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34 Kommentare

  1. rage

    wir haben von einem tag auf den andern ohne grosses brimborium kalt entzogen und bis auf einen heulkrampf, als er beom transport vom auto ins bett erwacht ist, gings supi. bei der kleinen ebenso.

    keine nuggifee, kein geschenk.

      • ich denke auch, dass das jeder selbst entscheiden muss. das war jetzt hier die kurzfassung… wir haben es davor zweimal mit fee und osterhase probiert, und es klappte nicht. da haben wir in den ferien beschlossen, so, weg damit, und das war dann der richtige weg. es war wie die zeit reif dafür, sonst wäre auch das nicht gegangen. blöderweise haben wir der kleinen schwester den nuggi auch gleich entzogen und ihr statt dessen eine kleine flasche gegeben, – wir dachten: damit sie in der nacht wenigstens was hat. die trug sie dann zwei jahre im mund herum – teilweise voll mit wasser. bis wir dann auch sie in den letzten ferien kalt entzogen haben.

        die überbisse, vor allem den der tochter wegen der wasserflasche, sind jetzt aber komplett verschwunden.

  2. Ich kann dazu nur sagen: Wenn Dein Bauch das sagt, dann ist der Weg der Richtige. Wie immer in Erziehungsfragen *lach* Ich würde es genau so machen. Spätestens eine Woche später weißt Du, ob die Entscheidung die Richtige war.

    Bei uns war es auch so. Toni wurde schon panisch, wenn ich bloß den Namen „Nuckelfee“ in den Mund genommen habe. Und die Idee mit dem Geschenk tat sie mit einem „Ach, das kann ich mir auch zum Geburtstag wünschen“ ab. Bis auf einmal: Wir suchten den Nuckel und ich sagte eher hoffnungslos/beiläufig, dass bestimmt die Nuckelfee da war und ihn mitgenommen hat. Ich wartete auf einen Zusammenbruch, aber sie war plötzlich ganz aufgeregt, was sie denn nun Geschenkt bekommt. Bis auf Geschenkestress meinerseits (da ich nun schnell eines besorgen musste) und etwas mehr Kuscheln in den nächsten 2 Tagen war alles ok.

    Ich denke, dass die Kinder Signale geben, wann der Richtige Zeitpunkt ist. Und wenn es zu lange dauert, bis ein Signal vom Kind kommt, dann arbeiten wir einfach darauf hin, indem wir immer und immer wieder darüber sprechen. Dann läuft es fast von selber.

    Viel Glück!!

    LG Anja

    • Hallo Anja, was du schreibst, kann ich bedingungslos mit unterschreiben! Bei unserem Großen lief es ganz genau so. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Kids es signalisieren, wenn sie so weit sind. Ich habe mit meinem Panikbolzen auch zig Mal darüber gesprochen und er lehnte jedes Mal dankend ab. Der letztendliche Auslöser war dann ein Wochenendbesuch bei einer befreundeten Familie, deren Jungs über den „Schlafengeh-Schnulli“ vom Großen lachten. Das war ihm so peinlich, dass er auf der Heimfahrt sagte, wir sollten jetzt doch mal der Schnullifee Bescheid sagen… hehe. :D Und als der Entschluss dann mal gefasst war, gab es auch überhaupt keine Probleme mehr mit dem bzw. ohne den Schnulli.

      • Ach ja, und er war zu dem zeitpunkt schon gute drei Jahre alt…. (Ich hatte mit dem Nachfragen schon lange vor dem dritten Geburtstag begonnen, ich schätze mal, letztendlich war es ein Prozess, der sich über ein halbes Jahr hingezogen hatte)

          • Unsere Tochter hatte ziemlich lange einen Schlafgehnucki und leider auch irgendwann einen offenen Biss. Glücklicherweise, hat sich das nach dem Entzug relativ schnell wieder zurück gebildet.

