Bis einer heult! • Vom Sorgen und Mitfühlen
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23. Oktober 2015 | Pia Drießen

Vom Sorgen und Mitfühlen

Alex ist fremden Kindern gegenüber sehr schüchtern. Er braucht ewig, um Vertrauen zu fassen und neue Freunde zu finden. Das hat er wohl von mir geerbt. Ich war daher überrascht, als er kurz vor den Herbstferien plötzlich mit einem Jungen vor der Haustür stand, der ihn auf dem Heimweg von der Schule begleitet hatte. Beide redeten noch eine Weile, verabschiedeten sich dann von einander und der Junge ging weiter nach Hause.

Das ganze wiederholte sich an den folgenden Tagen und am Tag vor den Ferien fragte Alex mich dann, ob Kadem* ihn mal besuchen dürfte. Ich bejahte dies natürlich, wies aber darauf hin, dass Kadem dann erst seine Mama um Erlaubnis fragen müsse. Die würde ja sicher zuhause auf ihn warten und macht sich Sorgen, wenn er nicht heim käme. Wir vereinbarten, dass ich nach den Ferien versuchen würde herauszufinden, wo Kadem wohnt und wie ich seine Mama erreichen kann. Kadem ist nämlich schon in der 2. Klasse und besucht gemeinsam mit Alex die OGS.

Nach den Ferien brachte Kadem Alex wieder bis nach Hause. Bevor ich ihn ansprechen konnte war er aber schon weiter gegangen, beziehungsweise, wie sich dann herausstellte, den Weg bis zur Schule zurück gelaufen. Da wurde mir das erste Mal bewusst, dass unser Haus gar nicht auf Kadems Heimweg liegt. Ich erklärte Alex, dass ich es nicht okay fände, wenn Kadem ihn immer nach Hause bringen würde, weil seine Mama ganz sicher daheim auf ihn warten würde.

In den kommenden Tagen holten wir Alex von der OGS ab, da es nachmittags regnete. Gestern hatte ich Alex aber gebeten, nach der OGS nicht nach Hause, sondern zum Kindergarten zu kommen, da ich dort ja mit Max an der Laterne bastelte. Als er dort eintraf, hatte er Kadem wieder im Schlepptau und fragte, ob er mit zu uns nach Hause könne.

Ich fragte Kadem nach der Telefonnummer seiner Mama, die er auch auf der Adressliste seiner Klasse dabei hatte. „Aber meine Mama spricht nur Türkisch!“ Hmpf. Er sagte aber, sein großer Bruder (10) könne gut Deutsch sprechen, lesen und schreiben und so schrieb ich ihm einen Zettel, auf dem ich erklärte, dass wir ihn gerne zum Spielen einladen würden, wo wir wohnen und wie meine Handynummer lautet. Außerdem schrieb ich die Frage darauf, wann er wieder zuhause sein sollte, wenn er uns besucht. Ich bat ihm, den Zettel seinem Bruder zu geben, der dann der Mutter übersetzen könne und der mir sicher auch eine Antwort schreiben könnte. Unwohl fühlte ich mich dennoch. Wie viel Vertrauen kann man denn der Aussage eines 10-Jährigen schenken, den man gar nicht kennt?

Da es inzwischen schon kurz vor 17 Uhr war schickte ich Kadem nach Hause. „Die Mama, wartet doch sicher! Die macht sich bestimmt Sorgen wenn Du nicht kommst. Geh bitte sofort nach Hause. Wir bekommen das mit der Verabredung schon hin.“ Er nickte und machte sich auf den Weg.

Später fiel mir dann auf, dass auf der Adressliste seiner Klasse, die ich fotografiert hatte, auch die Adressen der Kinder standen. Logisch, irgendwie. Ich gab die Adresse von Kadem in GoogleMaps ein uns war sprachlos. Der Jungs wohnt in einem ganz anderen Stadtteil und in genau entgegengesetzter Richtung von uns. GoogleMaps gab mir einen direkten Fußweg von 22 Minuten aus! Wenn er also erstmal 15 Minuten in unsere Richtung läuft und danach dann 22 Minuten bis nachhause, würde er also eine halbe Stunde später daheim ankommen, als gewöhnlich. Oft standen die Jungs aber noch ein paar Minuten bei uns vor der Tür und quatschten.

