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13 Heulsusen

  1. Silke

    Die Piñata ist supertoll geworden, Respekt!
    Es gibt nur eine Sache, über die mein innerer Monk stolpert: die Pupillen fehlen.
    Bin schon gespannt auf die weitere Party-Vorbereitung, ich wünsche Dir viel Spaß dabei!
    LG

  2. Absolut fantastisch! Ich bewundere Dich mit diesem unglaublichen Talent. Und ah ja, mit Worten kannst Du es auch. Der Artikel war grossartig zum Lesen. Danke vielmals.

  3. Oh, ich hatte da ein paar mehr Schichten Pappmaché. Hatte alles durchtrocknen lassen und eine Woche später noch mal drüber gekleistert. Waren am Ende bestimmt 2-3 mm Pappmaché. Und das kriegen dann 6jährige kaum noch kaputt :-D

  4. Rückblickend stelle ich für mich fest, dass ich nicht so recht wusste, was die Eltern so alles können. Die sind zwar verflixt vielschichtig aber ich glaube, das wird vom Alltag und den normalen Eltern-Kind-Konflikten überdeckt. Ist ja nicht laufend alles super.

  5. Mona

    Super, vielen Dank für die tolle Anleitung!

    Aber, ist das nicht eher ein 1kg- Joghurteimerchen? Die 500ml sind doch wie die Buttermilchbecher so groß…

    LG!

  6. Sarah

    Super tolle Idee und schön umgesetzt!
    Bei uns steht im Mai auch ein Geburtstag an und ich würde nun auch gern eine Pinata machen. Was ich nicht so genau weiß, was ist mit dem Loch unten, wie wird das zu gemacht?

  7. Caro

    Vielen Dank für diese Anleitung – die Anmerkung zu den Papierschichten war für mich sehr nützlich. Eine Pinata mit einer bösen (Märchen-)Figur erscheint mir im übrigen viel passender für einen Kindergeburtsgeburtstag als ein hübsches rosa Pferdchen (gibt’s ja auch) mit einem Stock zu zerlegen.

  8. 30. April 2016 | Pia Drießen

    Erinnert mich nächstes Jahr daran, dass …
    7. Geburtstag, Basteln, DIY, Getränke-Banderolen, kreativ, Ninja-Bomben, Ninjago Party, Ninjago7, Süßigkeiten

    … ach, vergesst es! So schrieb ich heute bei Twitter, nachdem ich 5 Stunden auf dem Wohnzimmerfußboden gesessen und vor mich hin gebastelt hatte.
    Heute Vormittag war ich mit Mimi zwei Stunden unterwegs, um alle restlichen Dinge für den Ninjago-Geburtstag am Montag einzukaufen. Darunter die obligatorischen Luftballons und Blumen, die nun gut versteckt im Keller auf ihren Einsatz warten. Außerdem kauften wir alle benötigten Back- und Dekozutaten sowie Essen, Süßigkeiten und Knabbereien für die Feier am Montag.
    Da wir dieses Jahr voll und ganz auf die Spiele und Deko gesetzt haben, werde ich weniger Energie in aufwendiges Essen stecken. Es gibt Würstchen und Pommesgesichter. Außerdem eine große Snackbar und vermutlich Muffins. Da der Kuchen die letzten Jahre immer zur Hälfte weggeworfen wurde, gibt es dieses Jahr nur Kuchen für die Schule. Alles andere wäre Verschwendung von Energie und vor allem Lebensmitteln.
    Wieder daheim setzen Mimi, Alex und ich uns im Wohnzimmer auf die Erde und packten das ganze Zeug aus, das wir noch zum Basteln benötigten. Darunter viele viele Ninjago Augenpaare, Getränke-Banderolen, Klopapierrollen, Krepppapier, Papiertüten und Unmengen an Süßkram.

