Bis einer heult! • Sonne, Strand, Familienurlaub.
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30. Juli 2013 | Pia Drießen

Sonne, Strand, Familienurlaub.

Montag, 22.07.2013

Wir brechen in aller Herrgottsfrühe auf, nachdem der Miezmann und ich am Abend zuvor erfolgreich Auto-Tetris gespielt haben. Die Kinder sind fürchterlich aufgeregt und schnattern unentwegt. Dazwischen hören sie Yakari und Wickie über den iPod und futtern die opulenten Brotdosen leer.
Wir kommen um 11:30 Uhr endlich am Ziel an und werden bei meiner Schwester – die ebenfalls Urlaub im selben Ort macht – mit Frühstück empfangen.
Als wir anschließend einkaufen fahren wollen, schlafen alle 3 Kinder im Auto ein und ich hetze bei brütender Hitze alleine durch den Albert Heijn, um zumindest ein Brot und Wasser zu kaufen.
Am Nachmittag sind wir das erste Mal am Strand und die Kinder kreischen vor lauter Entzücken. Dem Quietschbeu fällt das Laufen im Sand und über Muscheln trotz Gummifüßen sehr schwer. Auch ist er dem Meer gegenüber sehr misstrauisch und geht maximal bis zu den Fußknöcheln hinein. Zum Buddeln braucht er ein extra Handtuch, auf das er sich setzen kann. Eine seiner ersten Bitten, als wir nach einem Imbiss an der Standbude wieder unser Ferienhaus ansteuern, ist die nach einer Dusche. Der Quietschbeu! DUSCHEN!
Am Abend kommt die Familie meiner Schwester mit ein paar schmackhaften Getränken und etwas zu knabbern rum. Wir sitzen bis Mitternacht im Garten und freuen uns endlich hier zu sein.

Dienstag, 23.07.2013

Die Kinder schlafen hervorragend bis 8:30 Uhr. Der Quietschbeu geht mit dem Miezmann Brötchen kaufen und wir genießen die erste Tasse Chocomel. Dazu gibt es Chocoladehagel aufs Brötchen. Selbst das Meedchen ist völlig aus dem Häuschen und verputzt ein ganzes Brötchen.
Nach dem Frühstück fahren wir erneut einkaufen und decken uns diesmal mit allem ein, was wir für die ganze Woche benötigen. Pannekoeken, Chocomel (DARK für die Mutti!), Stroopwafels, Butterham, Gouda, Gummibrot, Vla und ein paar Grundnahrungsmittel.
Nach dem Mittag sind wir wieder am Meer und wir haben unsere liebe Not, das Meedchen davon abzuhalten, davon zu schwimmen. Wir verlegen unseren Platz ein wenig weiter an die Dünen, damit wir genug Reaktionszeit haben, bis sie am Wasser ist. Tatsächlich lässt sie sich auf einem erneuten Fluchtversuch von den vielen Muscheln ablenken und beginnt Muscheln in einen Eimer und wieder heraus zu sortieren.
Das Löwenmäulchen schluckt das erste Mal Meerwasser und findet das nicht sooo super. 3 Minuten später ist er wieder im Wasser. Der Quietschbeu buddelt ein tiefes, sehr tiefes Loch und freut sich wie Bolle, als das Meerwasser in seinem Loch hochsteigt. Das Meedchen nutzt das Wasserloch als Planschbecken. Letztendlich hat sie die ganze Woche über einen wunden Sandpo.
Ich koche Rührei und Bratkartoffeln zum Abend, weil die Jungs sich das wünschen. Alle drei Kinder duschen begeistert in ihrem eigenen kleinen Badezimmer und sind ratzfatz im Land der Träume.
Am Abend lese ich zum ersten Mal im frisch erstandenen Buch. Ich quäle mich durch die ersten 50 Seiten.