Als ich Alex heute von der OGS abholte fragte ich seinen Betreuer, ob und wie man mit den Eltern von Kadem Kontakt aufnehmen könnte, da er oft nach der Schule durch den Ort wandern würde, statt direkt nach Hause zu gehen. Er versprach mir sich schlau zu machen. Es gäbe da wohl einen Onkel, der deutsch sprechen könne, der aber nicht immer erreichbar wäre.

Alex sprach kurz mit Kadem, ob er denn mit seiner Mama gesprochen hätte und ob er heute nach der OGS zu uns nachhause kommen würde. Kadem bejahte dies und Alex freute sich wie verrückt auf den Besucht. Das erste Mal, dass ein Kind aus der Schule ihn besuchen würde. Da Kadem die OGS erst um 16 Uhr die verlassen darf, ich Alex aber schon um 15 Uhr abholte, gingen wir davon aus, dass er dann um kurz nach 16 Uhr bei uns sein würde.

Alex ging ihm entgegen. Ich hatte einen Punkt festgelegt, bis zu dem er laufen und dort auf Kadem warten dürfe. Doch Kadem kam nicht.

In seinem Zimmer hatte Alex bereits seine ganze Playmobil Polizei Landschaft aufgebaut, damit sie direkt damit losspielen konnten. Auch hatte er sich überlegt, was Kadem denn bei uns essen könnte, da er ja kein Schwein essen darf. Er war wirklich sehr aufgeregt und voller Vorfreude.

Diese ganze Vorfreude zerplatze dann für ihn wie eine Seifenblase. Gute 30 Minuten war er sehr ruhig und ich versuchte ihn mit Basteln und Malen abzulenken. Doch dann stand er plötzlich vor mir, alle Dämme brachen und er weinte vor Enttäuschung und Selbstzweifeln. Da hat er sich einmal überwunden einem anderen Kind zu vertrauen, lädt es ein und dann kommt es nicht. Seine Verzweiflung tat mir in der Seele weh und so weinten wir gemeinsam ein bisschen.

Ich erklärte ihm, dass das ganz sicher ein Missverständnis sei. Dass es halt schwierig wäre eine Verabredung mit einem Kind zu treffen, wenn ich mit der Mama nicht sprechen kann. Vielleicht hat ihn sein Onkel dann doch von der OGS abgeholt, weil er den Zettel gefunden hat und er nicht wusste, was sich dahinter verbirgt? Oder Kadem hat das ganze falsch verstanden und gedacht, er darf doch nicht kommen, weil Alex schon abgeholt war?

Es ist schwierig. Auf der einen Seite Sorge ich mich um Kadem, der mit seinen 7 Jahren ganz allein durchs Stadtgebiet rennt, statt nachhause zu gehen und das, wo es kommende Woche schon so früh dunkel wird. Auf der anderen Seite leide ich mit Alex, der sich so unglaublich auf diese Verabredung gefreut hatte, die ihn viel Mut und Überwindung gekostet hat und der dann versetzt wird. Wenn sicherlich auch nicht mit Absicht.

Ich hoffe sehr, dass ich kommende Woche mehr weiß und vielleicht mit dem Onkel in Kontakt kommen kann. Und dass Alex sich von diesem kleinen Rückschlag nicht zu sehr beeindrucken lässt und weiterhin Mut fasst, neue Kinder kennen zulernen und Freundschaften zu schließen. Heut ist mein Herz ganz schwer.

