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16 Kommentare

  1. Wie du so einem niedlichen Dackelblick ein weiteres Klebeteilchen versagen könntest, wird wahrscheinlich deine geheime Mama-Power bleiben ;)

    Ich glaube meine Kinder wären alle rund. Glücklich und rund ;)

  2. Ich hab auch erst mit 11 schwimmen gelernt und mache es bis heute nicht gerne ;)
    Gelernt habe ich es am schwarzen Meer, weil man mit erzählt hat das das einen höheren Salzgehalt hätte und deshalb besser trägt ;)
    Ich habs geglaubt und bin geschwommen.

    Vielleicht habt ihr mal die Möglichkeit in ein Sole-Schwimmbad zu fahren :)

  3. Jenny

    Hallo Pia, mich würde interessiren, ob bei euch in der 3. Klasse auch Schwimmunterricht auf dem Lehrplan steht? Wenn Alex so große Angst vor dem Wasser hat, wäre deine Idee mit dem Privatschwimmuntericht doch eine tolle Idee bevor es dann als Unterrichtsfach ansteht. Vllt. bieten kleine Schwimmschulen ja Einzelunterricht an?

    Ganz liebe Grüße
    Jenny

  4. Janina

    hey, gibt es bei euch keinen Schwimmkurs mit Eltern? Wir hatten auch eine absolute Un-Wasser-Ratte.. Da gab es erst den Wassergewöhnungskurs und dann Seepferdchen, mit Eltern halt. Vertraute Person geht mit ins Wasser.

    Und Natureis ist viel leckerer als aromatisiertes (wobei ich ab und an auch gerne ein After-Eight-Eis esse ;) )

    Liebe Grüße
    Janina

  5. Julia

    Mein Großer ( auch 7 J. geworden ) hat in einer kleineren Gruppe schwimmen gelernt.
    Er hatte/ hat immer Angst gehabt vor dem tiefen Wasser.
    Hatte immer im Schwimmbad/ Freibad Angst mit meinen zweien.
    Einmal wurde er auch mit ins Wasser gestoßen, weil eine andere gestolpert ist und da ist er dann ins Wasser gefallen.
    Da wollte ich dann, dass er schwimmen lernt und ich weiß das er sich über Wasser halten kann.
    Er schwimmt auch jetzt noch nicht gerne.
    Er hat jetzt schon in der 1. Klasse schwimmen als Unterricht.
    Vielleicht findest ja noch wen der Einzelstunden gibt oder in kleinen Gruppen.

  6. Gaby

    Liebe Pia,
    finde ich super mit dem privaten Schwimmlehrer. Nicht schwimmen zu können, ist für Kinder ab einem gewissen Alter schon ein bisschen peinlich (vor den anderen Kindern), aber wenn Alex richtig Angst vorm Wasser hat, ist der Schulschwimmunterricht sicher nicht der Ort, wo er das los wird.
    Wir hatten früher Schwimmen ab der 1. Klasse, und ein Junge stand jedesmal mit so einem Schwimmkissen umgeschnallt bitterlich weinend am Rand. Das war keine schöne Situation und die Lehrerin hätte da auch wenig machen können, wir waren einfach 30 Kinder.
    Wir waren in einer privaten Schwimmschule mit kleinem Becken, 8 Kindern und zwei Lehrern und ich fand das im Nachhinein eine gute Entscheidung, weil große Becken, viele andere Menschen und kaltes Wasser die Sache nicht unbedingt besser machen. Ich hätte auf jeden Fall auch über Privatunterricht nachgedacht, wenn mein Sohn Angst gehabt hätte. Nicht schwimmen können ist nicht gut. Hier bei Berlin ist gerade eine Erstklässlerin beim Baden im Nichtschwimmerbereich eines Sees ertrunken. Die konnte noch nicht schwimmen.Da konnten dann selbst zwei LEhrer und zwei Bademeister nichts machen. Die Kinder hier reden da seit Tagen von, denen wird jetzt mal so richtig klar, wie gefährlich Wasser sein kann und wie wichtig es ist, dass man schwimmen kann und sich sicher im Wasser bewegt.

  7. Bei uns haben beide Kinder mit 5 Jahren schwimmen gelernt. Ich fand wichtig, dass sie das können, wenn sie in die Schule kommen. Allerdings waren sie immer schon mit dem Kindergarten wöchentlich im Schwimmbad. Didi konnte daher schon fast schwimmen. Zur Sicherheit (für uns) gabs den Schwimmkurs mit Seepferdchen.
    Der Schwimmkurs war im kleinen Privatschwimmbad in einem Hotel. Da war sonst niemand ausser den 5 Kindern und der Schwimmlehrerin. Dieser geschützte Rahmen war wichtig. Besonders Didi stört das, wenn andere ihm zuschauen. Oder er ist zu abgelenkt. Wer nach dem ersten Kurs noch nicht schwimmen kann, hängt einfach noch einen dran. Oder braucht vielleicht nur noch eine Privatstunde. Das war alles machbar. Bei Gege im Kurs hat ein Junge kein Seepferdchen gemacht, weil ihm das zu viel war. Da gab es auch keinen Druck von Seiten der Lehrerin. Obwohl das alle nicht verstanden haben.
    Diese Kurse sind immer weit im Voraus ausgebucht und es gibt keine Werbung dafür. Es gab hier im Hallenbad des Krankenhauses ein ähnliches Angebot. Vielleicht gibt es bei euch auch so was?
    Beim Schulschwimmen (hier ab der 3. Klasse) ist es auf jeden Fall gut, wenn die Kinder schwimmen können. Die Nichtschwimmer wurden im Nichtschwimmerbecken abgestellt und durften planschen. War aber auch etwas peinlich. In der weiterführenden Schule bei Gege gibt es immer noch Nichtschwimmer und da ist das dann oberpeinlich.
    Die Schwimmtechnik der Kinder ist durchaus verbesserungswürdig, aber sie können sich sicher über Wasser halten. Das ist für mich das Wichtigste.

  8. Nadine

    Hm, jetzt hätt ich Lust auf ein Eis… Wir haben hier auch eine Natureisdiele (nennt sich aber selber nicht so) und seitdem esse ich auch gerne mal ein Erdbeereis, weil das wirklich nach Erdbeere schmeckt und nicht nach Aroma…
    Das Problem mit dem Schwimmen bzw. dem Schwimmkurs kenne ich auch. Wie oben schon jmd schrieb, war ein Eltern-Kind-Kurs dann die Lösung, allerdings muss man derweil die Geschwister irgendwo unterbringen… Ich wünsch dir, dass du eine Lösung findest die für Euch passt!
    Viele Grüße
    Nadine

  9. Emma

    Die Technik kann man doch auch im NIchtschwimmerbecken lernen, dort muss man dann keine Angst haben. Ansonsten finde ich es nur natürlich, in tiefem Wasser Angst zu haben, wenn man noch nicht schwimmen kann. Da ist ein Standardkurs eben nichts. Du kannst nicht zufällig ein paar Züge schwimmen? Er muss ja nur erst mal ein paar Basics lernen. Über die perfekte Technik kann man sich später Gedanken machen. Erst mal über Wasser halten können, dann wird die Angst gleich kleiner.

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