Bis einer heult! • Geburtsvorbereitungskurs Teil 6
Skip to content
10. März 2009 | Pia Drießen

Geburtsvorbereitungskurs Teil 6

Ich kenne kein Thema, bei dem sich Menschen so uneinig sein können, wie bei einer Schwangerschaft bzw. der späteren Kindserziehung. Man kann ja grundsätzlich alles falsch machen. Man muss nur die richtigen Leute fragen.

Heute, in der vorletzten Stunde unseres wunderbaren Geburtsvorbereitungskurses, war das Thema Stillen und Babyernährung. Zunächst wurden Männer und Frauen separiert, um in gleichgeschlechtlichen Gesprächszirkeln die Vor- und Nachteile des Stillens für sich und die Familie zu erörtern.

Besonderes Hightlight war die männliche Contra-Stimme „physische Verformung des Brustgewebes nach dem Stillen“, welches ein anderer Mann (ausnahmsweise nicht meiner!!!) laut mit „Schlabberbrüste!“ kommentierte. Auch erstaunlich fand ich, dass ich die einzige Frau zu sein schien, die an großen Brüsten nichts unästhetisch findet. Hatte ich vor der Schwangerschaft ein nettes B, so trage ich derzeit ein sehr okayes C und werde bestimmt auch noch die Bekanntschaft mit einem voluminösen D machen. Ist doch nix dabei.

Grundsätzlich bin ich ja auch ein recht diskussionsfreudiger Mensch. Wenn ich allerdings merke, dass mir mein Gegenüber meine Meinung nicht lassen will oder diese mit unpassenden Bemerkungen abwertet, dann werde ich stiller. So endete dann auch der weibliche Gesprächszirkel ohne meine Beteiligung.

Ich will stillen. Das ist grundsätzlich erst mal ein Vorsatz und mir ist bewusst, dass es durchaus anders kommen kann. Andere Frauen sind da auch anderer Meinung und wollen auf gar keinen Fall stillen bzw. ihren Körper teilen. Gut, ist auch ne Meinung. Allerdings sind diese Frauen auch derzeit und nach eigenen Angaben freiwillig schwanger. Teilen sie ihren Körper da nicht auch, irgendwie? Mir geht’s jetzt nicht darum, dass jemand nicht stillen will, sondern um die komische Begründung, man wolle seinen Körper nicht „teilen“. Nun gut. Weiter im Text.

Ich gab weiterhin an, dass ich mir gut vorstellen kann ein halbes Jahr voll zu stillen und dann nach und nach eine Mahlzeit nach der anderen durch Beikost und Brei zu ersetzten. So etwa ein Jahr stillen … das wäre für mich nach heutigem Stand okay. Wir smalltalken ein paar Minütchen so über dieses und jenes und dann fällt der Satz: „Länger als ein halbes Jahr würde ich auf gar keinen Fall still. Das ist doch total eklig!“

Öhm, ja, okay. Sagte ich nicht gerade eben noch, dass ich ein Jahr … ja, doch, okay.

Wie gesagt: jedem seine Meinung. Aber ist es wirklich nötig sich so abfällig über eine bestimmte Meinung zu äußern, wenn man genau weiß, dass andere Menschen im Kreis eben diese Meinungen haben? Ich weiß nicht. Eigentlich bin ich auch nicht so pingelig. Aber jemanden eklig zu nennen, nur weil er länger als ein halbes Jahr stillen will (und es ging jetzt nicht darum, dass mal nur noch zusätzlich stillt. Die Dame empfand es als eklig überhaupt noch ein sechs Monate altes Kind zu stillen), das find ich schon ziemlich scary.

Hebamme Beate, die mich nach den Kursstunden erneut wegen meiner Ischiasbeschwerden akkupunktierte, war ebenfalls überrascht, dass so viele zukünftige Mamis aus unserem Kurs nicht stillen wollen. Ein genannter Contra-Punkt war im Übrigen, dass man nicht alles essen und trinken könne. Dabei fiel mir ein, wie Madame X („…total eklig!“) noch in der letzten Woche angemerkt hatte, in ihrer Kliniktasche hätte sie Zigaretten dabei. Nach der Entbindung würde sie sich erst mal schön eine anzünden.