Urlaub #01 Urlaub #07 Urlaub #07

Mittwoch, 24.07.2013

Am Vormittag fahren wir nach Renesse, um ein wenig zu Bummeln und den Jungs ordentliche Spaten zu kaufen. Wir stehen in einem Warenhaus und betrachten die niederländische Auslage an Zeitschriften, als der Quietschbeu anmerkt, er hätte gerne ein Malbuch, woraufhin wir gemeinsam in die nächste Abteilung gehen. Als ich ihm und dem Löwenmaul ein Malbuch zeigen will, stelle ich überrascht fest, dass das Löwenmäulchen weg ist. Ich frage sofort den Miezmann, wo der Kleine sei und er umrundet ein paar Regale, um ihn zu suchen. Ich erkenne sofort an seinem Blick, dass etwas nicht stimmt. Das Löwenmäulchen ist weg. Nicht auffindbar. Ich werde hektisch, greife die Hand des Quietschbeus und umklammere sie. Ich zerre ihn hinter mir her und schreie aus Leibeskräften den Namen des Löwenmäulchens durch das Warenhaus. Keine Antwort. Dann trete ich auf die Straße und schreie auch dort nach ihm. Die Leute bleiben stehen, sehen mich irritiert an, gehen weiter. Weit und breit kein Löwenmaul. Der Miezmann kommt aus dem Warenhaus und sagt, dass er ihn nicht findet. Er verschwindet erneut im Geschäft und mit wird heiß, übel, zittrig. Maximal eine Minute war vergangen, seit ich mit dem Löwenmaul gesprochen hatte, bis ich sein Verschwinden bemerkt habe. Er kann doch gar nicht weit sein. Er muss hier irgendwo sein. Mir schießen tausend Gedanken durch den Kopf. Wenn er unter ein Auto kommt! Wenn er entführt wurde!  Wie kann ein Kind so schnell vom Erdboden verschwinden. Mir fällt ein, dass er das ID-Armband trägt, auf dem meine Handynummer steht. Ich wühle in meiner Tasche nach meinem Handy und mache es so laut, wie es nur geht. Mit dem Quietschbeu an der Hand und dem Handy in den anderen, laufe ich vor dem Warenhaus auf und ab und schreie wie eine Wahnsinnige nach meinem Kind. Eine Verkäuferin kommt auf mich zu, fragt, ob ich mein Kind suchen würde und ich erkläre ihr in fließendem Englisch (wo auch immer das in diesem Moment her kommt), wie er aussieht und wie er heißt. Sie wird ihn ausrufen, sagt sie.
Es vergehen schier endlose Minuten, bis plötzlich mein Handy klingelt – eine unbekannte Nummer – und ich völlig hysterisch gleich mehrfach „Hello?“ in den Hörer schreie.
Es meldet sich eine Deutsche, die sagt, sie haben einen kleinen weinenden Jungen gefunden, der diese Nummer am Arm tragen würde. Im Hintergrund höre ich in schreien. Mir fallen 1000 Steine vom Herzen. Ich frage, wo sie sind und sie benennt mir einen Ort, der mir nichts sagt. Sie beschreibt mir ungefähr, wo sie sich befinden und ich laufe los, den Quietschbeu hinter mir her ziehend. Ich versuche den Miezmann auf dem Handy zu erreichen, doch er geht nicht dran. Als ich nach 5 Minuten Fußweg – wohlgemerkt gerannt – endlich an den beschriebenen Ort komme, höre ich als erstes mein Kind schreien. Dann sehe ich ihn, wie eine Frau ihn fest an der Hand hält und er versucht sich loszureißen. Ich renne auf ihn zu, werfe mich auf die Knie und nehme ihn ganz fest in den Arm. Ich bin so erleichtert und dankbar, dass die Frau ihn gegen seinen Willen festgehalten hat. Er wollte wegrennen, sagt sie, weil er Angst hatte. Ich bin dankbar um so viel Zivilcourage und bedanke mich immer und immer wieder.
Ich tröste das Löwenmäulchen, so gut es geht, und wiederhole immer wieder, dass ich jetzt da bin, dass alles gut ist und dass ich ihn lieb habe. Wie Menschen in diesem Moment mit ihren Kindern schimpfen können, weiß ich nicht. Ich bin nur glücklich und dankbar, dass er wieder da ist und ihm nichts passiert ist.
Ich nehme beide Jungs an die Hand – das Meedchen sitzt während aller Vorfälle in der emeibaby-Trage auf meinem Rücken – und gehe zurück zu dem Warenhaus, um den Miezmann zu finden. Er sieht uns schon von Weitem und schließt das Löwenmaul sichtlich erleichtert in die Arme.
Wir kaufen dann besonders große Schüppen und Netze für beide Jungs. Das Löwenmaul weicht nicht mehr von meiner Seite.
Später reden wir über den Vorfall und er erzählt mir, dass er gedacht hat, wir seien aus dem Warenhaus raus gegangen. Er hat nur Knie und Beine gesehen und ist mit hinaus gespült worden. Als er bemerkte, dass wir nicht mehr da sind, hatte er bereits die Orientierung verloren.
Am Nachmittag sind wir erneut am Strand, buddeln Löcher und sammeln Muscheln.

