Bis einer heult! • alternativ.
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25. Januar 2009 | Pia Drießen

alternativ.

Making of "heiße Zitrone"

… und es kam die Zeit in meinem Leben, in der homöopathische, ökologisch einwandfreie und vor allem naturgegebene Heilmittel ganz hoch im Kurs standen.

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Frau Ährenwort / Jan 25 2009

    Sehr löblich. Mit so einem kleinen Untermieter muss man ja aufpassen, was man zu sich nimmt. Gute Besserung!

  2. Marc / Jan 25 2009

    Keine Sorge Pia, das lässt auch wieder nach. Eine kleine Familie ist teurer, da bleibt kein Geld über für so teures Zeugs wie homöopathische, ökologisch einwandfreie und vor allem naturgegebene Heilmittel. ;)

    Gute Besserung. *Taschentuchrübereich*

  3. Mithrandir / Jan 25 2009

    Zumal man irgend wann merkt, dass die „anderen“ Heilmittel doch besser helfen.

  4. Chrizzo / Jan 25 2009

    Gute Besserung!

  5. Manja / Jan 26 2009

    Gute BEsserung. Ganz schnell.

  6. ich / Jan 26 2009

    also für homöopathie und so… sollte immer geld da sein. zumal kinder bis 12 jahre dies auch auf rezept bekommen ;-)

  7. Natalia / Jan 26 2009

    Eine gute Besserung wünsche ich!

  8. Stephen / Jan 26 2009

    Gute Besserung.

    Übrigens ist ist das Ende der Schwangerschaft kein Grund, diese Einstellung wieder aufzugeben :)

  9. Ben / Jan 26 2009

    Nichts gegen Hausmittelchen bei einer Erkältung (Vitamine, viel trinken, Ruhe etc.) – das ist gut und vor allem in der Schwangerschaft sicher die bessere Lösung, als gleich mit Medikamenten zuzuschlagen.

    Von homöopathischen „Heilmitteln“ würde ich jedoch dringend abraten, denn die wirken nicht (bzw. sind eventuell wahrgenommene Verbesserungs-Effekte nur von kurzer Dauer und beruhen auf dem Placebo-Effekt). Vor allem bei (Klein)Kindern mit noch nicht gut ausgeprägtem Immunsystem kann das fatale Folgen haben. Lesenswert hierzu der Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie

    Gute Besserung,
    Ben

  10. Herr Trotzdem / Jan 27 2009

    Freu dich über die Zitrusfrüchte. Die kannst du die ersten Wochen nach der Geburt nämlich vergessen. Zumindest wenn du stillst. Das gibt einen wunden Popo.

  11. Pia / Jan 27 2009

    Boah, Sie Klugscheißer! Nicht alle Kinder sind gleich und ich kenne eine Menge Mamas, die während der Stillzeit alles (Zwiebeln, Knoblauch, Zitrusfrüchte etc.) aßen und deren Kinder keinen wunden Po bekamen.

    (Ja, ich bin gereizt. Jeder glaubt einer Schwangeren das Muttersein beibringen zu müssen. *narf*)

  12. ich / Jan 27 2009

    Frau Pia,
    Sie machen es schon! ;.)

  13. Conni / Jan 27 2009

    Arme Fr. Pia … dabei wird man nicht Mutter, Mutter ist man. Dafür sorgen die Hormone und folgerichtig, der (Mutter-) Instinkt.
    ,
    Lassen sie es sich schmecken … !

  14. Lydia / Jan 27 2009

    Vergessen Sie alles was Sie jemals kannten – und trinken täglich eine Tasse grünen Tee. Welche Farbe der Nachwuchs dann annehmen könnte, mag ich nicht zu beurteilen. Aber grün ist immer gut. Auf jeden Fall.
    ;)

  15. Lydia / Jan 27 2009

    vermag

  16. alexandra / Jan 28 2009

    liebe pia, vll bekamen diese kinder dann aber bauchweh und haben viel geweint.?!
    aber ich schließe mich connis worten an, mit der sekunde der geburt ist frau eine Mama und weiß wie das alles so funktioniert.
    ich war damals erstaunt, wie einfach und klar alles erschien!
    also einfach versuchen, die ohren jetzt fürn rest auf durchzug zu stellen und sich weiterhin die zitronen schmecken zu lassen.

  17. Pia / Jan 28 2009

    @Alexandra
    Ein freundlicher Hinweis hätte mich wahrscheinlich gar nicht so aus der Fassung gebracht. Aber diese „soistdasundnichtanders“ Sache bringt mich halt fürchterlich auf die Palme ;)

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