    Zuerst haben wir uns an die Herstellung der Ninja-Bomben begeben. Diese sollen einmal quer über das Trampolin aufgehangen und dann von einem Ninjaschüler nach dem anderen entschärft werden. Die Kinder müssen also so lange hüpfen, bis sie eine Bombe zu fassen bekommen und diese aufreißen. Heraus kugeln dann Süßigkeiten, die jeder in seinen Beutebeutel (aka Mitgebseltüte) tun darf.
    Für die Bomben benötigt man
    Klopapierrollen (pro Kind eine)
    Krepppapier in gewünschter Farbe (hier wieder die 5 Ninjafarben)
    Geschenkband
    Schere
    Süßigkeiten

    Die Herstellung ist denkbar einfach:

    Klopapierrolle in Kreppband wickeln und auf einer Seite mit dem Geschenkband verschließen. Süßigkeiten einfüllen und die offene Seite ebenfalls zubinden. Die fertigen Bomben werden dann an einer Schnur aufgehangen. Idealerweise so hoch, dass die Kinder sich mindestens strecken, noch besser sogar hüpfen, müssen.

    Wer die Bombe am unten Krepppuschel zu fassen bekommt zieht feste daran und entschärft die Bombe so. Es regnet Süßigkeiten. Yeah!

    Um das ganze ein bisschen schwieriger zu gestalten, haben wir zwei Runden Kreppband um die Papprolle gebunden. Da muss man schon ein bisschen Kraft aufwenden, damit diese platzt.
    Natürlich habe wir die Ninjabomben dann auch noch mit Ninjagoaugen beklebt. Sieht einfach noch cooler aus. Insgesamt habe ich heute bestimmt 30 Augenpaare für die unterschiedlichsten Dinge ausgeschnitten.

    Die Getränke-Banderolen habe ich für 0,5l Flaschen erstellt, ausgeschnitten und heute dann auf Apfelschorle, stilles und medium Wasser-Flaschen aufgeklebt.
    Außerdem haben wir Muffin-Piker gebastelt. Ich hatte runde Ninjago- Aufkleber (Ø 3,5 cm) drucken lassen und habe diese dann zuerst auf einen Herz-Foodpicker und dann auf eine Kartonrosette (augestanzt mit diesem Motivstanzer) aufgeklebt. Geht schnell und sieht gut aus.
    Als Mitgebseltüten habe ich diese Papiertüten bestellt, die für den Preis wirklich eine tolle Farbe und Qualität haben. Natürlich mussten wir auch hier wieder viele Ninjago-Augenpaare aufkleben.
    Da in jede Tüte ein Ninjastern rein kommt, habe ich heute also nochmal 8 weitere Ninjasterne gefaltet, was durchaus auch so eine halbe Stunde Zeit kostet.
    Außerdem kommen in die Tüten je ein Päckchen Ninjago Trading Cards, Luftballons und Süßigkeiten. Alex meinte heute, dass er den Mädels doch lieber etwas anderes, als Trading Cards hinein tun möchte. Sicherlich hätten die viel Spaß auf seinem Geburtstag, aber mit dem Thema könnten sie zuhause dann wohl doch nicht so viel anfangen. Auf meine Frage, was er ihnen denn dann hinein tun möchte, antwortete er todernst: „Können wir ihnen nicht einen kleinen Blumenstrauß mitgeben? Blumen mag doch jeder!“ Eine wundervolle Idee, wie ich finde. Also werde ich Montag noch 3 kleine Sträußchen für die geladenen Damen binden.
    Natürlich haben wir heute dann auch direkt noch die Piñata fertig befüllt und verklebt. Soviel Selbstbeherrschung, bei all den verstreut herumliegenden Süßigkeiten, hätte ich meinen Kindern gar nicht zugetraut, aber sie waren wirklich sehr zurückhaltend und bekamen zum Schluss alle als Belohnung ein kleines Tütchen Gummibären.
    Am Ende unserer Marathon-Bastelsession seufzte ich dem Mann zu: „Boah, so ein Aufwand! Erinnere mich nächstes Jahr daran, dass ich das nicht mehr machen wollte.“
    Woraufhin er entgegnete: „Das sagst Du jedes Jahr! Und dann willst Du es doch nicht hören.“ Hm, ja. Wo er recht hat.
    Der aktuelle Wetterbericht für Montag prophezeit uns Sonne und 19 Grad. Das darf bitte so bleiben und dann auch eintreten. Wir freuen uns alle schon so auf die Party und die ist halt voll und ganz auf Garten geplant. Also drückt uns bitte alle ganz fest die Daumen, dass wir unsere kleine Ninja-Schule auch wirklich eröffnen können!
    Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links.

