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13 Kommentare

  1. Richtig schön ist übrigens auch wenn die Kaltakquisler nicht richtig zuhören und deinen Nachnamen nicht verstehen. Ich nutze sowas ja immer schamlos wenn ich spitzkriege das da einer am anderen Ende der Leitung sitzt so dass ich dann alle paar Wochen ungefähr folgenden Gesprächsverlauf produziere bei mir in der Firma:

    „Guten Tag, $Nachname von der $Firmenname“
    [nervöser Unterton] „Ja guten Tag hier ist die XYZ Ich-versuch-dir-was-anzudrehen GmbH, ich hätte gerne den Herrn $MeinNachnameMitDemIchMichGradGemeldetHabe gesprochen…“

    in dem Moment denk ich mir – alles klar, hat eh nicht hingehört, kannste abwimmeln…

    „Ja das tut mir leid, der Herr $MeinNachname ist grade für 4 Wochen in Urlaub .. kann ich was ausrichten oder möchten Sie es später nochmal probieren …“

    probierts mal aus – bei mir hat es bis jetzt in 100% der Fälle geklappt ohne das es auffiel *g*

  2. Das legt sich, jedenfalls legt sich der aufkeimende Ärger darüber. Mir hing immer Breier, Bräuer, Dreier, Geier, Freier … nach. Dabei ist Dreyer ganz einfach. ,) Wie die Zahl, nur mit Ypsilon. Nach 16 Jahren greife ich bei Nichtverständnis wieder auf meinen Mädchennamen zurück. Klingt von heute aus gesehen auch niht mehr so blöd wie damals.

  3. Wobissel

    Aber eins kann ich versichern auch noch nach Jahren kommt immer wieder ein Anrufer der die Frau Januszek sprechen will und dann kannst Du das… „das bin ich, ich habe zwischenzeitlich geheiratet“ „ach, herzlichen Glückwunsch, wann denn“ „vor 2 Jahren“ langsam nicht mehr hören.

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