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11 Heulsusen

  1. Ich freu mich für Dich!

    Letzte Woche erzählte ich der (kinderlosen, mir gleichaltrigen) Frau meines Vaters, mit der ich mich gut verstehe, dass wir nun an Wutz 2.0 denken.

    Postwendend rief mich mein Vater einige Tage später an. Wie wir nur könnten, ein zweites Kind, unmöglich, grenzt ans Asoziale, soviele Kinder (ich habe einen Bruder, Sohn meines Vaters), überhaupt, wir müssten umziehen. Es sei soviel Mühe.

    Ich hätte mich über so einen Anruf gefreut, wie es Dein Papa geschafft hat.

    Mein Vater hat heute anlässlich des KiTa-Laternenumzugs die KiTa angekuckt, sie für schön befunden, aber „noch lange kein Grund, ein zweites Kind zu kriegen“ … *gnaaa*

    Das ist toll, dass Dein Vater die Kurve so gekratzt hat. Wirklich :-)

  2. ach das find ich total suess :)

    auch SVater hatte neulich so n Anflug, wo er gemeint hatte, das er GERNE nochmal Opa werden wuerde … [auch wenn der MaedchenBonus erstmal weg ist ;)]

  3. isabella

    ich hatte grad ein aufrichtiges freudenschmunzeln. wie wenn es um mich ginge :) ich freu mich sehr, dass er dich angerufen hat und du nun bestimmt ein wenig relaxter bist… es tut gut, wenn die liebsten hinter einem stehen! du hast einen tollen vater!

  4. Liebe Mama Miez,

    nun muss ich mich auch mal zu Wort melden – aber erstmal herzlichen Glückwunsch zur 2nd Edition ;-)

    Was Ihren Vater betrifft, so denke ich nicht, dass sie ihm böse sein sollten oder sich angegriffen fühlen sollten. Ich glaube auch nicht, dass er einen Grund hat sich zu entschuldigen.

    Er ist Ihr Vater und Sie sind sein Kind. Ob sie nun 8, 18, 28 oder 38 Jahre alt sind ist dabei völlig unerheblich. Als Vater macht er sich Sorgen um seine Tochter und ehrlich: Ich finde das toll und anrührend.

    Klar ist das auch anstrengend und nervig – was meinen sie, was ich mir von meinem Vater alles anhören muss was ich tun bzw. lieber nicht tun sollte? „Schon dich Kind“ ist sein Lieblingssatz gleich geflogt von „Mach langsam“

    Das Sie schaffen, was Sie sich vorgenommen haben, dass sie wissen was da auf Sie zukommt… all das weiss er irgendwo tief drinnen. Aber Angst um Gesundheit und Seelenheil seines Töchterchens sei ihm gegönnt. Ich kann es nachvollziehen und überlege gerade wie ich in gleicher Situation als Mutter meiner Tochter reagieren würde… vermutlich genauso *lächel*

    So, nun beende ich meinen Roman und geselle mich wieder zu den stillen Lesern.

    Alles Liebe!

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