  3. T. M.-S.

    Wir haben bei zwei Schnullentwöhnungen festgestellt, dass es Sinn macht, ein Geschenk bringen zu lassen, das dann hilft, wenn auch der Schnuller geholfen hätte. Die große Tochter hatte sich sehnlichst eine Schaukel von der, selbst herbei zitierten, Schnullerfee gewünscht – die half aber abends beim Einschlafen herzlich wenig. Das kleine Kind wünschte sich eine Babypuppe – und Lotti konnte perfekt über den Verlust hinweg helfen. Aber unterm Strich haben wir beide Male mehr Gewese gemacht, als nötig gewesen wäre ;-)

    • Ach, ich hoffe inständig, dass ich mir viel zu viele Gedanken mache. Die Trommel ist vermutlich auch kein guter Nuckiersatz. Aber ich denke seine Schmuseboos werden ihn gut begleiten.

  4. MissJones

    Mattis hat die Schnuller den Osterhasenbabys mitgegeben. wir haben alle gesammelt und draußen in einem Säckchen aufgehängt. Am morgen waren die Schnullis weg und die Osterhasenbabys haben ein Geschenk dagelassen. Hat super geklappt. Er hat abends mal nach den Schnullis gefragt, das wars dann auch schon. War selbst ganz erstaunt dass das so gut geklappt hat.
    Blöderweise hat er 2 Tage später hinter seinem Bett nochmal 2 Schnullis gefunden. Mattis hat sie dann zu mir gebracht und gesagt: „Mama, mach die einfach weg, dann muss ich die nicht mehr sehen.“
    Schnullis sind hier kein Thema mehr! Klappt beim QB bestimmt auch!

  5. DasSchnubs

    Wir haben mit unserem Sohn darüber gesprochen, dass er nun schon ein großer Junge ist und nun keinen Nucki mehr braucht.
    Am Abend hat er seine Nuckis in einen Karton gelegt und diesen dann im Garten versteckt. Und am nächsten Morgen lag im Versteck ein Geschenk für ihn.
    Ging ohne großes Theater. Aber gefragt hat er schon immer mal.

  6. kindelfind

    T. hat ihre Schnuller einem neugeborenen Baby im Freundeskreis „geschenkt“. Bei einem Geschwisterchen hätte ich das eher auch nicht gemacht – denke auch, dass man da eher Eifersüchteleien schürt. Ich hab mir vorher einen Riesenkopf gemacht, weil T. extrem! schnullerfixiert war, aber erstaunlicherweise wurde kein einziges Mal mehr nach den Schnullern gefragt. Wenn ich mich richtig erinnere, gab’s auch ein kleines Belohnungsgeschenk – puh, ist jetzt auch schon wieder drei Jahre her *seufz*.

  7. lesehase

    Wenn ein Geschenk von der Schnullerfee, dann etwas anderes als die Trommel, finde ich. Die wurde ja fürs windelfrei-sein versprochen. Und dann noch schnell schnuller-frei dranhängen? Ich weiss nicht, wie der QB das dann findet… ich als (zugegeben, größeres) Kind etwas veräppelt gefühlt.

    Die Geschichte mit den Bäumen finde ich ganz witzig, würde bei uns nicht gehen… unsere Große weiss, dass es die Schnuller im Laden zu kaufen gibt (die Oma wurde schon mal mit entsprechenden Kommentaren bedacht)

  8. Hmmmm…. Das Mäuschen braucht den Schnuller in der Hand zum Einschlafen. In den Mund kommt er allerdings schon lange nicht mehr.

    Auf den Bauch hören ist immer eine gute Entscheidung beim „Mama sein“ ;-) .

