Hallo! Ich bin Pia, Jahrgang 1980, verheiratet und Mutter von drei Teenagern (*2009, *2010, *2012).
Auf Bis einer heult! schreibe ich über das echte Leben als Mutter von Jugendlichen. Meine Themen sind ADHS im Erwachsenenalter, Depressionen bei Jugendlichen, mentale Gesundheit, Elternschaft und mein Alltag zwischen Familie und Beruf.
Dieser Blog ist ein Ort für ehrliche Gedanken, persönliche Geschichten und Alltagserkenntnisse.
Beruflich bin ich als Head of Content Experience in einer Digital Marketing Agentur verantwortlich für ein interdisziplinäres Team aus Social Media Manager:innen, Content-Spezialist:innen und Designer:innen. Mein Fokus liegt auf der Entwicklung wirksamer Content Strategien, durchdachter Social Media Kommunikation und starker Markenpositionierung.
Du findest mich auch auf LinkedIn für fachliche Einblicke ins Content Marketing und auf Instagram für den ganz normalen Alltags-Wahnsinn.
Wenn Dir Bis einer heult! gefällt, freue ich mich über eine Einladung zum Kaffee → virtuelle Kaffeekasse.
Du hast wohl heute einen besonders wundervollen Montagmorgen erwischt :shock:
alles wird gut… :wink:
Jaja, die EU-Domains. :baeh: Mir gehts da genauso, nur das ich noch nichts zahlen musste. Kommt aba noch.
Und ich bin ja mal gespannt, denn einige Domains sind auf meinen Namen vorangemeldet (schon 2004) – ob ich davon denn auch welche bekomme.. :pfeif:
Und ihnen gute Laune zuschick.
Schwanzvergleich bei United Internet
aus dem Webhosting Blog
http://webhostingblog.de/news/1697
shit. :evil:
nicht dein tag, aber vielleicht wird der abend entschädigen. hoffnung ist die halbe miete. :grin:
Du bekommst fürs erste direkt einen heißen Kaffee zum Aufwärmen, sobald Du zu Hause bist.
Wer braucht schon EU-Domains … und das permanente Fahren im ersten oder zweiten Gang legt sich auch, wenn das weiße Zeug am Wegesrand überhaupt nicht mehr zu sehen ist.
Sie wissen doch, Fräulein Pia: werfen Sie im Januar während der Fahrt ein Tempotaschentuch aus dem Fenster und das Chaos auf Kölns Straßen ist perfekt!
Ich meinte natürlich „Sie bekommen….“
Ich bitte diesen faux-pas der Vertraulichkeit zu entschuldigen. ;)
Sie beide kennen sich doch nicht etwa? :-o
Das wär zu schade, da sich dann meine GHoffnungen begraben hätten. Hatte schon gehofft, der Herr H. sei ein Hellseher, der Ihnen zu Diensten steht – sollte er etwa doch ein Diener sein?
Negativ. Ich habe keinerlei devote Ambitionen.
Und bekannterweise stirbt die Hoffnung zuletzt… welche auch immer Sie zu verlieren glaubten.
Den Kaffee habe ich bekommen und das „nach Hause kommen“ war heute wirklich das Pflaster auf einem beschissenen Tag.
Danke Herr H. :)
Immer wieder gerne, Fräulein Pia.