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17 Kommentare

  1. Advent

    Ich verweise beim Trampolin einfach mal auf diesen Link:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-111320197.html
    Eigentlich war bei uns auch eines angedacht. Aber da hier allein vom ältesten Kind (fünf Jahre alt) ratzfatz mal eben 5 Spielbesuchskinder aus der Nachbarschaft im Garten sind, verbietet sich das quasi, wenn ich das Springen nicht ständig beaufsichtige (Regeln sind zum Brechen da – da kann unser ältestes Kind so gut hören, wie es will, Nachbars große Schwester findet einen Weg). Und dazu habe ich weder Zeit noch Lust. :-(

    • Rumms, kommt wieder jemand mit einem gutgemeinten Hinweis um die Ecke. Dann darf man generell kein Spielgerät haben, wenn man nicht dabei ist. Von Schaukeln springen Kinder seit Generationen todesmutig runter und oben auf der Rutsche kann man auch einfach mal doof runterfallen.

      Ich hol mir jetzt ein Eis, solange mein Kurzer schläft…

      • Advent

        „Dann darf man generell kein Spielgerät haben, wenn man nicht dabei ist.“

        Wir benutzen ganz traditionell den Spielplatz. Dafür ist der da. Dort gibt es Schaukeln, Rutschen, Wippen, Karussells, Wackelstege, Kletterstangen etc. pp. Die Kinder toben sich dort aus, treffen neue oder befreundete Kinder, bewegen sich auf dem Hin- und Rückweg, lernen nebenbei auf den Verkehr zu achten und treffen meist unterwegs Nachbarn auf ein Schwätzchen.

        Wenn ich mit auf den Spielplatz gehe, passe ich auf. Das ist dann mein „Job“.

        Wenn die Kinder im Garten spielen – auch mit Besuchskindern -, will ich nicht die ganze Zeit glucken (müssen). Die sollen das selber regeln. Ohne Aufpasser. Machen sie (meist) wunderbar.

        Das Trampolin stand echt zur Debatte. Weil es Spaß macht und nicht auf dem Spielplatz installiert ist. Dann wäre die Freiheit in unserem Garten aber für beide Seiten vorbei. Denn es dürften ja nicht mal die eigenen Kinder gleichzeitig rein, da mehr als zwei und unterschiedliche Gewichtsklassen …

        • Verstehe, es ging mehr um die Haftung wenn im eigenen Garten was passiert. Ist nachvollziehbar für mich, aber mich würde das nicht vom eigenen Trampolin abhalten.
          Die Spielplätze bei uns sind leider so dürftig, dass sie allenfalls Kleinkinder länger beschäftigen können.

  2. Saskia

    Wusstest Du eigentlich, dass Du im Spiegel zitiert bist? In der Ausgabe Nr. 16 vom 11. April heißt es in dem Titelartikel zu „Ethischem Konsum“ auf Seite 65: „Die Drogeriekette dm …. hat solchen Ärger kurz vor Weihnachten 2014 abbekommen. Eine Bloggerin hatte recherchiert, dass das Unternehmen seine Pfand-Stoffbeutel nicht mehr nur in einem Unternehmen in Augsburg fertigen ließ, ….“

    Grüße, S.

  3. Nadine Grätz

    Liebe Pia,

    Sie erwähnen den Kita-Streik nur ganz kurz in diesem Artikel, trotzdem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es wichtig und sinnvoll ist, wenn Sie die Gebühren für diesen Tag (oder Tage) von Ihrer Stadt/Kommune zurückfordern. Nur dann geraten die Arbeitgeber der ErzieherInnen auch wirklich unter Zugzwang…
    Ganz toll hat das auch die Juramama auf ihrem Blog zusammengefasst:
    http://www.juramama.de/2015/04/streik-in-der-kita-warum-zahlen-das.html

    Und vielleicht könnten Sie in Ihrem Blog ja auch noch einen kurzen Artikel verfassen. Sie haben ja eine recht große Leserschaft und den wenigstens ist bewußt, dass der Streik nur was nützt, wenn wir Eltern uns auch bei den entsprechenden Stellen beschweren bzw. unser Geld zurückfordern…

    Schöne Grüße,
    Nadine

    • Da wir keine Kita-Gebühren zahlen (weil wir ein Vorschulkind haben) macht das hier keinen Sinn. Bei erneutem Streiktag werde ich das Thema allerdings tatsächlich mehr thematisieren.

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