Bis einer heult! • Nebenwirkungen
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8. Dezember 2008 | Pia Drießen

Nebenwirkungen

Heute Morgen beim Bäcker tatsächlich ein Brötchen mit Schinken und mit ohne Salat bestellt.

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. Frau Ährenwort / Dez 8 2008

    Was sind das denn für Nebenwirkungen?

  2. Pia / Dez 8 2008

    Verlust des Sprachzentrums … kommt gleich nach Verlust des Erinnerungsvermögens und Verlust der Feinmotorik.

  3. Katja / Dez 8 2008

    Solange es nur Nebenwirkungen sind. Andere halten solch einen Ausdruck für >richtig< ;)

  4. R. / Dez 8 2008

    „Mit ohne“ in ihrem Zustand zu verwenden, ist immer noch besser „als wie“ das immer so zu tun. ;)

  5. Man in Metropolis / Dez 8 2008

    Das nennt man Trennkost. Ich trenne immer das Gemüse von Steak.

  6. Martina / Dez 8 2008

    @Man in Metropolis:
    zu köstlich Deine Äußerung.

    Also ich esse immer alles zusammen. Ich kann Leute nicht verstehen, die die Speisen getrennt von einander zu sich nehmen.
    Z.B. Erst die Kartoffeln, dann das Fleisch etc.

    Und Trennkost, finde ich so wie so sehr merkwürdig!

    So, genug geflennt

  7. alexandra / Dez 9 2008

    ‚mit ohne‘ salat schmeckt es auch viel besser :)
    >> wenn gott gewollt hätte, das ich salat esse, hätte er mich kanninchen werden lassen … nur mal so am rande

    und wir sprechen uns wieder, wenn der verlust des sprachzentrums richtig eingesetzt hat:
    hutschibutschi, ja wo isse(r) denn? eideidei, killekille …

  8. linea / Dez 9 2008
  9. Dom / Dez 9 2008

    Dazu passt Telekolleg Imbissbuden-Deutsch ganz hervorragend:

  10. teman / Dez 12 2008

    „ein Brötchen mit Schinken mit ohne Salat“ hätte doch völlig genügt!

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