Bis einer heult! • In den Tag hinein
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3. August 2017 | Pia Drießen

In den Tag hinein

(Dieser Beitrag enthält *Amazon-Affiliate-Links)

Ferien sind auch: einfach so in den Tag hinein leben und mal gucken was passiert.

Als ich heute um 8:30 Uhr aufstand, saßen die Kinder alle in Alex‘ Zimmer und spielten Lego. Nach wie vor ist Alex voll und ganz im Ninjago Fieber und spielt nahezu täglich unter anderem mit der Ninjago Drachenschmiede* , die er zum Geburtstag bekommen hat.

Ich krabbelte also zu den Kindern ins Bett und las ein wenig auf meinem Smartphone, bis sich bei uns allen der Hunger meldete.

Ganz aktuell gibt es für die Kinder nicht besseres, als die Duo Penotti* Creme, die wir aus dem Urlaub mitgebracht haben. Wenn das Glas leer ist, ist der Spaß zwar vorbei, aber so lange dürfen sie sich noch jeden Morgen die zweifarbige Haselnusscreme aufs Brot schmieren. Immerhin sind Ferien und Ferien sind wie ein großes andauerndes Wochenende *gnihihi*

Wir trödelten sowohl beim Frühstück wie auch beim Abräumen des Tischs herum. Es ist so super, wenn man einfach gar keine Termine oder Zeitdruck hat. Nachdem die Kinder sich dann gewaschen und angezogen hatten, haben Mimi und Alex oben gespielt und Max und ich haben sein Lupenheft* beendet. Hell yeah!!!

Ich bin so mega stolz, wie schnell und unkompliziert das letztendlich ging. Nicht mal eine Woche hat er für das restliche Heft gebraucht und in seinem Zahlenbuch* fehlen auch nur noch 3 Seiten, bis es fertig ist. Da habe ich irgendwie mit viel mehr gerechnet.

Wir bummelten die restliche Zeit herum. Die Kinder spielten Playmobil, Lego und schauten eine Folge Schloss Einstein auf KIKA.

Am Nachmittag war Max auf den Geburtstag eines Freundes eingeladen, der im Kinderland eines örtlichen, nicht schwedischen, Möbelhauses stattfand. Nachdem wir Max dort abgegeben hatten, aßen wir noch im Restaurant Paprika-Schnitzel mit Pommes und Salat und schauten dabei durch ein Fenster in den Spielbereich.

Die Kinder wollten das so! Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, weil ich dachte, dass sie das ziemlich doof finden könnten, anderen beim Spielen zugucken zu müssen, ohne selber herumtoben zu können. Aber Mimi und Alex machte das tatsächlich gar nichts aus.

Danach fuhren wir zu Jürgen, wo Alex die Haare geschnitten bekam und ich eine neue T-Shirt-Bestellung für unsere Schule aufgab. Auf dem Rückweg holten wir uns dann noch Iced Smoothies, bevor wir Max wieder auflasen.

Verschwitzt und erschöpft nahmen wir ihn also wieder in Empfang und fuhren mit diesem faszinierend gruseligen Aufzug von der 3. Etage ins Erdgeschoss. Die Kinder könnten vermutlich einfach eine halbe Stunde damit auf und ab fahren. Aber so cool bin ich dann doch nicht. Ich steige gerne schnell wieder aus. *reusper*

Daheim aßen wir dann noch Brote zu Abend, schauten eine halbe Stunde Fernsehen und dann ging es auf die Zimmer. Mimi schläft bereits, aber die Jungs höre ich noch sehr geräuschvoll spielen.

Mittlerweile schlafen sie während der Ferien selten vor 22 Uhr. Dafür stehen sie morgens aber auch nicht mehr vor 8 Uhr auf. Ab wann sollte man wohl anfangen, wieder Richtung Schulzeiten zu konditionieren? Reicht da eine Woche vor Ferienende?

Für Morgen haben wir bis jetzt auch noch keine Pläne. Aber vielleicht fällt mir noch was Tolles ein. Wir sind ja durch und durch flexibel!

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Lorelai / Aug 3 2017

    Ich glaube 2 Wochen wären ideal ;)

  2. Roxanne / Aug 3 2017

    Hallo,
    Bei uns hat sich bewährt in der letzten Ferienwoche wieder langsam anzufangen…
    Den Wecker jeden Tag etwas früher stellen, dann klappt es ganz gut.
    Wir sind ja schon in der letzten ferienwoche😮

    Wie schnell 6 Wochen um sind!
    Liebe Grüße

  3. Sandra Lousberg / Aug 3 2017

    Es geht doch nichts über die Sommerferien! Same here… 😍

    — via facebook.com

  4. Elke / Aug 4 2017

    liebe Pia,
    es ist doch schön, wie man einfach in den Tag reinleben kann und die Kinder sich ganz viel auch selbst organisieren. Das nenne ich Entsoannung pur. Und mit Deiner einen Woche zum wieder eingrooven liegst Du gar nicht mal so schlecht. So haben wir es die letzten Jahre gehanhabt, und bei uns war das immer kein Problem. 5 Wocheln rumschluddern und 1 Woche dann wieder strenge Mama sein, das ist perfekt :-)
    Aber jetzt genießt einfach die Ferien…

  5. Silke Ott / Aug 4 2017

    Uaaaaaa, dieses Foto, ich haaaaaasse diesen Aufzug und wenn ich Rolltreppen nicht noch mehr hassen würde, würde ich ihn vermutlich gar nicht betreten. Ich gucke da immer nur stur geradeaus.
    Was die Schlafenzeiten angeht, ich weiß nicht, wie deine darauf reagieren, also ob das gut funktioniert oder nicht, aber bei uns ist es meist ein harter Schnitt, alles andere funktioniert leider nicht so gut. Da ist man dann am 1. Schultag eher nicht aus dem Bett zu bewegen aber nachmittags schon müde und dann früh im Bett und meist recht schnell wieder im Rhytmus drin. Ich kenne aber auch einige, die in der letzten Woche langsam die Schlafenzeit wieder vorverlegen (klappt bei uns nicht, weil Alex dann zwar früher im Bett ist aber eben dennoch nicht schläft).

    — via facebook.com

    • Katharina / Aug 5 2017

      Ja, hier auch cold turkey. Zumal die Kinder irgendwie immer erst zum Ende der Ferien komplett auf „später“ umschalten. Ist wie beim Schlafen im Auto. Wenn überhaupt, dann 5 Minuten vor zuhause. Gnaaaaah

  6. Biene / Aug 4 2017

    *neidischguck*…
    ich muss noch eine Woche auf Arbeit, bis wir endlich 2 Wochen Urlaub haben….
    Man merkt bei der Kleinen, dass sie auch endlich mal wieder Ferien braucht. Tja so ein Sommer im Kindergarten kann scheinbar doch schlauchen *hihihi*

  7. Dana / Aug 6 2017

    Hallo Pia,
    das Duo Penotti gibts bei uns oft im Penny, da auch in 3 (oder 4?) verschiedenen Mischungen. Nur falls ihr noch Nachschub braucht. :-)
    Liebe Grüße
    Dana

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