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6 Heulsusen

  1. Super. Gratulation! Vielleicht muss ich es auch einfach mal bei Colin versuchen die Windeln ganz wegzulassen. Er will partout nicht aufs Klo gehen, hält ein bis er wieder absteigt und macht dann. Wir haben auch extra, wie Ihr, eine Familienklobrille. Nützt nüscht. Ein Tralala-Thron-Töpfchen steht hier auch rum, weil wir dachten, dass das ihn vielleicht motivieren würde. Aber nichts hilft. Er weiß genau wann er muss, macht seit er 4 oder 5 Monate alt ist, nicht mehr nachts, die Windeln sind immer trocken wenn er durchschläft. Aber ich sehe auch, dass wenn er Groß muss, er sich an etwas festhält und dann nur ein Bein anzieht. Das ist natürlich ganz anders als auf der Toilette und ich denke, hier ist der K(n)ackpunkt, er muss lernen das Geschäft im Sitzen zu verrichten. Ich warte dann mal ab, wann er soweit ist. Vielleicht klappt es durch den Kindergarten, der nächste Woche startet, wenn er all die Großen auf dem Klo sieht….

  2. :-))) so sind se, die männer. bequem bis zum äussersten. reaktion erst beim point of no return… :-)) ich persönlich find das immer schräg, wenn ich von kindern lese, die nächtens aufs klo müssen – das fand hier in den letzten vier jahren, seit der grosse windelfrei ist, noch nie statt. mit schräg mein ich: ich kann es mir nicht vorstellen, weil ich es nicht kenne. ich bin froh drum :-))))

  3. Wir haben hier aktuell auch grade ein großes Klothema, deswegen musste ich ziemlich grinsen als ich das hier las. Herzlichen Glückwunsch dem Großen übrigens für den weiteren großer-Junge-Schritt!

    Was ich jetzt noch völlig OT anmerken wollte ist, dass eine Freundin von mir zu Besuch war, die ein drei Monate altes Baby hat, ihr erstes Kind. Irgendwann mittendrin sagte sie ganz plötzlich:“ Was ich Dir sagen wollte: Ohne Dich hätte ich vermutlich nicht gestillt, dafür wollte ich Dir Danken!!“

    Sie hat nämlich in ihrer Umgebung keinerlei Hilfen bekommen, schon gar nicht von der Familie, und viele Freunde mit Kind hat sie dort nicht. Über Internet und Telefon habe ich ihr Fragen beantworten können und sie in ihrem Instinkt bestärken können, dass das Stillen für ihren Sohn gut „genug“ ist- weil er so viel geschrieen hat wurde ihr immer gesgt dass er zu wenig zu essen bekommt und hunger hat, obwohl er gut zunahm.

    Ich will mich damit hier jetzt nicht selbst beweihräuchern, nur nochmal sagen, wie toll ich Deine Idee mit der Wochenbettbegleitung finde- das ist mir da nämlich wieder in den Sinn gekommen! Sowas ist einfach so UNGLAUBLICH Notwenig- für Frauen die eben KEINE Freundinnen haben die aushelfen können, oder Misthebammen (meine erste war ebenfalls ein Desaster!!).

    Liebe Grüße, und OT Ende ;-)
    Katha

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