Merkwürdige Träume II

Mich dünkt, ich träumte von meinem ersten Freundes besten Freund, mit dem ich nie großartig etwas zu tun hatte und den ich seit über zehn Jahren nicht mehr gesehen habe. Wir gingen gemeinsam shoppen. Ausgerechnet.

Als ich dem werten Mann heute Morgen davon erzählte, verwirrte mich seine Frage, ob der Kerl so schrecklich gewesen wäre, zunächst.

Du hast im Schlaf gejammert und dich unruhig hin und her geschmissen. Als ich dich dann am Arm gestreichelt habe, hast du ganz verschreckt geflüstert. ‚Da ist noch ein Monster!‘ Dann hab ich gesagt, dass ich ja jetzt da wäre und das Monster vertrieben hätte…

Nachdem er die Geschichte mehrfach wiederholte, glaubte ich ihm zum Schluss, was mich in Hinblick auf die Erinnerung, die ich an meinen Traum habe, wieder sehr verwirrt.

Als ich den werten Mann zehn Minuten später im Badezimmer für irgendeine Nichtigkeit anzicke, schmollt er:

Ich rette dich nie wieder vor den Monstern. Lass dich doch fressen!

[Hach, ich bin schwer verliebt.]

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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9 Gedanken zu „Merkwürdige Träume II

  1. „[…] Ich weiß, deine Monster sind genau wie meine
    Und mit denen bleibt man besser nicht alleine
    Und ich weiß, ich weiß, ich weiß und frage nicht
    Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich […]“

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