Aha.

Print Friendly
Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. salamandrina13 / Mrz 11 2009

    na ich weiss nicht,irgendwie kommt mir da die arment kInder in den Sinn…Wenn sie es im allgemeinen eklig findet warum will sie dann überhaupt stillen?

  2. mama schwaner / Mrz 11 2009

    wenn madame x solch eine einstellung hat, dann ist es vielleicht besser, dass sie nicht stillt. zigaretten und so, hallo? und ich wusste gar nicht, dass ein sieben monate altes baby schon kleinkindausmaße annimmt und daher beim stillen eklig ist? ooooh, da wäre mir aber die galle übergekocht! das einzig eklige sind doch ihre fluppen in der kliniktasche, die sie sich gleich gedenkt nach der geburt anzuzünden. so wird´s wohl ausssehen: sie hat nur keinen bock noch länger auf ihre geliebten glimmstengel zu verzichten… *motzon*arschgeige*motzoff* sorry :)

  3. sabrina / Mrz 11 2009

    Ich war auch nie ein stillfreund und werde es wohl auch nie werden, für mich wird da einfach zu viel Gewicht rein gelegt und ich wurde mit meinem Standpunkt eher angefeindet. Für mich gilt, wer stillen will, soll es machen und wer nicht stillt ist nicht automatisch eine schlechtere Mutter. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, das ich es auch ein wenig „ekelig“ finde, wenn ich bei Ikea eine Mutter sehe, die ihr knapp 3 Jähriges Kind noch stillt – da bin ich durchaus der Meinung, das man auch alles übertreiben kann :-) Aber ansonsten gilt, jedem das seine, solange er seinem Kind nicht schadet – aber so Situationen werden immer kommen und ich diskutiere mittlerweile nicht mehr über Kindererziehung, das ist mir zu anstrengend :-)

  4. Frau Ährenwort / Mrz 11 2009

    Also das ist ein Thema, das man gar nicht diskutieren sollte. Soll doch jeder nach seiner Vorstellung handeln. Ich lasse mir alle Optionen offen. Wenn ich stillen kann, dann ist das toll, kann ich nicht, werde ich wohl traurig sein, aber nichts daran ändern können. Manche schaffen es mengenmäßig eh nur ein paar Wochen. Ich mache mir darüber keine Illusionen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Aber der Oberhammer ist ja wohl die Dame mit den Fluppen. Das ist sowas von bescheuert. Ich meine ich habe ja auch geraucht und als ich wusste ich bin schwanger sind die Dinger in den Müll geflogen bzw. ich habe die verschenkt. Wenn ich neun Monate nicht geraucht habe und ich jetzt Raucher ziemlich stinkig finde, dann glaube ich nicht, dass ich damit überhaupt wieder damit anfange. Ich frage mich jetzt immer wie ich überhaupt rauchen könnte. Bähhhhh.

  5. Schussel / Mrz 11 2009

    Seltsam – in unserem Vorbereitungskurs herrschte traute Einigkeit, wirklich alle haben gesagt, dass sie stillen wollen.

    Und den „eklig“-Kommentar find ich gleich mehrfach daneben. Zum einen finde ich es wirklich nicht ungewöhnlich, z.B. ein Jahr lang zu stillen. Und zum zweiten – niemand muss sein Kind bis ins Kleinkindalter stillen, wenn der das nicht mag und die wenigsten tun das, aber warum genau ist ein Kind und eine Brust zur Ernährung desselben „eklig“? Das ging mir noch nie in den Kopf. Ist ein größeres Kind ekliger als ein kleines? Muss etwas „eklig“ sein, nur weil man das selbst unpassend, unangenehm findet oder einfach nicht machen will?

