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10 Kommentare

  1. Steffen

    Alleine das 220 Euro Tablet mit einem 17″ HD-Superduper-Laptop auch nur ansatzweise zu vergleichen hinkt doch einfach nur extrem.
    Hier dominiert definitiv das Sponsering vor der objektiven Meinung. Schade.

    • Diesen Kommentar kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Das Superduper-Laptop war ein „witziger“ Einschub am Rande. Und wie geschrieben natürlich überhaupt nicht in einen Vergleich zu stellen. Ich glaube manche Menschen erleiden beim Wort „Sponsoring“ sofort einen heftigen Anfall von Verfolgungswahn. Sorry, aber mich nervt diese Unkerei.

  2. Anke

    Huhu,

    wir haben auch ein Tablet seit 2 Jahren und hier auch bewusst für das Kind, inzwischen 7, angeschafft. Hauptsächlich war bei uns ausschlaggebend, das wir Filme auf dem Tablet schauen konnten, bzw. unser Sohn auf der langen Autofahrt nach Schweden. Gepaart mit einer Befestigungsstange, die zwischen den vorderen Kopfstützen befestigt wird und Kopfhörer, konnte man die Fahrt von insgesamt 12 Stunden, ohne Fähre, gut „durchstehen“.

    Und auch unser spielt am Tablet, wir haben zwar keinen Kindermodus aktiviert, aber auch 2 Profile und er hat ein paar Spiele, die er machen darf. Wenn er spielt, ist eine knappe Stunde erlaubt.

    Verbieten finde ich auch unsinnig, gerade in der heutigen Zeit, wo die Kinder auch schon in der Klasse Computer haben.

    Wir haben auch ein Samsung, allerdings Tab 4, von der Grafik finde ich es ok. Für mich manches Mal bei meiner Altersweitsichtigkeit auch viel angenehmer als mein Handy.

    Danke für den Testbericht, ich finde das gut, um eine Kaufentscheidung treffen zu können, wenn es jemand wie Du und ich getestet hat anstatt eines Berichtes in irgendwelchen Zeitschriften oder sonstiges.

    LG
    Anke

  3. Hajo

    Mein Fazit stellt genau diese angesprochene niedrige Auflösung des Tablets als grundsätzlich negativ dar.

    Im übrigen kann ich tatsächlich keine objektive Rezension bieten, da wir hier kein Testlabor betreiben, sondern lediglich nach einer intensiven Nutzung unsere Meinung zum besagten Gerät kundtun, heißt: hier steht unsere subjektive Meinung.
    Hatten Sie tatsächlich etwas anderes erwartet?

  4. Hallo! Danke für euren Bericht. Wir haben uns auch für das Tab A entschieden. Genau deswegen, weil wir uns von dem Kindermodus haben locken lassen. Lasse ich die Auflösung außen vor, bin ich absolut zufrieden.
    Viele Grüße
    Tanja

  5. Martina

    Wir haben hier zwei !! Samsung Tablets – allerdings das Tab 3 Lite. Die gab es kostenlos als Beilage zu Fernseher und smartphone. Wir haben ebenfalls den Kindermodus drauf installiert und meine Kleine (4) puzzlet dort ganz gerne mal mit oder fotografiert oder malt… :-) Mein Mann nutzte das Tab als Ebookreader wenn er unterwegs war, ich nutze es seit ich ein smartphone habe nur bei langen Zugfahrten oder im Urlaub.

  6. Simone

    Ich finde es super, das ihr es getestet habt!
    Mir kann es doch sch….egal sein, ob gesponsert oder nicht….
    Momentan besitzen unsere Kinder ein älteres IPad, womit wir zufrieden sind, haben aber das Galaxy schon länger im Auge.
    Beim nächsten Besuch im Elektromarkt werde ich mir das Teil mal genauer ansehen, vielen Dank für den Testbericht.
    Gruß Simone

  7. Wir haben uns vor Weihnachten ebenfalls das Samsung Tab A gekauft und es ist auch unser Familientablet geworden. Der Sohnemann hatte die Bedienung schneller raus als wir Erwachsenen. Ich finds super und wir geben das Tablet auch nicht wieder her.
    LG Anke

  8. Sören o.

    Wenn man Profil Trennung aktiviert und eine App in mehreren Benutzerkonten installiert, dann verbraucht die App nur einmal Speicherplatz, nicht mehrmals, da die Profile immer auf die selben Grund Dateien der App zugreifen. Nur die Benutzer spezifischen Daten, wie Einstellungen oder Spielstände werden für jedes Profil separat angelegt.
    Sieht man auch daran, dass die Apps beim zweiten Nutzer nicht mehr aus dem App Store heruntergeladen, sondern direkt installiert werden.

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