Urlaub #03 Urlaub #04 Urlaub #11

Donnerstag, 25.07.2013

Das Wetter ist weiterhin großartig. Wir haben herrlich warme 28 Grad und es bläst ein traumhafter Wind. Meer eben. Am Vormittag machen wir einen Laufradausflug, erkunden die Gegend, sehen und ein paar Bungalow-Parks an und notieren Rufnummern von „te huur“-Schildern. Das Meedchen macht ein Schläfchen im Buggy, während die Jungs ihre Laufräder heiß fahren. Irgendwann vergeht jedoch zuerst dem Kleinen, dann dem Großen, der Spaß am Laufradfahren und sie wollen lieber Laufen. Wir deponieren die Laufräder auf dem Buggy und laufen weiter. Es werden Steine, Stöcke und Muscheln gesammelt und nach einer guten Stunde stellt das Löwenmaul fest, dass es nicht mehr laufen kann. Weil das Meedchen so entspannt schläft, zücke ich die immer mitgeführte emeibaby-Trage und nehme den Herrn Löwenmaul huckepack. 13 kg. Geht problemlos. Ich bin stolz auf mich.
Am Nachmittag geht es wieder auf an den Strand. Diesmal mit meiner Schwester und meinem Schwager. Es werden Löcher gebuddelt, Muscheln gesammelt, im Meer geplanscht. Wir sind alle ausgelassen und glücklich. Die Kinder haben eine unfassbar dunkle Hautfarbe bekommen, aber keiner ist verbrannt, weil wir wie die Irren immer nachcremen. Nur ich habe am Abend einen Sonnenbrand zwischen den Schulterblättern, weil ich in der Aufbruchshektik vergessen habe, den Miezmann zu bitten, diese unerreichbare Stelle einzucremen.

