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16 Kommentare

  1. Danke danke danke für das Statemant zur Joggingbuxe XD Boar mich kribbelt es auch immer und ich geh sogar so weit, mein Kind geht egal welches Alter nicht mit einer raus. Selbst zum Hausflurputzen ziehe ich meine Jogginghose aus und eine Jeans an, weil mich ja jemand sehen könnte. Müllrausbringen in Jogginghose? NEVER! Für mich hat es schon damals immer ein begeschmack gehabt. Nur wer kein Geld hatte, trug die und das wirklich ungerne. Hatte eine Freundin die sich so sehr dafür schämte, dass sie sich eine Jeans klaute :/ Und mein Dad *grusel* Trug immer diese eckeligen 90er Plastik-Glänzende Jogginganzüge (aller New Kids) Einfach gruselig. Klar daheim, IMMER. das erste was ich anziehe oder auf Uni-Wochenende, aber auch erst nach der 2 Fahrt weil es wie daheim geworden ist.
    Ich mag drin nicht von fremden gesehen werden. Ich frag mich, wie ich das nächsten monat im fitnissstudio mache xD

    Ohhh da bin ich echt gespannt, was du morgen verkündest.

  2. Thomas

    Ich bin Jahrgang 71, Ossi (darf man bestimmt auch nicht sagen – Schockstarre!) und habe nicht die geringste Ahnung was Bundesjugendspiele sind. Bitte klär mich auf.

    • Gaby

      :-) Bei euch hieß das vielleicht einfach „Sportfest“. Da muss die ganze Schule komplett (so war das jedenfalls bei uns) einen Tag auf dem Sportplatz verbringen, man steht klassenweise an Weitsprunggruben und Laufstrecken, alle machen Dreikampf, die größte Zeit steht man rum. Wenn man Glück hat, gibt es irgendwo noch was zu trinken. Und am Ende kriegen alle irgendeine Urkunde vom jeweiligen Bundespräsidenten unterschrieben.. Die, die gut waren, eine „Ehrenurkunde“, alle anderen eine „Siegerurkunde“. Das war der Euphemismus für „na, du warst wenigstens dabei“. Das war eine Pflichtveranstaltung.
      Warum wir das gemacht haben, ob das alle machen mussten, und wozu das gut sein soll, habe ich mich meine ganze Schulzeit hindurch gefragt. Damals gab es noch kein Wikipedia, wo man das hätte nachschauen können. Eine der sinnlosesten Schulveranstaltungen überhaupt.

  3. Katharina

    Hallo Pia,

    eure Tage hörenden immer an als hättet hr mehr Stunden zur Verfügung als wir.. Sehr schön ausgefüllt.

    Viele grüße,
    Katharina

  4. Susi

    Hallo,

    wie auch bereits bei Facebook jemand anmerkte, finde auch ich es immer seltsam, zu lesen, dass Kinder und Eltern ihr Abendessen getrennt einnehmen. Natürlich, ihr sitzt mit am Tisch und redet, aber auch das gemeinsame Essen empfinde ich als wichtig und gut. Oder du schriebst ja auch mal, dass du den Kindern beim Abendessen vorliest – da würde mir ja eine grundlegende kommunikative Komponente fehlen. Jeder, wie er will, aber verwundert bin ich da jedes Mal von Neuem, da ihr damit auch die einzige Familie seid, die ich kenne, die da bewusst drauf verzichtet.

  5. Ich finde gerade im Kindergarten Jogginghosen die beste und bequemste Wahl! Da können sie dann gemütlich in der kuschelecke lümmeln oder draußen am Baum klettern. Ich hab zwei Jungs, vielleicht ist das bei Mädchen was anderes?

  6. Barbara

    Hallo,
    welches Haargel benutzt Du für den mittleren? Er sieht noch sehr perfekt aus nach dem langen Tag! :)

  7. Ulli

    Ich bin auch kein Jogginghose Fan (außer zu Hause) und mein Sohn, 6, würde damit auch niemals freiwillig vor die Tür gehen! :-)

  8. Gaby

    Oh. Angeregt durch diesen Beitrag hab ich gleich mal Bundesjugendspiele gegooglet und bei Wikipedia erfahren, dass es Petitionen dafür und dagegen gab. Spannend. Ist an mir vorbei gegangen.
    Aber dass das Wort an sich schon problematisch sein könnte?
    Ich fand die Veranstaltung immer grauenhaft und kann mich allen kontra-Argumente gut anschließen. Mehr Sport, weniger Wettbewerb fände ich auch besser.
    Aber wenn Kinder freiwillig dafür trainieren, dann hat es auch sein Gutes :-)

  9. FrauTschakka

    Mein Unterkiefer fiel ja gerade in Schockstarre, weil: Tatsächlich „mokiert“ sich jemand darüber, ob Eltern und Kinder eine Mahlzeit gemeinsam einnehmen?
    Dann noch mit dem Nachsatz „Jeder wie er will, natürlich, aber…“. Aber! Aber das geht doch keinen was an!
    Außerdem: Ich habe als Kind immer mit meinen Eltern gemeinsam zu Abend essen müssen, und es war weder für meinen Ernährungsstil noch für die kommunikative, soziale Komponente unserer Familie förderlich.

    Nichts geht mir in diesem Internet so sehr auf die Nerven wie dieses ständige Be- und Abwerten der Lebensweise, Ansichten, Gedanken oder gar Äußerlichkeiten der Anderen.

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