  9. Anke

    Bei uns gab es 2 Versuche. Nr.1 war beim ersten Versuch 2 3/4 J.alt u.kurz vorm Kiga u.auch schon halb trocken. Ich habe ihm auch erklärt, dass kl.Babys Schnuller brauchen u.wir sind dann zusammen zum Reyclinghof u.haben seine beide Schnullis abgegeben.
    Erst fand er es gut, abends und die nä. 2 Wo.aber super doof. Er war mit seiner Laune nicht mehr auszuhalten. Also, auch wenn es inkonsequent war, gabs den Schnuller zurück u.Kind (u.Eltern) waren wieder glücklich.
    Versuch Nr.2 war eigentlich kein Versuch, sondern Zufall…ein Schnuller war im Kiga verschutt gegangen, der andere zu Hause, alles an einem Tag. Ich wusste partout nicht, wo er vergraben war. Also musste Nr.1 ohne schlafen u.da der Kiga ihn ohne Mittagsschlaf immer fertig macht, war es auch kein (grosses) Problem. Das ist nun knapp 3 Mon. her u.diesmal war es wohl der „richtige“ Zeitpunkt. Zweimal hat er seit dem gefragt, aber das wars dann auch. Was lehrt mich das? Nix?! Alle Kinder sind verschieden u.ein Patentrezept wird es wohl nicht geben
    Bin gespannt, wie und wann es bei Nr.2 funktioniert, einfach ausprobieren!

  10. Leider gibt es keine Fingerfee, die unserem Großen den Finger im Mund bei Aufregung und zum Einschlafen abgewöhnt….. Der Kleine macht nichts dergleichen – und beide verabscheuten Nuckis immer und spuckten sie im weitem Bogen von sich – egal wie wir uns bemühten.

  11. Ich hatte meinen Nucki noch bis zum 4. (oder war es sogar der 5.?) Geburtstag, weil bis dahin, alle Entwöhnungsversuche fehl schlugen.
    Am Geburtstagsvorabend musste ich den Nucki in den Aschenkübel werfen (wir heizten damals mit Ofen) und dafür sollte der Geburtstagsengel dann alle Geschenke bringen. Die erste Nacht ohne Nucki war super, ich wusste ja, dass mein Herzenswunsch (damals Arztkoffer mit „echtem“ Stethoskop) am nächsten Morgen da sei würde. So war das auch.
    Kaum hatte ich aber ausgepackt, lief ich hinaus zum Aschenkübel und schwupps war der Nucki wieder im Mund.
    Am nächsten Morgen dann das Böse Erwachen:
    Weil der Geburtstagsengel meinen Nucki nicht im Aschenkübel gefunden hat, hat er alle Geschenke wieder mitgenommen, so meine Eltern.
    OH, das war schlimm. An diesem Tag übergab ich den Nucki dann freiwillig meinen Eltern und hoffte sehr, das mir nochmal verziehen wird, so war es auch :-D

  12. Ach ja das Thema was vielen Eltern irgendwann bevor steht. Mein ultimativer Tipp!!!!! HÖR AUF DEINEN BAUCH. ;-)
    Wenn das für dich so stimmig ist dann ist es der richtige Weg für euch.
    Ich hab das hier etwas anders gemacht. Meine beiden haben bis zum 4 Geburtstag geschnullert und ich hatte immer gehofft das es sich von alleine löst. Nee nee nicht mit meinen Helden. Also hab ich immer wieder über die Schnullerfee gesprochen, das ließ die beiden kalt. Jo irgendwann wurde es mir zu blöd und ich erklärte das wir einen Zahnarztkontrolltermin haben und wenn der Zahnarzt sagt das die Schnuller weg müssen, geben wir sie der Schnullerfee. Den Zahnarzt rief ich vorher an und erklärte meinen Plan. ;-) Der spielte mit und erklärte beiden das die Schnuller unbedingt weg müssen, weil die Zähne schon schief sind. Kaum zu Hause suchten beide die Schnuller zusammen, taten sie in eine Tüte und ich musste sie an den Baum binden, damit die Schnullerfee sie abholt.
    Damit war das Thema durch.

