Curly Girl Methode & glattes Haar

In guter alter Blog-Tradition rede ich heute mal wieder über Haare. Früher war das hier deutlich häufiger Thema, aber da sich in den letzten Jahren nicht mehr viel Experimentelles auf meinem Kopf getan hat (abgesehen vom Hidden Rainbow), gab es einfach keine Gelegenheit mehr dazu. Jetzt aber.

Die sehr sehr sehr treuen Leser erinnern sich vielleicht an das grauenvoll in die Hose gegangene Dauerwellen-Experiment vor 14 Jahren. Ein Foto-Dokument aus dieser Zeit sehen Sie hier. Es hat mich gut ein Jahr und viele viele Pflegeprodukte gekostet, bis ich sie endlich wieder glatt tragen konnte. Danach war ich vom Wunsch Locken zu haben erstmal geheilt. Allerdings habe ich über dieses Experiment auch den weltbesten Jürgen kennengelernt, der mich schließlich von dieser krausen Lockenmähne befreite. Insofern war’s das schon irgendwie wert. Aber auch nur deshalb.

Jetzt springen wir aber mal in die Jetzt-Zeit und zum aktuellen Haar-Status:

lang, blondiert, glatt und ab etwa Schulterhöhe buschig. Ich jammer also bei Jürgen so ein bisschen rum, wie kaputt meine Haare in den Längen sind und er sagt nur: “Die sind nicht kaputt, die sind nur sehr trocken.”

Ich nahm das so hin, bürstete weiterhin fleißig den natürlichen Talg der Kopfhaut in meine Längen und jammerte ebenfalls weiterhin über buschige, fliegende Längen. Ich hab meine Haare in meinem ganzen Leben noch nie glätten müssen oder über eine Bürste geföhnt. Die sind, wie sie sind.

Dann stolperte ich vor ein paar Wochen bei Twitter über den Begriff Curly Girl Methode und weil ich damit nichts anfangen konnte, habe ich das mal gegoogelt. Von vielen sehr beeindruckenden Bildern angefixt, las ich auch länger und intensiver alles über diese Methode, als für mich Glatthaarträgerin nötig gewesen wäre. Vorne weg: das ist jetzt nichts weltbewegend Neues oder ein Trend oder so. Tatsächlich gibt es die Curly Girl Methode etwa so lange wie die Brigitte Diät. Das ich noch nie davon gehört habe liegt vermutlich daran, dass ich als Glatthaar einfach überhaupt nicht in die Zielgruppe falle.

Jedenfalls las und las ich und stolperte schließlich über den Satz (sinngemäß): viele Mensche wissen gar nicht, dass sie welliges Haar (Lockentyp 2) haben. Ihre Haare sehen glatt aus, sind dabei aber strohig und wirken schnell ungekämmt. Dass die Haare glatt fallen liegt in der Regel an einer Überpflegung des Haars mit den falschen Produkten.

Und ich so: What?!?!

Also nochmal von vorne. Ich las mir wieder Schritt für Schritt durch was ich zu tun und zu beachten habe und ließ es schließlich darauf ankommen. Kaputt machen kann man damit nix und außer der Erkenntnis, dass ich einfach einen buschiger Mop habe, kann ja nicht schlimmes passieren.

Ich nehme es jetzt mal vorweg: als ich nach dem ersten Haarewaschen nach oben benannter Methode vor dem Spiegel stand, hab ich den Mund nicht mehr zubekommen. Das waren schon sehr krasse Wellen für jemanden, der sein ganzes Leben geglaubt hat, kerzengerades Haar zu haben. Also hab ich mir ein paar günstige und der Methode entsprechende Produkte aus dem Drogeriemarkt besorgt und diese Wellen dann noch so bearbeitet und gepflegt, wie es weiterhin empfohlen wird. Erneut bekam ich den Mund nicht zu. Einzelne Strähnen lockten sich sogar. Sie können sich vermutlich gar nicht vorstellen was das für ein WTF-Erlebnis für jemanden ist, der nie auch nur eine einzige Bewegung in seinen Haaren wahrgenommen hat.

Völlig überrumpelt schrieb ich Jürgen eine Nachricht, ob er schon mal von der Curly Girl Methode gehört hat. Er antwortete, er habe sich da jetzt mal eingelesen und er wäre gespannt, was bei mir dabei raus käme.

Ich dachte nur so: wieso glaubt der, dass ich das ausprobiere? Oder dass sich das bei mir überhaupt irgendwas bemerkbar machen könnte?

Ich antwortete dann mit meinem ersten Nachher-Foto, woraufhin Jürgen völlig unüberrascht mit “Sieht doch gut aus” antwortete. Hä?