Urlaub #05 Urlaub #06 Urlaub #02

Freitag, 26.07.2013

Wir haben den ersten Tag schlechtes Wetter. Als wir um 8:30 Uhr aus dem Bett rollen, regnet es in Strömen. Wir nehmen das zum Anlass, nach Zierikzee zu fahren und ein bisschen durch typisch niederländische Geschäfte zu stromern.
Ich ergattere bei HEMA ein wunderschönes Kleid fürs Meedchen, ein putziges T-Shirts fürs Mäulchen und ein paar Boxershorts für den Quietschbeu. Außerdem kaufen wir endlich das gewünschte Malbuch. Bei InterToy erstehen wir außerdem noch eine Luftmatratze für die Jungs, weil sie gerne im Meer vom Papa damit hin und her gezogen werden wollen.
Als wir gegen Mittag zum Auto zurück kehren, hat sich das Unwetter verzogen, es sind wieder warme 26 Grad und die Sonne scheint.
Als wir am Nachmittag zum Strand aufbrechen wollen, haut der Quietschbeu dem Löwenmäulchen aus Versehen eine Tür vor den nackten Fuß. Der Nagel splittert und es blutet etwas, woraufhin das Löwenmäulchen erklärt, er könne und wolle nicht mehr laufen. Da es aber wirklich nicht so schlimm ist, weigern wir uns, ihn zu tragen. Er bekommt einen 1A Tobsuchtsanfall, woraufhin wir entscheiden, dass der Miezmann mit dem Quietschbeu alleine an den Strand geht und ich mit dem müden Meedchen und dem Löwenmaul im Haus bleibe.
Wie das immer so ist, bekomme ich ob der Krokodiltränen des Löwenmäulchens doch noch weiche Knie, packe ihn kurzerhand in den Buggy und das Meedchen in die emei auf den Rücken. Im Stechschritt maschiere ich zum Strand und bin in nur 10 Minuten vor Ort. Mit dem Auto geht es nicht schneller, allerdings hat man damit deutlich mehr Transportmöglichkeiten.
Ich kette den Buggy am Fahrradständer an und stampfe mit meinen Kindern durch den Sand, runter ans Wasser, wo wir recht schnell den Rest unserer Familie finden. Dem Quietschbeu ist kalt und er jammert, dass er eine Jacke haben möchte. So ist er eben. Alle zerfließen in der Sonne und er trägt Pullover. Ich wickel in ihn ein Handtuch und schicke das Mäulchen mit dem Papa ins Wasser, wo sie die neue Luftmatratze ausprobieren. Wie mit einem Speedboot donnert das Mäulchen über die Wellen, erblickt ein Schiff, will winken und stürzt kopfüber ins Wasser. Wir müssen sehr lachen und das Löwenmäulchen schüttelt sich wie ein nasser Hund.
Danach verbringe ich gute 30 Minuten mit dem Meedchen im lauwarmen Priel. Sie watet wie eine Große durch das Wasser, wirft sich bäuchlings hinein, lässt den warmen Sandmatsch durch die Hände fließen. So ein kleines glückliches Kind. Herzflattern.
Auf dem Weg zurück zum Haus machen der Quietschbeu und ich einen Schlenker und holen eine Familienportion Pommes in der Snackbar unseres Ferienhaus-Parks und braten uns dazu, zurück im Haus, ein Dutzend Frikandeln. Ernähungstechnisch ist dieser Urlaub der Supergau. Aber wir genießen es in vollen Zügen.

Urlaub #16 Urlaub #10

Samstag, 27.07.2013

Es ist zugezogen und nass. Es nieselt immer wieder, schüttet aber nicht aus Eimern. Zum Glück habe ich für die Kinder Regenjacken eingepackt und so machen wir uns nach einem kurzen Stop bei meiner Schwester – die einen Trockner im Ferienhaus hat – auf den Weg nach Burgh Haamstede.
Als wir den Leuchtturm endlich gefunden haben, stellen wir ernüchtert fest, dass man diesen gar nicht besichtigen kann, weil er privat bewohnt wird. Der Quietschbeu ist totunglücklich und traurig. Zum Aufmunterung suchen wir uns eine Strandbude und kehren zum Mittag ein. Es gibt Pommes (ja, schon wieder!) für die Jungs und Frikandeln (ja, schon wieder) für uns Eltern. Das Meedchen schläft in der emei auf meiner Brust.
Da das Wetter nach dem Essen etwas aufgeklart und die Enttäuschung des Quietschbeus, über den nicht zu besichtigenden Leuchtturm, immer noch groß ist, beschließen wir, zur Pannekoekenmolen aufzubrechen. Die Jungs sind völlig aus dem Häuschen und schreien laut vor Freude, als sie die Mühle entdecken.
Im Spielgarten der Mühle kann der Quietschbeu seiner Schaukelleidenschaft frönen, während das Löwenmäulchen das Mini-Karussell erklettert und das Miezmeedchen Minifrösche auf der Wiese jagt.
Wir besteigen mit allen drei Kinder die alte Kornmühle, was eine echte Herausforderung für die Jungs darstellt. Die Treffen gleichen eher ausgetretenen Leitern und sind sehr steil, was beiden großen Respekt bereitet. Umso stolzer sind sie, als wir es bis ganz nach oben geschafft haben, den riesen Mühlstein betrachten können und sie verstehen, wie das mit dem Korn und dem Mehl in so einer Windmühle funktioniert.
Als Erinnerung an diesen Urlaub kaufen wir anschließend noch eine kleine Holz-Windmühle.
Wir essen super leckere Pfannkuchen mit Apfel und Rosinen und trinken dazu warme Chocolademelk mit Sahne. Glück und Zufriedenheit.

