Paralelleben

Seit etwa eineinhalb Wochen träume ich nachts so stark, dass ich mich morgens noch an alle Details erinnern kann. Auch wache ich immer zwischen vier und fünf Uhr auf, liege eine halbe Stunde wach, grüble über den Traum nach und schlafe ein, um an der selben Stelle weiterzuträumen, an der ich aufgewacht bin. Es ist jede Nacht ein anderer Traum. Keiner ist wie der andere. Mal sind die einfach toll, toll, toll und man möchte gar nicht aufwachen. Dann sind sie wiederum so beängstigend und beengend, dass ich mich ernsthaft Frage, an welchem Wendepunkt meines Lebens ich gerade stehe.

Das Traumdeutungsbuch, das ich für diese Flut an Bildern, Geschehnissen und Empfindungen benötigen würde, muss auch erst noch geschrieben werden. Schon aufregend, irgendwie. Wie ein eigenes Paralelleben.

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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6 Gedanken zu „Paralelleben

  1. Du solltest deinem Traum-Alterego nahelegen, ein Blog zu führen. Dann könnten wir auch daran teilhaben.
    Immerhin sind Träume ja meistens so wunderbar abgedreht und verquert.

  2. hei du! Und grüße aus Norwegen! ich hab jetzt auch endlich Post bekommen! Ich weis das Passt jetzt hier nicht rein aber naja! War ne echt coole Aktion! Wirklich sauber gelungen! ich setzte sie (die Karte) bei Gelegenheit ins Netz! Danke und bis die tage

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