Merkwürdige Träume VI

Gemeinsam mit meinem fünfjährigen Sohn reiste ich heute Nacht nach Russland. Ich wollte eigentlich nur zum Frisör (was wohl an dem TV-Bericht über Hairextensions am gestrigen Abend lag), einen Kaffee trinken und dem Kleinen einen Teddybär kaufen. Doch als wir das Hotel wieder verlassen wollten, um nach Hause zu fahren, wurden wir von mehreren sehr kräftigen Männern aufgehalten. Die ganze Zeit über habe ich schon bemerkt, dass man uns beobachtet, aber daran, dass man uns wirklich nicht ausreisen lassen will, habe ich nicht gedacht.
Sie verlangen, dass wir nach Russland auswandern und ich rufe immer wieder, dass ich das nicht will. Schließlich rufe ich meinem Sohn zu, dass er wegrennen soll. Dann explodiert alles, ich falle zu Boden und wache endlich auf.

Der Lieblingsmensch sagt, ich hätte die halbe Nacht gewimmert und mich von links nach rechts geworfen. Wach wäre ich aber nicht geworden.


Unterm Strich (sehen sie, den hab ich extra gemacht, damit sich das nicht nur gut anhört, sondern auch gut aussieht) hatte ich eine ganz beschissene Nacht und fühle mich hundeelend.

Erstmal einen starken Kaffee und ein gut gemeintes „Guten Morgen!“ in die Runde.

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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10 Gedanken zu „Merkwürdige Träume VI

  1. @suse: Ja, und undurchschaubar. Ich glaube kaum, dass ich dazu etwas in einem Traumdeutungsbuch finden würde.

    @legolas: Der Versuch der Störung bliebt erfolglos. Dementsprechend entspannt der sah der Gute heute Morgen auch aus.

  2. Du hast wohl zu viel Agentenfilme geschaut ;-)
    Ja, bei manchen Träumen muss man schon denken, wie man auf sowas kommt. Ich hoffe, dass Dein Tag etwas angenehmer wird, als die Nacht. Und nächste Nacht wird bestimmt besser!
    Ein „Guten Morgen“ zurück!

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