Urlaub #12 Urlaub #13 Urlaub #13

Sonntag, 28.07.2013

Wir sind alle sehr müde und starten ganz langsam in den Tag. Die Kinder spielen im eingezäunten Garten unseres Ferienhauseses, während ich schon einige Sachen einpacke. Nach Mittag brechen wir erneut nach Renesse auf, da wir gelesen haben, dass dort eine Kirmes aufgebaut sein soll. Leider hat die Kirmes zu, was den Quietschbeu erneut sehr traurig macht. Er wollte doch unbedingt mit so einem kleinen Flugzeug fliegen.
Das Löwenmäulchen bekommt einen hysterischen Heulkrampf, weil ich ihm ein Erdbeereis – wie von ihm bestellt! – kaufe. Dass er eigentlich doch lieber Schokolade haben wollte, erzählt er mir erst abends, als er schon im Bett liegt.
Wir schlendern über die geschlossene Kirmes und sehen uns die Fahrgeschäfte an. Schon sehr schade, dass die Kirmes geschlossen ist. Da waren einige sehr hübsche Geschäfte, die den Kindern sicher viel Spaß gemacht hätten.
Zum Schluss kaufe ich in einem kleinen Spielzeugladen Scoubidou-Bänder, da ich den Jungs versprochen habe, ihnen Armbänder als Erinnerung an diesen Urlaub zu knüpfen. Der Quietschbeu nutzt die Gelegenheit, seinen Weihnachtswunschzettel zu füllen (Playmobil in NL ist so viel kreativer, als hierzulande).
Am Abend räumen und packe der Miezmann und ich alles soweit zusammen, wie möglich. In der Nacht regnet es so laut auf unser Dachfenster, dass ich davon aufwache. Die Kinder schlafen durch.

Urlaub #09

 

Montag, 29.07.2013

Wir müssen bis 10 Uhr das Haus geräumt und geputzt haben. Während der Miezmann erneut Auto-Tetris spielt, diesmal auf einem höheren Level, weil sich das Gepäck bei Abreise spontan gefühlt verdoppelt hat, räume ich auf und putze alles durch. Die Kinder spielen derweil im Garten.
Um 9:55 Uhr gebe ich unseren Schlüssel an der Rezeption ab.
Wir sind auf dem Heimweg, glücklich, zufrieden und sowas wie erholt. Na ja, so erholt, wie man mit 3 Kindern eben sein kann. Aber wir nehmen viele tolle Erinnerungen und Bilder mit nach Hause. Die Kinder wollen auf jeden Fall wieder kommen und auch wir Eltern haben das vor. Nächstes Jahr.

Tot ziens en bedankt, Zeeland!

 

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Marketing- und Medienberaterin mit Schwerpunkt Social Media. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Tine / Jul 30 2013

    Klingt nach einen fantastischen Urlaub. (Bis auf die Sache mit dem Löwenmaul. Aber da ist ja zum Glück nochmal alles gut gegangen!)

  2. alasKAgirl / Jul 30 2013

    Gegen den wunden Sandpo hilft nur nackig laufen lassen. Haben wir so gemacht. Allerdings sind unsere Jungs zum Glück so dunkelhäutig (die einzige, die sonnenbrandgefährdet ist, bin ich), dass bei mallorcinischer Septembersonne Sonnenschutzcreme 50+ mehr als ausreicht und UV-Schutzkleidung nicht notwendig ist. Ich vermute die beiden würden auch ohne Sonnencreme keinen Sonnenbrand bekommen, aber riskieren will ich das nicht. Mein Nichte ist dagegen so hellhäutig, dass sie im April in Spanien unter der Kleidung eingecremt werden musste, damit sie keinen Sonnenbrand bekommt. Da geht’s dann am Strand nicht ohne UV-Kleidung.