    Ach und ja – was die Cups angeht… ich bin von C (vorher) über D (schwanger) jetzt bei F oder so gelandet, zumindest hat E leider nicht mehr gepasst… und mir wird es so langsam ein bisschen viel :)

  6. schnuten / Mrz 11 2009

    na das sind ja vorstellungen. Recht egoistisch die frau x und ihre mistreiter. Rauchen, saufen und vielleicht auch knoblauch essen fällt natürlich flach beim stillen, doch sollte das ja schon während der Schwangerschaft eingestellt werden. Meine Meinung!
    (aber das kann ich leicht sagen, da ich NIE geraucht oder alkohol getrunken habe.)
    Ich gebe aber zu, dass ich mir nicht vorstellen konnte mein(e) Kind(er) länger als 6 Monate zu stillen. Bei Felix wurden es 7, weil er nicht abgestillt werden wollte.
    Eklig ist dafür der falsche ausdruck. Ich fühlte mich bei dem Gedanken einfach nicht wohl, dass vielleicht mein Kind zu mir krabbelt/läuft mir die Bluse runter- oder hochzieht um mal ein Schlückchen zu trinken.
    Ob das nun so passiert wäre ist die Frage. aber soweit wollte ich es nicht kommen lassen und war froh als sich die Jungs abstillen lassen haben.

    Grundsätzlich bin ich aber Pro Stillen, es gibt aber auch gute gründe es nicht zu tun.

  7. schlimpi / Mrz 11 2009

    oh man … was fuer Weiber … ach gottchen, man muss ja dann wieder auf seine Ernaehrung aufpassen und darf dies und jenes nicht essen … ach gottchen wie schröcklisch … sollte man nicht auch in den 40 WE bis zur Geburt auf seine Ernaehrung aweng achten? auf dies und jenes verzichten? Meine Guete, dann geht das halt noch n paar Monate laenger, die gesunde Ernaehrung … na und? Dafuer koennte man seinem Kind das Beste bieten, was die Natur her gibt … *meineMeinung*

  8. geologenkinder / Mrz 11 2009

    Das schien ja eine lustige Diskussion gewesen zu sein :-)

    Es gibt Themen die sehr zur Diskussion anregen und das Thema Stillen gehört dazu. Und auch ich habe da so meine Vorstellung….
    Jedenfalls, als ich mit Nr. 1 schwanger war, erzählte mir eine Frau ihre Tochter hätte mit dem 1.Geburtstag des kindes aufgehört zu Stillen. Damals fand ich das mehr als befremdlich – ein Jahr lang stillen, unvorstellbar. Und, 1 Jahr und 1 Tag war meine Sabine alt als ich sie das letzte Mal stillte :-) So ist das.

    Mach was du für richtig hältst und guck wie wohl du dich dabei fühlst. S… auf die anderen Meinungen, die schon ganz schön krass sind.

    Ach und Schlabberbrüste habe ich jetzt auch bekommen und kann verdammt gut damit leben.

  9. Svenja / Mrz 11 2009

    Das wird schlimmer, wenn das Kind erst da ist. Dann verlagert sich der Interessenpunkt der Anderen von deinem dann nicht mehr vorhandenen Babybauch auf die Brust -.-

    Unsere Erbse ist grad 6Wochen alt und es scheint irgendwie ausergewöhnlich zu sein ein BABY zu stillen…
    „Was? Du stillst sie noch? Also nee, das wäre ja nichts… Willst du ihr nicht bald mal de Flasche geben?“
    Ja ist schon richtig *kopfschüttel*

    Und neben Schlabberbrüsten (Okay, die hab ich im Moment ja nicht…) hab ich auch noch einen Bauch wie Wackelpudding und einen ziemlich unförmigen Hintern *lach* Aber hey, ich weiß ja wofür bzw warum ich so aussehe und wem`s nicht passt, der soll nicht gucken ;)