Heute, an Tag 3 dieses Experiments, war ich dann bei Jürgen im Laden und frage ihn, wieso er sofort davon ausgegangen wäre, dass das bei mir irgendeinen Effekt haben könnte.

“Na, dass Du Naturwellen hast wusste ich ja.”
“Du wusstest das?”
“Ja klar, das hätte ich dir schon vor Jahren sagen können!”
“Warum hast du’s nicht gemacht?”
“Du wolltest doch immer glatte Haare!”
“Wir haben uns durch eine verhunzte Dauerwelle kennen gelernt!”
“Ja, und du wolltest wieder glatte Haare!”

13 Jahre! Seit 13 Jahren weiß er, dass ich naturgewelltes Haar habe und wir haben nicht einmal darüber gesprochen!

Hört sich unglaublich an? Ist es auch. Deshalb habe ich zuhause in alten Fotos gewühlt, auf denen ich die Haare offen trage, um irgend ein Anzeichen für meine Naturwellen zu finden. Und tatsächlich habe ich auch welche gefunden. Wenn man denn weiß, auf was man achten muss, erkenne sogar ich das. In den Momenten selber habe ich sie halt einfach nur für ungekämmt und frizzy gehalten. Wie die letzten 35 Jahre auch.

Urlaub 2019 am Meer

Kommen wir aber so langsam mal auf den Punkt, ne? Hier sehen Sie die Entwicklung meiner Haaren in den letzten 3 Tagen nach der ersten Anwendung der Curly Girl Methode.

vorher: erklärt sich von selbst. Glatt halt, unten etwas buschig und fliegend /frizzy
Tag 1: einen Tag nach dem Auswaschen aller Rückstände der zuvor verwendeten Produkte. Haare mit etwas Feuchtigkteis-Leave in und Gel geknetet und luftgetrocknetet. Geschlafen mit einem Microfaser-Turban.
Tag 2: die Haare ohne morgendlichen oder abendlichen Refresh nach viel Wind.
Tag 3: nach vorabendlichem Refresh: Haare mit den Händen angefeuchtet, Feuchtigkeits Leave-in eingeknetet und mit Microfaser-Turban geschlafen.

Nein, ich habe sie nicht aufgedreht, nicht geflochten oder sonst irgendwas damit gemacht. Das sind meine natürlichen Haare nach Feuchtigkeitskur und ein bisschen Kneten. Seit Sonntag habe ich meine Haare weder gewaschen noch gekämmt und überraschenderweise ist mein sonst so fettender Ansatz immer noch tiptop.

Da steht ich also und weiß noch nicht so recht, was ich mit der Erkenntnis anfangen soll. Mir gefallen die Wellen eigentlich ziemlich gut, wenn sie denn gut liegen. Das ist jeden Morgen aufs Neue ein Glücksspiel. Aber ich hab ja gerade auch erst 3 Tage und eine Haarwäsche hinter mir. Vielleicht wird das noch besser. Vielleicht bin ich aber in wenigen Tagen oder Wochen auch so genervt, dass ich das Ganze Programm einfach sein lasse und sie wieder buschig/frizzy trage.

Das härteste an der Curly Girl Methode ist für mich die Tatsache, dass man die Haare absolut nicht kämmen darf. Nie. Außer unter der Dusche mit viel Pflegespülung und einer Entwirrbürste oder einem Kamm. Für jemanden, der sich sonst gefühlt den halben Tag die Haare gekämmt hat (oder sie genervt zusammen gebunden hat) , weil sie eben ungekämmt aussahen, eine echte Herausforderung.

Hier nochmal der direkte Vergleich in etwas größer. 3 Tage. Ohne Lockenstab, Flechten, Aufdrehen oder sonst was. Einfach so:

Und jetzt sagen Sie bloß nicht, das hätten Sie vorher gewusst! Dann können Sie sich direkt zu Jürgen in die Schäm Dich!-Ecke stellen.

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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31 Gedanken zu „Curly Girl Methode & glattes Haar

  1. :OOO

    Hab das letztes Jahr Auch probiert. Habe mega dickes, vieles und welliges Haar, das deckhaar ist aber glatt. Das nicht kämmen war eine KATASTROPHE. Hatte richtige Filzknäuel im Nacken. Und es hat immer so eeeeewig gedauert. Würde dem nach deinem Artikel aber noch mal einen Try geben. Welche Produkte nutzt du? Und gar gar gar kein Shampoo?