  13. Natalia

    Bei Max haben wir das so gemacht: erstmals sollte der Osterhase (Geburtstag in Mai, also kurz davor) den Schnuller mitnehmen und ein Extra-Geschenk da lassen. Wir hatten viel darüber gesprochen und er war sich sicher.Ein paar Tage vor Ostern bekam er Panik und wollte das nicht mehr.Für uns kein Problem. Ab da haben wir ihn immer daran erinnert, dass sobald er den Schnuller abgibt, er ein Geschenk seiner Wahl bekommt. Irgendwann im Juni hatten wir Termin beim Zahnarzt, dann sagte ich, ohne weitere Gedanken: na ja, wenn der Zahnarzt sagt, dass der Schnuller nicht so gut für deine Zähne ist, dann muss er aber weg. Seine Antwort: ich brauchen den eigentlich nicht mehr.Wir packten die ganze Schnullern zusammen in den Müll und fuhren zu Karstadt:-) Playmobil Kranken- und Polizeiwagen kamen mit nach Hause:-)
    Am Abend wollte er den Schnuller wieder haben.Ich sagte dann,ich kann gucken, ob ich noch einen Schnuller finde (eins hatte ich zur Reserve) und du packst dann die Geschenke wieder ein. Das wollte er natürlich nicht und er hat auch nie wie nach dem Schnuller gefragt

  14. Ich persönlich halte überhaupt nichts von der Schnullerfee! Aber das ist eben meine eigene bescheidene Meinung. Schliesslich gibt es ja auch keine Daumenfee. ;-) Und deswegen hat das Zauselkind die Schnuller mit 5 Jahren selbst im Mülleimer entsorgt. Natürlich gab es dafür eine tolle Belohnung, die sich das Töchterchen im Spielzeugladen selbst aussuchen durfte. Damit waren wir zwar wirklich spät dran, aber ich bin mir sicher alle früheren Versuche, ob nun mit oder ohne Schnullerfee wären kläglich gescheitert. Der bis dahin schon deutliche lutschoffene Biss hat sich innerhalb eines Jahres komplett zurückgebildet. Eine Klammer wird das Kind trotzdem bekommen, was aber am zu kleinen Kiefer und dem Kreuzbiss liegt und nicht an der Schnullerei. ;-)
    Ich hätte bei meiner Tochter immer die Bedenken gehabt, dass sie das Geschenk wieder eintauscht. Und ich wollte mit unserem eh schon schlecht schlafenden Kind keinerlei Experimente machen. Bei uns war es die richtige Entscheidung und ich würde es wieder so machen.
    Tipps habe ich also keine, ich denke, das ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Jedes hat sein eigenes Tempo und kommt mit dem Schnullerentzug anders zurecht. Viel Erfolg! LG Frau Zausel

  15. Coco

    Bei uns steht im Moment das gleiche Problem an, allerdings ist mein Großer schon 3,5 Jahre alt und neigt auch dazu dass sich die Zähne leicht nach vorne schieben (trotz der sauteuren kiefergerechten Genius Schnuller, o.k. zu deren Verteidigung, man sollte man sie ja bis zum 36 Mon. abgewöhnen, allerdings hatten wir das Zahnproblem schon mit 2 Jahren und meines Erachtens ist es bis jetzt auch nicht schlimmer geworden.
    Da wir auch Ende Mai ein Geschwisterchen erwarten war ich mir auch sehr unsicher ob ich es jetzt durchziehe, oder erst in ein paar Monaten wenn sich alles ein bisschen eingespielt hat.
    Ich habe mich jetzt für später entschieden, nach einem missglückten Versuch an Ostern, an dem er ganz tapfer alle Schnuller dem Osterhasen übergeben hatte und auch ohne Schnuller eingeschlafen ist, dann aber um Drei Uhr Nachts fürchterlich geweint hat, er meinte dann auch er hat Angst ohne Schnuller und das war für mein schwangeres Mutterherz einfach zu viel und ich hab Ihm den Reserveschnulli gegeben :-(
    Letztendlich kommt es wahrscheinlich darauf an wie sehr Ihr hinter dieser Entscheidung steht, wenn man selbst davon überzeugt ist fällt es auch den Kindern leichter, ist bei mir im Moment leider nicht der Fall und ich hab zur Zeit auch nicht die Nerven es durchzuziehen, drum gibt es bei uns noch a bisserl „Schonfrist“ für unseren kleinen Mann.