*Name geändert

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Marketing- und Medienberaterin mit Schwerpunkt Social Media. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Monika / Okt 23 2015

    Oh, das tut weh! Ich fühle mit Euch … Monika

  2. Gaby / Okt 23 2015

    Ich hätte als Kind vermutlich den ganzen Nachmittag völlig fassungslos in meinem Zimmer gesessen und geweint! Wenn ihr euch das nächste Mal seht und Du ja schon die Telefonnummer von der Adressliste hast: lass doch den Jungen einfach zu Hause anrufen und fragen, ob er bei euch spielen kann. Seine Eltern scheinen ja nicht so überbesorgt zu sein, und ER kann ja mit ihnen reden. Vielleicht ist dann ja auch jemand in der Nähe, der Deutsch kann – oder seine Mutter spricht wenigstens so viel, dass sie Dir dann zwei, drei Sätze sagen kann.

  3. apfelgruenliebe / Okt 23 2015

    @dailypia Oh neiiiin, wie traurig. Das tut einem beim Lesen schon weh! (( ))

    — via twitter.com

  4. Kerstin / Okt 23 2015

    @dailypia (( dem großen Sohn ))

    — via twitter.com

  5. Tante pruselius / Okt 24 2015

    Ich denke es wird deutlich, wie wenig integriert Migranten sind, wenn wir versuchen unsere Prinzipien und Regeln auf sie abzubilden. Zwei Parallelwelten, in der keiner die Spielregeln der anderen kennt. Da macht die vermeintlich korrekte Organisation und Behuetung der Eltern mehr kaputt, als dass sie den Kindern hilft.
    Im Ernst, wenn eine nicht deutsch sprechende Familie dir einen Zettel geschrieben haette, dass dein Sohn mit zu Ihnen geht, obwohl du die Familie noch nicht einmal gesehen hast. Wuerdest du das deinem Kind erlauben? Gaebe es da nicht das komische Gefuehl im Bauch?

    Nebenbei sorgt mich der Gedanke, im Internet zu veroeffentlichen, dass es in deiner Stadt ein Kind gibt, dass regelmaessig in der Daemmerung allein nach hause geht.

    • Pia Drießen / Okt 26 2015

      Wir haben deutlich mehr als 500 Einwohner und es sind viele Kinder alleine unterwegs. Meine Sorge gilt der Tatsache, dass seine Mutter nicht weiß, wo er ist. Alles andere finde ich etwas übertrieben.

  6. lila laune / Okt 24 2015

    Nein, sag bitte deinem Sohn, dass es nicht gegen ihn persoenlich gerichtet ist. Ich arbeite an einer Grundschule mit hohem Migrationsanteil. Auch ich bin oft sehr betroffen. Das Problem ist eher die Isolation der Muetter, die die deutsche Sprache leider noch immer nicht beherrschen und aus diesem Grunde nicht in der Lage sind, ihren Kindern, Werte zu vermitteln, die dringend noetig sind, um sich in diesem Schulsystemzurechtzufinden. Es ist oft zum Verzweifeln und mir tut es fuer diese Kinder sehr leid. Aber so wie dieser Kadem die Werte der Verlaesslichkeit nicht kennt, so wenig muss dein Sohn sich betroffen fuehlen, dass Kadem nicht gekommen ist. Er lebt in einer anderen Welt, genannt Parallelwelt.

    • spoonman / Okt 27 2015

      „Aber so wie dieser Kadem die Werte der Verlässlichkeit nicht kennt … Er lebt in einer Parallelwelt“ – Äh, ja, das ist ja jetzt messerscharf analysiert und überhaupt nicht verallgemeinert ;)

  7. Rina / Okt 24 2015

    Ich würde ja auch sagen, ruf beim nächsten Mal zuhause bei ihm an oder lass ihn bei sich zuhause anrufen. Das kann auch ein Siebenjähriger problemlos übersetzen (ich weiss ja wie meine Kinder übersetzen…)

    • Pia Drießen / Okt 26 2015

      Der Gedanke ist mir auch selber gekommen, aber weiß ich, was er seiner Mutter erzählt bzw. was sie ihm gestattet oder nicht?

  8. spoonman / Okt 24 2015

    @Gaby
    Dasselbe habe ich auch sofort gedacht. Klassischer Fall von zu viel um die Ecke gedacht. Zu meiner Kinderzeit hätte man den Jungen spätestens am dritten Tag mit reingeholt und ihn zu Hause anrufen lassen. Damit wäre das Problem wahrscheinlich erledigt gewesen, bzw. gar nicht erst entstanden.