  2. Das ist echt der Wahnsinn!!! Ich habe Wellen, die sich aber leider sehr schnell wieder verabschieden, wenn die Haare trocken sind. Meine Friseurin meinte letztens schon , dass mein Shampoo etc . zu viel sein könnte für die Wellen. Vielen Dank für den Hinweis, habe direkt mal gegoogelt…
    Welche Pflegeprodukte und Shampoo ist denn bei Ihnen eingezogen?

  3. Wow, wahnsinns Unterschied!
    Bravo! Ich hatte auch schonmal überlegt es auszuprobieren. An den Schläfen und im Nacken hab ich teilweise Korkenzieherlocken. Und wenn ich mir meine Kinderbilder anschaue, weiß ich definitiv dass sie das können. Der Punkt mit dem Kämmen ist gerade die Hürde…. Ich bin gespannt auf ein mittelfristige und Langzeiterfahrung von Ihnen.

  4. wow das sieht toll aus. Ich hab auhh ne naturkrause 😅 als Kind immer dicke locken irgendwann dann wohl auch durch glattfönen verloren 🤷‍♀️ da lese ich mich mal rein, denn wenn ich nass trocknen lasse hab ich immer Wellen 😅 ich wüsste nie, wie ich die locken halten kann, dachte immer mein Haar sei einfsch zu schwer

  5. Dürfte ich aus Neugier fragen, welche Produkte du verwendest? Ich habe auch Naturlocken/-wellen (die man im nassen Zustand und am Meer wunderbar sehen kann), aber so feines Haar, dass sich das ab Schulterlänge hervorragend aushängt…
    Geföhnt wird bei mir schon lange nicht mehr, dann sehe ich immer aus wie ein explodierter Pudel. Aber wirklich herausgearbeitet bekomme ich die Locken/Wellen leider nicht. :(

  6. Hallo Pia, das ist ja der Wahnsinn!! Ich habe ebenfalls Naturlocken, weiß das aber schon länger ;) und bin auch vor ein paar Monaten über Curly Girl gestolpert. Allerdings ging mein erster Versuch dazu derart in die Hose, dass meine Kopfhaut völlig verrückt gespielt hat. Daher meine Frage / Bitte …. könntest du die Seiten, Produkte die du verwendest verlinken bzw. gelesen hast verlinken? Vielleicht ist mir ja via Google eine untergegangen. Bei deinen vorher nachher Bildern bin jetzt wieder angesteckt …. ganz lieben Dank und Grüße von der anderen Rheinseite! Nicole

  7. Hätte ich nie gedacht. Sieht toll aus!
    Und ich verwende die Curly-Methode auch seit einigen Tagen, bin aber mit den Produkten unzufrieden. Was verwendest du?

  8. Wow. Das sieht richtig, richtig gut aus. Können Sie verraten, welche Drogerieprodukte Sie verwendet haben? Ich suche noch nach passenden…
    Liebe Grüße aus der Kölner Innenstadt:)

  9. Wie krass. OMG.
    Das sind ja schon wirklich krasse Locken. Ich dachte da kommen jetzt so leichte Wellen vlt. bei raus.
    Und irgendwie erkenne ich mich in frizzy/ struppig wieder. Irgendwie bin ich angefixt das auch mal auszuprobieren.
    Das wäre ja sowas von die Erkenntnis des Jahrhunderts wenn da was lockiges bei raus kommen würde.

  10. Liebe Pia,
    ich sitze hier mit offenem Mund… wie cool ist das denn bitte?! Und dann geh ich jetzt mal die Methode nachlesen, weil ich trotz Locken noch nie davon gehört hab.
    Lieben Gruß
    Stephie

  11. Wow…was für ein tolles Ergebnis. Steht Ihnen gut.

    Das macht mich sehr neugierig. Ich habe auch Naturwellen die sich leider aushängen da sehr schwere & dicke Haare. Sieht auch immer etwas ungekämmt aus. Daher Haare meist zusammen. Je kürzer die Haare waren desto mehr kamen die Naturwelle raus. Die Friseurin schneidet sie mir meist stufig und da würden sie auch mehr rauskommen, aber sowie am Foto nie. Sieht bei mir eher aus wie zu oft den Haargummi in den Haaren vergessen. Ich käme und föhne aber auch zu gerne. Ich glaube ich muß das echt auch mal ausprobieren.

  12. Wow die sehen verdammt toll aus die Locken.

    Werde mich gleich mal über diese Methode belesen. Habe Naturlocken, aber die kommen nur gut raus, wenn ich sie nicht länger als kinnlang trage und da ich sie aktuell wachsen lasse und über die Schultern raus bin, sehen die Haare oft ganz doof aus.
    Also mal wieder ein fettes Danke fürs Erfahrung teilen. Ich geh dann mal lesen…

  13. Mega! Das sieht wirklich super aus!
    Vielleicht könnte das bei mir auch so sein… Hab nämlich auch immer irgendwie so “blöd hängende” Haare. Nix will so richtig gelingen.
    Magst du vielleicht noch verraten, welche Produkte du genau benutzt hast?