    Wünsch euch aber viel Erfolg :-)

  16. Hummelchen

    Bei uns erwies sich das „Nuckis für Neugeborene“ebenfalls als erfolgreich:

    Mäusel hatte seinen Schnuller ab ca. anderthalb Jahren noch ausschließlich für`s Schlafen bekommen. Als er 2 Jahre und 2 Monate alt war, gingen wir alle gemeinsam zum Zahnarzt und dieser meinte, dass man es seinem Gebiss ansehen würde, dass er noch nuckle … und dass obwohl ja schon ewig NUR noch nachts :o( Ein Schock für uns! Also beschlossen wir schnellstmöglich diese Gewohnheit zu beenden.
    Sehr günstig für uns, dass nur ein paar Tage später der Bruder von Mäusels bestem Kumpel geboren wurde. Ich überlegte also, dass er seine gesammten Nuckis dem kleinen Luis schenken könnte (denn so frische Babys brauchen ja gaaaaaaanz dringend einen Nucki ^^) und im Gegenzug würde dieser ihm ein Geschenk mitbringen. Gesagt, getan. Einen Tag nach Entbindung packten wir eine Tüte mit seinen Nuckis (ich besorgte ein Geschenk für ihn – ein Keyboard) und der „Austausch“ fand statt. Er fragte anschließend bestimmt noch zwei Wochen lang jeden Abend nach seinem Nucki und fand auch schwerer (jedoch ohne zu weinen) in den Schlaf. Ich erklärte ihm jedes Mal ruhig, dass der Luis jetzt seine Nuckis habe und der sich ganz doll darüber freuen würde UND dass er ja das Keyboard dafür bekommen hätte … absolut undramatisch, mit kurzer Abgewöhnungszeit und bis heute keinerlei Probleme (auch nicht, obwohl sein kleiner Bruder ja immer noch einen Nucki hat – wobei auch nur zum Schlafen).

    Ihr schafft das auch – bin ich mir ganz sicher ;o) Hör auf dein Bauchgefühl ^^

  17. Shura

    Wir haben unsere Große ganz langsam heran geführt. Bei der TaMu fehlte eines Tages der Nuckel und die TaMu hat in T. gar nicht erst angeboten und schon war es erledigt mit 1.5 Jahren, jedenfalls zum Mittagschlaf. T. fand das sehr gut, weil sie die einzige war, die ohne Nuckel schlafen konnte. Das hat natürlich ordentlich gepushed! Zu Hause hatte sie den Nuckel dann noch bis fast 2, weil L., der kleine Bruder dann kam und auch einen Nuckel genommen hat. Letzendlich hat sie den Nuckel im mit 2.3 Jahren an die Cousine „abgegeben“, die gerade geboren wurde, die ihr natürlich auch etwas da ließ: ein Schleich Pferd und einen Schleich Hasen. Das Pferd nahm und nimmt T. heute noch mit ins Bett.

    L. nimmt in der Kita keinen Nuckel mehr seit er 1.6 Jahre alt ist. Zu Hause immer noch zum Mittagsschlaf und zur Nacht, wir wollen jetzt anfangen den Mittagsschlaf ohne zu gestalten und abends dann im Sommer in Angriff nehmen, wenn ich Semesterferien habe und genügend Zeit für aufregende Abend da ist.

    Wir haben T. lange darauf vorbereitet, weil sie auch sehr an den Dingern hing. Bei L. war es viel unkomplizierter, wurde aber auch vom Papa durchgeführt und während einer Husten-Periode, wo der Nuckel eh ständig gestört hat und rausflog. Mal sehen wie es jetzt weiter geht..immerhin ist die Kita ein guter Anfang und nun muss es nur noch hier klappen.