  10. Ellen / Mrz 11 2009

    Ach laß diese Mamis erstmal das Baby im Arm halten…;-)
    Meist kann man sich in der Schwangerschaft noch soviel vornehmen und dann kommt doch alles anders.
    Ich wollte Leonie auch nur ein halbes Jahr stillen und daraus wurden fast zwei Jahre. Zum Schluß war es zwar nur noch abends zum Eischlafen, denn es war für sie die einzige Möglichkeit runter zu kommen. Hätte ich mir voher auch nicht erträumt. Leonie wollte auch keinen Schnuller und keine Flasche, so war es dann für alle das Einfachste.
    Beim Luisa setze ich mir jetzt gar keine Grenze, es kommt alles von ganz allein…
    Jeder muß für sich selbst herausfinden, was das Beste ist…

    Liebe Grüße
    Ellen

  11. Steffie / Mrz 11 2009

    Nach der Entbindung würde sie sich erst mal schön eine anzünden. – Das ist wirklich eines der ekligsten Dinge, die man sagen kann (ja, meinetwegen kann sie das denken und auch tun – auch wenn es nun mal nicht mehr nur um ihre Gesundheit geht, aber auch noch zugeben ;o)).

    Meine Cousine hat ihren Sohn nach 1,5 jahren auch noch hin und wieder gestillt – zur Beruhigung. Das fand sie in der Öffentlichkeit auch nicht mehr ganz so angenehm und ich _glaube_ auch, sie wollte sich auch wieder „für sich“ haben, sie war jedenfalls nicht ganz glücklich darüber: Über ein Jahr wollte sie nicht stillemn… manchmal kommt es aber eben anders als man denkt.

    Wer sich – gut informiert und überlegt! – gegen das Stillen entscheidet: gut. Aber bitte andere Meinungen zulassen.

  12. Ju / Mrz 11 2009

    hmmm dann jetzt hier mal ein contra. ich werde nicht stillen. wieso das fragen ganz viele, aber ich habe keine wirklich gute antwort darauf. ich finds nicht eklig, da ist das falsche wort. ich finde mütter die stillen toll. Ich habe auch keine Angst, das ich „SChlappertitten“ bekomme. Aber ich für mich kann mir das einfach nicht vorstellen, irgendwie scheine ich falsch gepolt zu sein. Ich will es auch gar nicht erst probieren, weil irgendwas in mir streubt sich dagegen. Also werde ich es auch erst gar nicht anfangen. liegt es etwa daran, das ich selbst ein flaschenkind bin? genau wie meine schwestern, cousins und cousinen? kenne in meinem familienkreis wirklich niemand der gestillt hat. selbst meine oma hat meine mutter nicht gestillt (weil sie keine milch hatte). hmmmmm
    jedenfalls ist meine große ein volles flaschenkind, ich lieb sie sehr und ich würde nicht sagen, das wir eine andere, weniger gute bindung zueinander haben wie stillkinder (wegen der Nähe und so) zu ihren müttern. Auch hat meine Tochter keine Allergien und ich kenne Stillkinder die sind bedeutend mehr erkältet und krank als sie.

  13. Natalia / Mrz 11 2009

    Stillen ist halt ein Thema, wie viele andere, wo man schnell erkennen kann, in wie weit man wirklich tolerant ist. Warum soll eklig sein ein einjähriges Kind zu stillen? Man kann es wollen oder nicht wollen. Sich vorstellen oder eben nicht, aber eklig?? Ich gebe es zu: ich finde sehr befremdlich, wenn sehr grosse Kinder (ab 2 oder 3) in der Offentlichkeit gestillt werden (noch schlimmer, wenn sie sich selber „bedienen“), aber es geht mir nicht an.
    Meine Nichte ist vor ein paar Wochen 1 geworden und wird noch gestillt. In Spanien kommen viele damit nicht so klar (die Regel ist 4 Monate nach der Geburt wieder arbeiten zu gehen und „natürlich“ abstillen, ohne es ein mal anders zu versuchen. Meine Schwägerin wollte das nicht, arbeitet auch seit dem 6. Lebensmonat der Kleinen und stillt noch abends und morgens. Hut ab!, weil die ganze Welt gegen ihr stand!)
    Max habe ich nur sehr kurz gestillt (oder stillen können). Mittlerweile ärgere ich mich schon, dass ich nicht dran geblieben bin udn zu schnell aufgegeben habe (er hat aber auch rund um die Uhr geschrien und meine Nerven warne zu strapaziert). Diesmal würde ich gerne 6 Monate vollstillen und dann noch abends und morgens bis zum 1. Geburtstag. Aber mal gucken, was kommt :-)

