Und heute mal … hm … Zähne.

Und ich wundere mich, wieso der Quietschbeu seit gestern immer wieder so abrupt und schrill aufheult, nur auf und zu Mama will und ständig die Hände im Mund hat. Ging es ihm nach dem blöden Norovirus doch endlich wieder richtig gut. Heute bin ich dann mal auf die Idee gekommen seine Oberlippe zu lupfen und siehe da … zwei kleine weiße Spitzen ragen da aus den Oberkiefer. Mitten im Durchbruch, quasi.

Ich orakel jetzt mal, dass es noch so zwei Tage dauert, dann haben wir einen echten Sechszahn. Dann gibt’s erst mal eine Bockwurst zur Belohnung!

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
Beitrag erstellt 4504

6 Gedanken zu „Und heute mal … hm … Zähne.

  1. Jetzt gucken Sie doch nicht alle so schockiert. Geflögelwörstchen. So kleine. Darf man ruhig mal dran knabbern. Bringt den Quietschbeu nicht um (er überlebte auch die fette Fleischwurst von der Wurstthekenfrau, als Muttern sich umdrehte).

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