  18. Also wie bereits geschrieben hatte unsere Tochter ziemlich lange einen Schnuller. Ich glaube, sie war schon vier.
    Beim ersten Versuch, ihr den Schnuller zu entwöhnen, haben wir um den 3. Geburtstag ihr erzählt, wenn sie keinen Schnuller mehr bräuchte würde die Schnullerfee kommen und ihn mitnehmen, dafür würde die Fee ihr eine kleine Überraschung hinterlassen.
    Wir haben dann mit unserer Maus eine wunderschöne Kiste gebastelt den Schnuller darein gelegt und die Kiste auf das Fensterbrett gestellt.
    Leider hat sie sich den Schnuller am abend relativ schnell wieder geholt.
    Wir haben das mehrfach versucht aber es hat einfach nicht funktioniert.
    Als sie dann vier war, gingen wir bei uns durch den Tierpark am Schnullerbaum vorbei und sie meinte, sie möchte ihren auch daran hängen.
    Am nächsten Tag sind wir dann samt Schnuller zurück zum Schnullerbaum gegangen und haben ihren Schnuller dadran gehangen.
    Abends im Bett verdrückte sie zwar ein kleines Tränchen aber das war wirklich nicht der Rede wert. Ab den Zeitpunkt war sie tatsächlich Schnullerfrei!
    Natürlich hatten wir noch einen behalten, falls das Drama zu groß geworden wäre, aber den brauchten wir glücklicher Weise nicht.
    Ich glaube, letztendlich haben wir den richtigen Zeitpunkt erwischt und den hat ganz klar sie gegeben.
    Und wie gesagt, die Zahnlücke, die wir und die Kinderärztin so panisch beobachtet hatten, entwickelte sich wirklich richtig schnell zurück. Ein Glück!

  19. josy

    Bei unseren kleinen haben wir ein bisschen rumprobiert. Der erste hat seinen Nucki auch abgegeben, da das gerade auf Weihnachten fiel hat er ihn dem Weihnachtsmann mitgegeben und dafür als erster seine Geschenke bekommen. Bei der zweiten haben wir einen Deal gemacht und sie hat sich in einem Laden etwas aussuchen können und dann mit dem Nucki an der Kasse „bezahlt“…Das Nucki-austausch-Kuscheltier liegt immer noch mit im Bett ^^

  20. Irina

    als stille Leserin und ohne alle Antworten genau durchgelesen zu haben, hier mal noch unsere Version: die Emma und ich haben alle Nuckis eingesammelt, in ne Tüte gesteckt und die Emma hat die Nuckis eigenhändig in die Mülltonne geworfen und ich hab ein Foto davon gemacht (ich hab sie in einem unbeobachtete Moment wieder rausgeholt, nur falls das doch nicht so klappt, wie gedacht), am ersten Abend gab´s ein wenig Weinerei und dann hab ich immer das Foto gezeigt, wenn sie mal danach gefragt hat, LG+selbst viel Erfolg!

  21. Kindelfind

    Sorry, gerade erst deine Rückfrage gesehen. Das war ein paar Monate vor ihrem 3. Geburtstag. Also 2 3/4 oder so ;)

  22. Paula

    ich kann mich noch dunkel dran erinnern, dass ich unbedingt vor meinem 1.5 Jahre älteren Bruder mit dem Schnuller aufhören wollte und das dann auch gemacht habe. So von wegen, meine Eltern haben angedeutet, dass das schon ganz cool wäre, nicht immer Nuckel im Mund zu haben, und ich’s dann halt gelassen hab. Ist ja aber eher ein „Tipp“, dem Löwenmäulchen die Sache nahe zu bringen. ;)
    War dann wahrscheinlich so zwischen 2 und 3, angesichts des dran erinnerns…
    Davon abgesehen les‘ ich Ihren Blog sehr gern, auch wenn ich mit 20, ein Jahr vor Ende des Studiums, nicht ans Kinderkriegen denken soll. :P Aber der Mann ist halt 13 Jahre älter und überhaupt hab ich so ein bisschen „je später desto gar nicht mehr“-Nervosität aus verschiedenerlei Gründen.
    Ich hör dann mal auf zu schwatzen, gell? ;)

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