    Liebe Grüße,
    Julia

  14. Klingt ein bisschen wie “Plopping”, aber Achtung: wenn die Haare nachts keine Luft bekommen (und vielleicht noch etwas feucht sind), kann sich u.U. ein fieser Pilz auf der Kopfhaut bilden… habe ich gehört. Ansonsten hübsch! :-)

  15. Kraaaaaaaass! Dass ein bisschen “Nichtstun” sowas bewirkt und du vorher nichtmal wusstest dass deine Haare sowas können (also außer sie werden verdauerwellunglückt)!

  16. Ich dachte auch mehr als 30 Jahre lang, das meine Haare einfach unordentlich sind. Bis mir ein Friseur (im Urlaub) gesagt hat, ich hätte eine tolle Naturwelle 😅

  17. Ach. Es geht nicht darum, dass ich denke, die Locken fallen besser, wegen den speziellen Produkten, sondern, weil ich Curly-Girl-Produkte im DM kaum gefunden habe. Und zum Beispiel die Locken mit Gel nicht zwingend schön fallen.
    Ich war neugierig, wofür du dich da entschieden hast.

    Es steht dir fantastisch!

  18. Ich finde, die Locken stehen Ihnen super. Nur eine Frage: Sie waren doch immer so extrem begeistert von den Paul Mitchell Produkten, die Ihnen der Frisör empfohlen hatte. Waren die dann eigentlich immer falsch für Ihr Haar?!?

  19. Hallo Pia,
    die Locken sehen wirklich toll aus. Ich würde mich freuen, wenn du nochmal genauer erzählen könntest was du machst und vor allem welche Produkte, du nimmst. Ich hatte curly girl vor ein paar Monaten auch mal versucht. War aber mit den Produkten nicht so zufrieden. Ich mag zB keinen starken Kokusgeruch oder schwere Haare. Und nicht Durchkämmen ist auch schwierig.
    Viele Grüße
    Annika

  20. Ich habe mich auch mal in die curly girl Methode eingelesen, zumindest weiß ich nun mein Haartyp ist vermutlich 2c3a. Nun schwanke ich zwischen trotzigem, ich WILL ABER glatte Haare und weiter glätten/ Rundbürste fönen (insofern bin ich auf Ihr Tag1 Glatthaar-ohne-Aufwand ein wenig neidisch) und uuäh, jetzt muss ich mir die passenden, in Ö erhältlichen CGM Produkte zusammensuchen, gibts da keine fertige Liste…

    Viel Spaß mit dem Weiterexperimentieren!

    P.S. wären Ihre Haare kürzer, wären sie wahrscheinlich noch welliger :-)

  21. Hallöchen,
    von der Methode habe ich jetzt zwar noch nichts gewusst. Und das du eigentlich Wellen hast auch nicht, aber so ähnlich in abgespeckter Version pflege ich auch meine Haare.
    Also ich bin Typ Naturlocken. Meine Mutter hat sie mir als Kind täglich gekämmt, wie man das mit normalen Haaren eben so tut (sie hat keine Locken, nur Wellen). Bis ich irgendwann als Teenager mich mit meinen Locken mehr beschäftigt habe und mich dazu entschied sie nicht mehr täglich zu kämmen, sondern nur noch im nassen Zustand nach dem Waschen. Und siehe da, auch hier sehen die Locken besser aus. Ein wenig Schaum ins vorzugsweise nasse Haar ggf. etwas mit Diffuser Föhnen und schon hat man tolle Locken. Dadurch, dass meine Haare aber als Kind nicht so behandelt wurden, nehme ich an, dass ich nicht so schöne Kringellocken habe.
    Bei meiner Tochter handhabe ich das genauso – was denken sie was das für Theater in der Kita gab. Ich habe es gehasst, wenn sie ihr ihre kurzen Locken gekämmt haben und sie wie ein Löwe rum lief. Und irgendwann als mein Kind anfing sich dahin gehend zu wehren, fragten Sie uns, was denn los sei, weil sie sich apathisch gegen das Kämmen weigerte und ich dann nur sagen konnte: Man kämmt Locken einfach nicht!
    Das gab große Verwunderung, aber irgendwann haben sie es eingesehen, dass ich das nicht mag und sie mittlerweile bei fast Po-Länge eben auch nicht – zu viel geziepe, dafür wunderschöne Kringellocken!

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