  14. andrea / Mrz 11 2009

    Stillen ist tatsächlich ein Thema an dem sich die Geister scheiden. Ich für mich kann nur sagen 1. kommt es anders 2. als man denkt.
    beim ersten Kind ist mir nach 4 Monaten die Milch weggeblieben (Streß)
    Ich war todtraurig und fühlte mich als Verräter gegenüber meiner Tochter.

    Ichhoffe das ich es diesmal länger schaffe. Es gibt nichts innigeres, auch wenn es manchmal schlaucht und die Kinder erst später durchschlafen.
    Gut, günstig und praktisch….

    Bleib bei Deiner Einstellung! ich kann das von meinem empfinden nur unterstützen!

    Liebe Grüße
    Andrea

  15. tonni / Mrz 11 2009

    DAS Thema schlechthin.
    Ein klein wenig gehässig wünsch ich Frau X dann einfach mal einen kleinen Kreislaufkollaps bei der ersten Zigarette. Na wirklich, selbst schuld, wer meint, noch in der klinik eine rauchen zu müssen.
    Jeder darf seine Meinung haben. Seinen Weg gehen. Und ich kann nur zu gut, verstehen, dass du einfach den mund gehalten hast. niemand wird gezwungen zu stillen – und sollte es auch nicht werden. Das muss einfach jeder für sich entscheiden. Aber solche unqualifizierten und verletzenden Kommentare dazu abzugeben find ich einfach nur völlig fehlgegriffen.

    Lass Dich nicht beirren!

  16. Jacqueline / Mrz 11 2009

    Liebe MamaMiez,

    lass Dich nicht beirren. Du möchtest stillen? Dann versuch es. Vielleicht klappt es sofort, vielleicht ist der Anfangsweg wie bei vielen anderen holprig. Aber versuch es.
    Dies ist ein so heißes Thema, da wird mit soviel Emotion gekocht, dass man sich leicht als Schreiberling die Finger verbrennt.
    Ich habe meine beiden auch gestillt und nach ein paar Wochen auch richtig gern und schmerzlos ;-)
    Die Brüste hab ich geliebt. Schon in der Schwangerschaft sind die B-Cups auf nette C angewachsen. Klasse! Und dann in der Stillzeit hatte ich ein knappes D. Mein Spruch: ich stille, bis sie 5 sind, wenn ich den Busen behalten kann.
    Nach ca.6 Monaten habe ich allmählich abgestillt. Und siehe da, jetzt bin ich bei nem mickrigen A angekommen. Aber nix mit Schlabber…
    Es war ne schöne Zeit, ich möchte sie gewiß nicht missen. Aber wäre irgendwas dazwischengekommen (böse Entzündungen und Co), die Beziehung zu meinen Kindern wäre gewiß nicht weniger innig und intensiv.
    Von daher: laß die anderen reden, besinn Dich auf Deine Wünsche und laß das Gerede von „eklig“ nicht so an Dich ran.

    LG jacqueline

  17. Mama Miez / Mrz 12 2009

    Meine lieben Damen,

    ich bin überwältigt von Ihrer Kommentarflut. Danke für wirklich alle Meinungen.

    Ich habe im Übrigen auch überhaupt rein gar nichts gegen die Meinung, nicht stillen zu wollen. Wirklich. Das ist jedem selber überlassen. Aber eben aus diesem Grund möchte ich nicht als eklig bezeichnet werden, weil ich mein Kind sechs Monate lang voll stillen möchte…

    Wir werden sehen was kommt.

Leave a Comment