    • Pia Drießen / Okt 26 2015

      Wie ich bereits weiter oben schrieb: Weiß ich, was er seiner Mutter erzählt bzw. was sie ihm gestattet oder nicht?

      • spoonman / Okt 27 2015

        Wie willst du das denn ohne beeidigten Dolmetscher/Übersetzer jemals erfahren? Ob nun telefonisch oder mit Zettel – falls der Junge nicht die Wahrheit sagt, kannst du es sowieso nicht ändern. Wobei ich mich frage, woher überhaupt dieses Misstrauen gegenüber Kadem kommt.

        (Wenn du ihn zu Hause anrufen lässt und das Telefon auf laut stellst, kannst du wahrscheinlich schon am Tonfall erkennen, ob man ihm das Spielen mit deinem Sohn erlaubt oder nicht.)

        Wenn schüchterne Kinder Schwierigkeiten haben, Freundschaften zu schließen, sollten die Eltern durch übertriebene Besorgnis nicht noch zusätzliche Hürden aufbauen. Ich spreche da aus Erfahrung – damals, in der Rolle des Kindes.

        • Pia Drießen / Okt 28 2015

          Inzwischen weiß ich etwas mehr und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Es ist bei weitem nicht so einfach, wie Du es Dir vorstellst. Leider.

  9. Tanja / Okt 24 2015

    @dailypia oh je. Da hab ich direkt einen Stich verspürt.

    — via twitter.com

  10. Annett / Okt 25 2015

    Liebe Pia!
    Ich verstehe gut, wie Ihr Euch dabei fühlt.
    Leider bleiben solche Erlebnisse in keiner Kindheit aus.
    Meiner Tochter wurde so z.B. ihr 7. Geburtstag verdorben. Am Abend zuvor hatte sie auf einer Feier bei unseren Nachbarn ein Geschwisterpaar kennengelernt, welches mit seiner Familie mehrere Tage dort zu Gast war. Sie verstanden sich prima und meine Tochter lud sie spontan ein, am nàchsten Vormittag zu uns rüber zu kommen, Geburtstagskuchen zu essen und mit ihr zu spielen. Ich sprach auch mit der Mutter der Kinder ab, dass das okay wäre. Am nächsten Morgen – ihrem Geburtstag – wartete sie vergeblich. Gegen Mittag traute sie sich, bei den Nachbarn zu klingeln. Dort wurde sie weggeschickt, da man für den Nachmittag einen Ausflug plane und die Kinder daher nun keine Zeit mehr hatten. Meine Tochter heulte wie ein Schlosshund. Es tat mir so leid. Eine Erklärung oder gar Entschuldigung kam anschließend natürlich nicht.

    Ein anderes WTF-Erlebnis hatten wir als wir einmal ein Mädchen mit zu uns zum Spielen nahmen, natürlich auch in Absprache mit der Mutter. Als ich das Mädchen abends wieder nach Hause bringen wollte, war niemand da. Eine Telefonnummer hatte ich auch nicht. Ein bizarres Gefühl, dort vor der verschlossenen Tür zu stehen und dann suchend durch den Ort zu laufen…

    Was ich damit sagen will: Es gibt tatsächlich einige Eltern, denen es egal ist, wo ihr Kind den Nachmittag verbringt, oder wie es sich für andere anfühlt, wenn man sie versetzt. Lass doch die Jungs eine Stunde zusammen spielen, wenn sie nochmal gemeinsam vor der Tür stehen und ruf dann eben bei ihm zu Hause an, um Bescheid zu sagen, dass er bei Euch ist. Ich denke, das ist im geschilderten Fall ausreichend.

    • Pia Drießen / Okt 26 2015

      Die Mutter kann kein deutsch. Sie anzurufen bringt mir nicht viel.

  11. Anne / Okt 26 2015

    Ich muss weinen. Das ist echt so bewegend und traurig :(

  12. fs / Okt 26 2015

    Der Junge hat Interesse an Ihrem Sohn, sonst hätte er ihn nicht über mehrere Tage nach Hause begleitet, und das unter großen persönlichen Mühen.

