, dass wenn mich der Chef nur um 1 mm zu schief anguckt, ich direkt innen Sack haun kann.
  • wenn mein Chef 500.000 € gewinnt, teile ich selbstverständlich auch gerne mit meinem Chef.
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3 Heulsusen

  1. Alternativ- Vorschlag:
    Wenn Du die 500.000 gewinnst teilst Du die mit dem ersten kommentator dieses Beitrags (huch, bin ich das?)

    Wenn er die 500.000 gewinnt, stellst Du ihm diesen hoffnungsvollen Webdesigner aus dem sauerland cvor, bei dem er sich unbedingt einkaufen muss…

  2. Schön, gute Einstellung ;) Ich selbst verschenke eins zu Weihnachten .. 2 gute Dinge hat’s ja… ein klein wenig Pseudo- Hilfe- Gefühl und ein Geschenk wenn einem nix anderes einfällt ;)

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