  3. Anja / Jul 30 2013

    Das hört sich ja nach einem wirklich schönen Familienurlaub an :-)
    Ich mag die Art wie du deine Texte schreibst, man hat das Gefühl dabei zu sein :-)
    Was ein Schreck, wenn auf einmal ein kleiner der Rasselbande verschwunden ist…
    Viele Grüße
    Anja

  4. Steffi / Jul 30 2013

    Mein Sohn war letztens in einem Klamottengeschäft auch plötzlich weg und ich kann so mit dir mitfühlen, da wird einem ganz schlecht. Unglaublich auch, wie schnell die Kleinen weg sind.
    Hört sich aber nach einem schönen Urlaub an.
    Lieben Gruß, Steffi

  5. ApfelPhi / Jul 30 2013

    Wirklich ein schöner Urlaub.
    Bei uns wurde diesmal das erste mal die Familienregel aus der Familie meines Mannes allen mitgenommenen Kindern eingetrichtert. „Wer die Erwachsenen nicht mehr sieht bleibt stehen, nicht mehr weitergehen, nicht alleine suchen“. Hätten meine Familie die mal damals gehabt als mein Bruder verloren ging…
    Schön, dass das mit dem Armband funktioniert hat.

  6. engelswelt / Jul 30 2013

    Es hört sich wirklich nach einem tollen Urlaub an! Erinnert mich ein bisschen an unseren Urlaub Anfang Juni – ebenfalls in den Niederlanden *seufz*

  7. McMaren / Jul 30 2013

    Ich hin wegen des Satzes mit dem Ernährungs-Super-GAU ein wenig irritiert. Was soll man in Holland denn sonst essen aus dem von dir beschriebenen?

  8. Jana / Jul 31 2013

    Liebe Frau Miez,

    das klingt exakt nach den Urlauben meiner Kindheit. Wir sind bestimmt 12 Jahre lang jeden Sommer in Zeeland gewesen. Magst du mir verraten in welchem Ort ihr wart, nur so aus Interesse?

    Vielen Dank für die Erinnerung an meine Sommerurlaube :)

  9. Keks / Jul 31 2013

    Wie immer bleiben mir die unwichtigsten Details im Kopf. Dieses Buch … was war denn das für eins und warum hast du dich gequält? Wegen der Müdigkeit oder wegen des Inhalts? :)

    • Mama Miez / Jul 31 2013

      Shades of Grey. Leider das einzige deutschsprachige Buch, dass es vor Ort gab. Fing lahm an, wurde besser und hat mich letztendlich mit Band 3 total aggressiv gemacht. Daher am Rande erwähnt.

  10. Furrycat / Jul 31 2013

    Hihi, Schouwen-Duiveland, da kommen bei mir Erinnerungen an genau solche Familienurlaube (nur eben ich das Kind) vor über dreissig Jahren hoch. Der wundervolle, riesige Strand von Renesse, das Stadtzentrum von Zierikzee, der Leuchtturm von Burgh-Hamstede… Wunder-wunderschön, das würde ich auch gerne mal wieder machen (befürchte aber, dass mein Mann mich für verrückt erklärt, wenn ich ihm für holländischen Nordseestrand weit über zehn Stunden Autofahrt aufbürde, wo wir hier in Frankreich in knapp drei Stunden am Mittelmeer sind…)!

    Schön, dass ihr so einen tollen Familienurlaub haben durftet (nur die Sache mit dem Löwenmaul, ohje, zum Glück ist nochmal alles gut gegangen!!!)

  11. Alltagsheldin / Jul 31 2013

    Oh. Das klingt ja nach einem ganz wundervollen Urlaub. Schön, dass alles gut gegangen ist, mit dem Herrn Löwenmaul. Herzinfarktsituation pur. GottohGott.

    ?

    Liebe Grüße,
    die Alltagsheldin

  12. Aki Erdbeerchen / Aug 5 2013

    Das ist ja lustig – wir waren mit unseren Mädels der Wohngruppe ebenfalls dort! :) Allerdings nur bis freitags

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