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6 Heulsusen

  1. Wow… immer wieder ein wahnsinn was da so alles an „Komplikationen“ auftacuhen kann.
    Stillen ist wahrlich eine Wissenschaft für sich und das, obwohl es doch die Natürlichste Sache der Welt ist!
    Wirklich sooo ein Wunder.
    Ich freu mich für Euch und für Dich über Deine neue Erkenntnis.
    Das Mädchen wird auch sehr froh sein drüber ^^
    GLG, MamaMia

    • Meine Milchmenge ist in Ordnung. Weder zuviel noch zu wenig. Nur der Spendereflex ist einfach viel zu hoch. Daher trinke ich derzeit weder anregende noch reduzierende Tees. Ich hoffe, dass das mit der Zeit und der Hormonumstellung demnächst gibt.

  2. Q

    Ah, ich meine mich zu erinnern dass ich das auch eine Zeitlang hatte, ich erinnere mich noch daran den Kleinen beim Stillen auf dem Bauch liegen gehabt zu haben… den Tipp hatte ich auch aus so einem ganz tollen Stillbuch. Ich weiß noch, dass sich das dann ganz merkwürdig und lustig anfühlte!

    • Q

      denk ich mal, ja. Hier ist das ja irgendwie anders… wenn man von seiner Mutter einen Tipp kriegt, haut man ihr ein „Ach Mama, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist das veraltet“ um die Ohren.

      Außerdem: Unsere Mütter haben nicht unbedingt gestillt und können deshalb oft nicht so viele Tipps geben, weil es damals hieß, das Baby werde nicht allein davon satt/die Milch sei nicht gesund (Umweltgifte) und man müsse zufüttern. Es gibt ja diese Phasen beim Stillen, wo das Baby wirklich mal 2-3 Tage nicht satt zu werden scheint – es dauerstillt und erhöht damit die Milchmenge und nach den 3 Tagen läuft alles wieder super. Das weiß man durch eben diese „neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse“. Und damals waren diese Erkenntnisse, dass man dann zufüttern soll, und umso schneller wurde abgestillt.

      Auch war es z.B. gang und gäbe, nur alle 4 Stunden zu stillen und nicht nach Bedarf.

      So, und in all diesem Kuddelmuddel ist es nicht einfach und man braucht ein gutes Buch!

      Und dazu kommt denk ich noch dieser Perfektionsanspruch. Dass Mütter hierzulande tatsächlich denken, sie müssten das jetzt alles allein hinkriegen und wissen und schaffen und wenn nicht, sind sie schlechte Mütter und das alles. Man muss ja selbstständig und unabhängig sein und funktionieren.

      Ich könnte mir vorstellen, dass „Urwald-Mamis“ diese Probleme zumindest nicht haben.

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