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14 Kommentare

  1. Schwarzrapunzel

    Boah ist das süß. Mein Junior (fast 4 Jahre) ist auch so ein Fürsorglicher. Allerdings hat er momentan „nur“ die Mädchen im Kindergarten, um die er sich kümmern kann. Aber beim lesen dieses Blogposts musste ich Tränen lachen, so süß ist das!

  2. Hihi, den Streit um ein Playmobilmännchen kann ich mir vorstellen. Unsere hatten am Wochenende Streit um einen Autotransporter. Der Opa ist dann losgefahren und hat einen zweiten besorgt. Nur sah der anders aus. Fazit: Streit um den neuen Autotransporter. (War mir vorher klar, aber was soll man machen.)
    Im Sommer fragte ich meinen Mann, was die richtige Anzahl an Bobbycars wäre, damit sich zwei Kinder nicht drum streiten. Antwort: Gar keins. Bei jeder anderen Anzahl gibt es Streit, weil jeder gerade GENAU DIESES will.

  3. Astrid

    Der Beitrag ist ja herzallerliebst. wie hast du das hinbekommen? Ich hätte Angst, dass bei drei Kindern immer einer außen vor bleibt.

    • Auch wenn es Menschen gibt, die behaupten man könne allen Kindern gleichermaßen gerecht werden, so sage ich ganz offen: Nein, das kann ich nicht.
      Jedes meiner Kinder hat andere Bedürfnisse. Der eine mal mehr, der andere mal weniger. Ich kann nicht zaubern und mich auch nicht klonen. Daher kommt es unweigerlich auch mal dazu, dass einer zurückstecken muss.
      ABER – und das ist für mich eben das Geschenk am mehrere Geschwister haben und sein – keiner von ihnen ist allein oder ausgegrenzt. Muss ich mich intensiv ums Meedchen kümmern, sind die Jungs für einander da. Brauchen Quietschbeu oder Löwenmaul besondere Aufmerksamkeit, hat die kleine Schwester einen ihrer Brüder.

      Und auf die Frage, wie ich das hinbekommen habe, habe ich leider keine Antwort. Sie sind, wie sie sind.

  4. Patrizia

    Ich musste tatsächlich auch fast weinen.
    Ich finde das so schön, wenn sich Geschwister liebhaben. Ich selber habe nur ein bedingt gutes Verhältnis zu meinen 2 Brüdern.
    Naja, meine Kinder sind 1,5 Jahre auseinander und sie lieben sich abgöttisch.
    Der Große ist sofort da, wenn sich die Kleine was getan hat.

    Auch, wenns der Oma net passt. Aber sie lieben sich :-)

  5. Mic

    Ich wünsche euch einfach, dass das so bleibt, dass die drei eine enge Bindung und einen freundschaftlichen Umgang miteinander haben!

  6. Anne

    Hallo Mama Miez

    das schöne daran ist, es bleibt so….
    Unsere 3, Junge, Mädchen Junge waren und sind immer noch so.
    Sie haben zwar unterschiedliches studiert, teilen tlw andere Ansichten und Werte, aber nah sind sie sich noch immer! Auch mit 23, 22 und 19.

    Nur in der Pubertät gab es einige Risse in ihrer Beziehung, aber dies ging vorüber.
    Für mich ist und war es immer ein wunderschönes Geschenk, dass sie sich haben und lieben!

  7. Natalie

    Toll… Einfach nur toll, diese Geschwisterbande, wie sie sie beschreiben. Meine beiden (Mädchen, 4 und Junge, 2) lieben sich auch sehr. Aber genau so oft gibt es furchtbaren Streit um alles mögliche – mit hauen, kneifen, kreischen, hinterherjagen,… Und ich hab keine Ahnung, wie ich diese „Handgreiflichkeiten“ unterbinden kann…

  8. Bei unseren zwei fängt es gerade an interessant zu werden: Sie ist drei und er wird eins.Bisher war es viel Nebeneinanderhergekruschel, doch seit ein paar Wochen will er natürlich immer dahin, wo sie ist. Da wird sich auch oft mal lautstark gezofft, doch schon kurze Zeit später gibt es dann wieder viel zu viel Liebe. Einfach nur toll und was du schreibst macht Mut, dass sich dieses geschwisterliche Zugehörigkeitsgefühl noch weiter verstärkt – trotz Kämpfe um drölftausend Playmobil-Figuren… ;)

  9. So schön geschrieben und da wächst wieder die Sehnsucht. Ich find das so traurig das diese erfahrungen mein Sohn wohl nie machen wird =(
    Geschwister sind was tolles. Und wie du in den Kommentaren schriebst, braucht einer mehr die Mama sind dennoch zwei über die sich zusammentun. Das war bei meinen Geschwistern auch. Drei sind sowas von perfekt.

    Ganz tolle Geschwisterbande <3

  10. Diestelchen

    Ein wenig neidisch bin ich schon, wenn ich diesen Artikel lese… Meine Beiden sind – so könnte man meinen – wie Feuer & Wasser: Der große „Buda“ (ebenfalls 4 Jahre & 6 Monate) & das kleine Schwesterchen (1 Jahr & 6 Monate) haben sich ständig in den Haaren. Aber ich bin guter Hoffnung, dass es mit der Zeit entspannter wird. In der Kita zumindest wird mir von den Erziehern jedenfalls berichtet, dass die Beiden sich abgöttisch lieben… Vielleicht wird aus meinen Feuer-Wasser-Rabauken doch noch mal ein Pech-Schwefel-Rabauken-Pärchen! Bewahrt Euch unbedingt dieses tolle Verhältnis!

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