    Wahrscheinlich hat Kadem es falsch interpretiert, ist alleine nach Hause gegangen und war genau so deprimiert wie Alex.

    Was wäre damit: Kuchen backen, einpacken und mal bei Kadem vor der Haustür auftauchen? Es gibt auf den Smartphones Übersetzungs-Apps: Reinsprechen, auf übersetzen tippen und über Lautsprecher ausgeben lassen.

    Bei einer Tasse Tee und Kuchen lässt sich das gut besprechen und vielleicht auch belachen, was die Übersetzungs-App aus der Frage macht.

    Bei uns in der Gegend laufen die Kinder auch häufig alleine oder maximal in Begleitung ihrer älteren Geschwister herum. Die Familien können sich häufig nur kleine Wohnungen leisten. Die Mütter sind froh, wenn sich die FAmilienmitglieder nicht ständig auf die Füsse treten und in der Wohnung rumhängen.

    Der ältere Bruder wird die Rolle des „Abi“ einnehmen, voraussgesetzt, es sind Türken. Dann spricht er tatsächlich in Vertretung der Mutter. Die meisten dieser älteren Kinder nehmen es sehr ernst, sich um ihre jüngeren Geschwister zu kümmern. Wenn diese Kinder zusagen, dass ihre Mutter zustimmt, ist das richtig.

  13. Sundancer30 / Okt 26 2015

    Oh das kenne ich auch zu genüge. Ich wollte meinen 18 Geburtstag feiern und wurde bitter geteuscht. Ich machte einen Förderlehrgang im JAW mit und wir hatten ein Jugendcafe gehabt. Ich fragte meinen Chef ob ich den Abend dort feiern durfte. Alles war organiesiert und wir freuten uns schon darauf. Aber der Laden wurde nicht aufgemacht. Der jenige der Dienst hatte wollte mich und meine Gäste nicht reinlassen. Der Tisch war gedeckt und alles war besorgt. Ich war sehr traurig und wütend auf diese Person die uns den Abend versaute. Ich rief meine Mutter an damit sie mich abholte und die Sachen liessen wir einfach da. Auch meine Freunde waren sehr traurig weil wir alle lieber gefeiert hätten. Aber nicht konnten. Ich habe den ganzen Abend geheult und am nächsten Tag habe ich mit meinem Chef gesprochen. Seit dem habe ich nie wieder eine Feier geplant. Ich kann den Jungen verstehen. Er tut mir sehr leid. Sie sollten einfach wenn der Junge wieder ihn begleitet in die Wohnung holen und ihn später bei seiner Familie anrufen lassen damit sie bescheid wissen wo er ist. Auch dafür gibt es eine Lösung

  14. Steffi / Okt 26 2015

    Eine Schulfreundin von mir ist Türkin. Sie hat selbst Söhne. Falls man über eine andere Mutter telefonieren mag, könnte ich sie anfragen, ob sie das mal klären würde. Von türkischer Mutter zu türkischer Mutter.

    • Pia Drießen / Okt 26 2015

      Das ist sehr nett, aber ich versuche es jetzt erstmal über den Onkel.

  15. Trueffi / Okt 28 2015

    Liebe Pia,

    Wie so oft berührt mich dein Post sehr. Ich lese ja eher leise mit. Manchmal muss ich lächeln. Manchmal weinen. Manchmal eine ganze Buchserie kaufen. Manchmal verdreh ich auch das innere Auge und denk mir meinem Teil.
    Heute dachte ich „Armer Junge, hoffentlich steckt da nix dahinter. Die Pia hängt sich da bestimmt voll rein, hoffentlich geht das für alle gut aus!“
    Damit war ich eigentlich durch. Dummerweise scrollte ich weiter zu den Kommentaren…
    Liebe Menschen, wenn ihr meckern wollt, geht doch bitte zu den Ziegen in den Stall.
    Liebe Pia, fühl dich virtuell umarmt und bestärkt.

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