Eine Tonne Federn

Momentan fällt mir das Schreiben von gefühlvollen Texten sehr leicht.

Nicht, dass diese Texte traurig stimmen sollen, wollen, müssen. Sie sollen, wollen, müssen viel mehr erreichen, nämlich den, der sie liest. Eine Gänsehaut ist gut, seht gut sogar. Ein Schauer, der einem leicht den Rücken runter läuft vielleicht sogar noch besser. Eine Träne, vor Rührung, Freude, Trauer – das wäre die Krönung.

Wen es langweilt, dem sei gesagt, dass ich hoffe, dieser Moment hält noch lange an.

Momentan fällt mir das Schreiben von gefühlvollen Texten sehr leicht.

So, als würden sie nichts wiegen, die Texte und Worte, und einen gleichzeitig mit ihrer Bedeutung erdrücken.

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10 Heulsusen

  1. Ich finde, du machst das auch sehr gut. Und wen das langweilt, der sollte mal darüber nachdenken, ob da was falsch läuft. Also bei ihm, nicht bei dir.

    Ich wünschte, ich könnte einige Gedanken auch in solche Worte packen.

  2. Webdandy

    Wo bekommt man diese Drogen??
    Früher war dieses Weblog amüsanter. Jetzt leider nur noch selbstverliebt und schwer zu etragen.

    Schade…

  3. @Webdandy: Der Beweis, dass Frau Pia kein Bot ist, sondern sich (weiter ;-) entwickelt. Für die Nostalgiker gibt es doch in der rechten Spalte die Rubrik „Heute vor einem Jahr“. Das sind ab und an denn die scharfen amüsanten Texte von „damals“.

  4. @webdandy: mal abgesehen davon das blogs durch egozentrik entstanden sind ist der exhibitionismus der gedanken ein durchaustragbarer grund einen blog zu führen

    btw: ich bin dafür!

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