    ähnliche Beiträge:Was Sensei Wu hat, hab ich gleich zweimal!
    Die Ninjago Piñata
    DIY Wurfstern/Ninjastern (Origami)
    Nänänänänä, Schultütäää!

    Über den Autor:
    Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012).
    Marketing- und Medienberaterin mit Schwerpunkt Social Media. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser.
    Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+

    Abgelegt unter DIY, Basteln & Nähen

  9. 30. April 2016 | Pia Drießen

    Erinnert mich nächstes Jahr daran, dass …
    7. Geburtstag, Basteln, DIY, Getränke-Banderolen, kreativ, Ninja-Bomben, Ninjago Party, Ninjago7, Süßigkeiten

    … ach, vergesst es! So schrieb ich heute bei Twitter, nachdem ich 5 Stunden auf dem Wohnzimmerfußboden gesessen und vor mich hin gebastelt hatte.
    Heute Vormittag war ich mit Mimi zwei Stunden unterwegs, um alle restlichen Dinge für den Ninjago-Geburtstag am Montag einzukaufen. Darunter die obligatorischen Luftballons und Blumen, die nun gut versteckt im Keller auf ihren Einsatz warten. Außerdem kauften wir alle benötigten Back- und Dekozutaten sowie Essen, Süßigkeiten und Knabbereien für die Feier am Montag.
    Da wir dieses Jahr voll und ganz auf die Spiele und Deko gesetzt haben, werde ich weniger Energie in aufwendiges Essen stecken. Es gibt Würstchen und Pommesgesichter. Außerdem eine große Snackbar und vermutlich Muffins. Da der Kuchen die letzten Jahre immer zur Hälfte weggeworfen wurde, gibt es dieses Jahr nur Kuchen für die Schule. Alles andere wäre Verschwendung von Energie und vor allem Lebensmitteln.
    Wieder daheim setzen Mimi, Alex und ich uns im Wohnzimmer auf die Erde und packten das ganze Zeug aus, das wir noch zum Basteln benötigten. Darunter viele viele Ninjago Augenpaare, Getränke-Banderolen, Klopapierrollen, Krepppapier, Papiertüten und Unmengen an Süßkram.

    Zuerst haben wir uns an die Herstellung der Ninja-Bomben begeben. Diese sollen einmal quer über das Trampolin aufgehangen und dann von einem Ninjaschüler nach dem anderen entschärft werden. Die Kinder müssen also so lange hüpfen, bis sie eine Bombe zu fassen bekommen und diese aufreißen. Heraus kugeln dann Süßigkeiten, die jeder in seinen Beutebeutel (aka Mitgebseltüte) tun darf.
    Für die Bomben benötigt man
    Klopapierrollen (pro Kind eine)
    Krepppapier in gewünschter Farbe (hier wieder die 5 Ninjafarben)
    Geschenkband
    Schere
    Süßigkeiten

    Die Herstellung ist denkbar einfach:

    Klopapierrolle in Kreppband wickeln und auf einer Seite mit dem Geschenkband verschließen. Süßigkeiten einfüllen und die offene Seite ebenfalls zubinden. Die fertigen Bomben werden dann an einer Schnur aufgehangen. Idealerweise so hoch, dass die Kinder sich mindestens strecken, noch besser sogar hüpfen, müssen.

    Wer die Bombe am unten Krepppuschel zu fassen bekommt zieht feste daran und entschärft die Bombe so. Es regnet Süßigkeiten. Yeah!

