Hallo! Ich bin Pia, Jahrgang 1980, verheiratet und Mutter von drei Teenagern (*2009, *2010, *2012).
Auf Bis einer heult! schreibe ich über das echte Leben als Mutter von Jugendlichen. Meine Themen sind ADHS im Erwachsenenalter, Depressionen bei Jugendlichen, mentale Gesundheit, Elternschaft und mein Alltag zwischen Familie und Beruf.
Dieser Blog ist ein Ort für ehrliche Gedanken, persönliche Geschichten und Alltagserkenntnisse.
Beruflich bin ich als Head of Content Experience in einer Digital Marketing Agentur verantwortlich für ein interdisziplinäres Team aus Social Media Manager:innen, Content-Spezialist:innen und Designer:innen. Mein Fokus liegt auf der Entwicklung wirksamer Content Strategien, durchdachter Social Media Kommunikation und starker Markenpositionierung.
Du findest mich auch auf LinkedIn für fachliche Einblicke ins Content Marketing und auf Instagram für den ganz normalen Alltags-Wahnsinn.
Wenn Dir Bis einer heult! gefällt, freue ich mich über eine Einladung zum Kaffee → virtuelle Kaffeekasse.
Also ich blogge auch über die Firma, allerdings so, das ich keine Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse preisgebe. Auch nenne ich keine Namen von Mitarbeitern, Kunden etc. Also alles nur auf das wesentliche, lustige etc. Beschränkt. Soweit ich weiß, wissen nur drei Kollegen von mir, das ich blogge, aus dem Freundeskreis weiß es niemand. Zumindestens ist dies mir nicht bekannt.
Ich glaube nicht, das meine Chefs etwas dagegen habe, das ich blogge, solange darunter meine Arbeitskraft nicht leidet, ist dies schon OK :-)
Ansonsten ein wirklich wunderbares Interview mit dir :-)
Ich weiß nicht ob ich über die Arbeitgruppe an der Uni mit Namen gebloggt hätte. Gut getan hätte es auf jeden Fall. :grin: S
obald man aber ein korrektes Impressum hat, sollte man sich das mit dem was man über den Job bloggt gut überlegen. Dann ist alles für jeden, der ein bisschen Einblick hat, nachvollziehbar.
Wie immer ein toller Beitrag :grin:
Also ich blogge auch hin und wieder über meinen Job im Jugendheim.
Ist natürlich etwas heikel, weil meine Klienten teilweise Minderjährig sind.
Natürlich gilt auch hier, was du schon gesagt hast: Etwas feingefühl sollte man schon beweisen und Datenschutz wird natürlich ganz groß geschrieben.
Ansonsten, mach ich mir so Luft und meine Chefin weiß auch davon.
Mir schadet es nicht und sonst auch niemandem und oft ist es einfach nur witzig :grin:
Ach, Frau Pia. Ich habe zu danken. Danke! :ja:
@Emily: Solange Du nicht Emily E. Life heißt und Dein Name nicht im Blog steht ist der Datenschutz doch schonmal besser als bei mir. Wenn man mich über Google sucht findet man das Blog und dann kann man Schlüsse ziehen. Weswegen ich sehr selten über Begleitumstände schreibe, die ich beim Schreiben für die Zeitung erlebe.
Zufällig tatsächlich nicht mein voller Name :wink:
Bloggen über berufliche oder allzu persönliche Dinge würde ich vermeiden, weil sich vielleicht die einzelne Nachricht lustig oder komisch liest, aber die Möglichkeit des Profilings besteht, d.h. jemand kann sich mit etwas Aufwand ein Persönlichkeitsprofil zusammenbasteln, statt sich unbefangen einen persönlichen Eindruck von jemandem zu machen (Google vergisst nix…:eek:).
Interessante Geschichte dazu bei Lyssa.
Dann sollte man das Bloggen nach Möglichkeit ganz sein lassen.
Oder nur mit der Hälfte der gespaltenen Persönlichkeit bloggen, die der Umwelt unbekannt ist. ;-)
… genau, Herr K.
Dann kann man auch hin und wieder den ein oder anderen überraschen, wenn man sich real unerwarteterweise zumindest ein wenig anders gibt, als das virtuelle Bild vermuten ließ.
Ist das ungewöhnlich? Ich mach das immer so… *wunder*
Und dann fragt sich – wer von den beiden ist nun authentisch?
Editiert
Dieser Kommentar wurde nicht von mir verfaßt – Pia
:shock: Sorry, das war dann wohl ich. Mein Browser hatte wohl noch deinen Anmeldungs-Keks. :oops:
Nichts desto trotz hatte ich auf einen Podcast mit Fräulein Anna gehofft.
Puh, dann ist ja gut. Ich dachte schon ;)
Hey Pia.
Das Problem ist doch, dass man selbst bei Blogs (solange man sich an geltendes Recht halten möchte) ein Impressum wohl angeben muss.
Somit ist es schon rechtlich schwierig „anonym“ zu bloggen um sich bei kritischen Äußerungen (z.B. eben über die Firma) „sicher“ zu fühlen.
Die Vor- und Nachteile der Impressumspflicht in Deutschland muss jeder selber entscheiden.
MfG
gibts den Podcast eigentlich nch?
So ich hab mir jetzt alle Podcast von 1-46 durchgehört und hab erschrocken festgestellt, dass der letzte Mitte Juli erschienen ist. Kommt da bald wieder einer, denn irgendwie fehlt mir das P-Hörnchen außerdem möchte ich mal bei „Pia fragt nach“ mitmachen. Also wann kommt der nächste Podcast?