    Um das ganze ein bisschen schwieriger zu gestalten, haben wir zwei Runden Kreppband um die Papprolle gebunden. Da muss man schon ein bisschen Kraft aufwenden, damit diese platzt.
    Natürlich habe wir die Ninjabomben dann auch noch mit Ninjagoaugen beklebt. Sieht einfach noch cooler aus. Insgesamt habe ich heute bestimmt 30 Augenpaare für die unterschiedlichsten Dinge ausgeschnitten.

    Die Getränke-Banderolen habe ich für 0,5l Flaschen erstellt, ausgeschnitten und heute dann auf Apfelschorle, stilles und medium Wasser-Flaschen aufgeklebt.
    Außerdem haben wir Muffin-Piker gebastelt. Ich hatte runde Ninjago- Aufkleber (Ø 3,5 cm) drucken lassen und habe diese dann zuerst auf einen Herz-Foodpicker und dann auf eine Kartonrosette (augestanzt mit diesem Motivstanzer) aufgeklebt. Geht schnell und sieht gut aus.
    Als Mitgebseltüten habe ich diese Papiertüten bestellt, die für den Preis wirklich eine tolle Farbe und Qualität haben. Natürlich mussten wir auch hier wieder viele Ninjago-Augenpaare aufkleben.
    Da in jede Tüte ein Ninjastern rein kommt, habe ich heute also nochmal 8 weitere Ninjasterne gefaltet, was durchaus auch so eine halbe Stunde Zeit kostet.
    Außerdem kommen in die Tüten je ein Päckchen Ninjago Trading Cards, Luftballons und Süßigkeiten. Alex meinte heute, dass er den Mädels doch lieber etwas anderes, als Trading Cards hinein tun möchte. Sicherlich hätten die viel Spaß auf seinem Geburtstag, aber mit dem Thema könnten sie zuhause dann wohl doch nicht so viel anfangen. Auf meine Frage, was er ihnen denn dann hinein tun möchte, antwortete er todernst: „Können wir ihnen nicht einen kleinen Blumenstrauß mitgeben? Blumen mag doch jeder!“ Eine wundervolle Idee, wie ich finde. Also werde ich Montag noch 3 kleine Sträußchen für die geladenen Damen binden.
    Natürlich haben wir heute dann auch direkt noch die Piñata fertig befüllt und verklebt. Soviel Selbstbeherrschung, bei all den verstreut herumliegenden Süßigkeiten, hätte ich meinen Kindern gar nicht zugetraut, aber sie waren wirklich sehr zurückhaltend und bekamen zum Schluss alle als Belohnung ein kleines Tütchen Gummibären.
    Am Ende unserer Marathon-Bastelsession seufzte ich dem Mann zu: „Boah, so ein Aufwand! Erinnere mich nächstes Jahr daran, dass ich das nicht mehr machen wollte.“
    Woraufhin er entgegnete: „Das sagst Du jedes Jahr! Und dann willst Du es doch nicht hören.“ Hm, ja. Wo er recht hat.
    Der aktuelle Wetterbericht für Montag prophezeit uns Sonne und 19 Grad. Das darf bitte so bleiben und dann auch eintreten. Wir freuen uns alle schon so auf die Party und die ist halt voll und ganz auf Garten geplant. Also drückt uns bitte alle ganz fest die Daumen, dass wir unsere kleine Ninja-Schule auch wirklich eröffnen können!
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    Die Ninjago Piñata
    DIY Wurfstern/Ninjastern (Origami)
    Nänänänänä, Schultütäää!

    Über den Autor:
    Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012).
    Marketing- und Medienberaterin mit Schwerpunkt Social Media. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser.
    Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+

    Abgelegt unter DIY, Basteln & Nähen

  10. Jasmin

    Tolle Anleitung, vielen Dank! Eine kurze Frage noch dazu: hast du den Kleister verdünnt oder so direkt aus der Flasche verwendet? Ich habe es erst unverdünnt genommen bis mein Mann meinte, man müsse den doch verdünnen… Dann wurde alles klumpig und sieht echt komisch aus jetzt
    :-/

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