Bis einer heult! • Unser Jahresrückblick 2016
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30. Dezember 2016 | Pia Drießen

Unser Jahresrückblick 2016

Jetzt breche ich meinen guten Vorsatz für das Jahresende 2016 doch noch und blogge kurz vor Toresschluss den obligatorischen Jahresrückblick. Eigentlich hatte ich mir nämlich ganz bewusst eine fette Blogpause verordnet. Für mehr Spaß und neuen Elan im neuen Jahr. Außerdem machen andere Leute ja auch irgendwann mal Urlaub und nur, weil ich mein Blog überall mit hin schleppen kann, heißt das ja nicht automatisch, dass ich das auch tun muss.

Aber der Jahresrückblick 2016 muss natürlich trotzdem sein. Also, los geht es:

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Dieses Jahr war für mich persönlich eine 7. Dabei berücksichtige ich aber wirklichlich nur alle persönlichen Belange. Was sonst so draußen in  der Welt vor sich ging will ich hier wirklich außen vor lassen, was nicht bedeutet, dass es mich nicht bewegt, bestürzt, beängstigt. Aber unser Jahr war ein gutes. Beruflich lief es bei mir sehr gut, der Mittlere kam in die Schule, wir waren alle – bis auf Husten, Schnupfen, Magen-Darm, gesund und es gab keine größeren Ausfälle. Was will man mehr?

2. Zugenommen oder abgenommen?

Im Grunde hat sich da nicht viel verändert, aber es ist auch ein bisschen blöde diesen Jahresrückblick immer am Ende des Jahres, zwischen Weihnachten und Silvester, zu schreiben. Dieses Weihnachtsfest war nämlich sehr lecker. Sehr sehr lecker. Und ich hab bestimmt 3 Kilo zugenommen!

3. Haare länger oder kürzer?

Länger waren meine Haare noch nie und ich bin selber ganz erstaunt, dass ich auch dieses Jahr keinen Rappel bekommen habe und sie abschneiden ließ. Im kommenden Jahr habe ich ein bisschen was verrücktes mit den Haaren vor und sollten sie das nicht überleben, müssen sie dann halt ab.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Ich glaube da hat sich rein gar nichts verändert. Ich besitze seit 15 Jahren eine Lesebrille, die ich nie trage. Lesen kann ich aber nach wie vor problemlos.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Wie eingangs schon geschrieben: es war ein gutes berufliches Jahr. *mihihi*

6. Besseren Job oder schlechteren?

Immernoch der selbe Job wie im letzten Jahr. Ich darf schreiben wann und was ich will sowie im Auftrag für andere. Die kohle stimmt auch. Insofern kann ich mir aktuell keinen besseren vorstellen.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger. Es gab dieses Jahr keine größeren Neuanschaffungen und es hat auch nichts wichtiges (Auto, Waschmaschine oder sowas) das Zeitliche gesegnet. Man soll das ja nicht beschreien, daher spucke ich jetzt drei mal auf den Monitor und schlage das Laptop noch schnell auf den Holztisch.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Öhhh. Ich glaube nicht. Und wenn doch, dann war es nicht so besonders, dass ich mich jetzt noch dran erinneren könnte. Hmmm.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Weniger. Sportlich gesehen war das Jahr echt ein flopp. Ich hab ohnehin das Gefühl, dass ich ununterbrochen unterwegs und in Bewegung bin, aber unterm Strich war es wohl definitiv weniger körperliche Bewegung. Nächstes Jahr dann. Dafür gibt es ja schließlich diesen Jahreswechsel, oder?

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Gemeinschaftliches, familiäres Magen-Darm-Intermezzo im Herbst. An weitere Erkrankungen kann ich mich auch nicht erinnern. Der getreue Bloglesesr wird das vermutlich besser in Erinnerung haben *gnihi*

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Schlimm war das alles nicht. Nur kräftezehrend.

12. Der hirnrissigste Plan?

Bezieht das auch mit ein, dass der Plan in die Binsen ging? Dann gar keiner. Ich will Sie ja nicht langweilien, aber auch hier erinnere ich mich nicht an einen Flop. Meine Pläne sind aber in der Regel auch sehr durchdacht und strukturiert, bevor ich sie angehe.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Ich bin ein sehr sicherheitsliebender Mensch. Daher gab es sowas gar nicht. Ich Langweilerin.

14. Die teuerste Anschaffung?

Dieses Jahr gab es nur Kleinkram. Die GoPro für den Mann oder das Samsung Galaxy S7 für mich. So Dinge halt.

15. Das leckerste Essen?

Sushi mit meiner allerwertvollsten Steffi! Katzengulasch mit meiner allerweltbesten Familie.

16. Das beeindruckendste Buch?

Ich habe dieses Jahr 35 Bücher konsumiert. Den größten Buch-Liebeskummer hatte ich defintiv nach Die Bestimmung. Positiv überrascht war ich aber auch von den Buchreihen Obsidian und Dark Elements. Am meisten hat mich aber das Buch Bis Du wieder atmen kannst, das ich im Freundes- und Familienkreis bereits x-fach empfohlen habe, beeindruckt. Eine sehr bedrückende und mitreißende Geschichte. Auch die beiden Folgeromane von Jessica Winter kann ich nur empfehlen.

17. Der ergreifendste Film?

Colonia Dignidad mit Daniel Brühl und Emma Watson

18. Die beste CD?

Ich hab dieses Jahr nur Hörspiel-CDs (Drei ???) gekauft. Der Rest waren einzelne Songs. Mein Lieblingslied war dieses Jahr übrigens Human von Rag’n’Bone Man. 

19. Das schönste Konzert?

Wir waren dieses Jahr auf keinem Konzert. Aber wir zehren immer noch vom grandiosen U2 Konzert vergangenen Jahr.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Den Kindern, dem Mann und der liebsten Steffi.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

In Zweisamkeit mit dem Mann, in Gesellschaft der allerweltbesten Steffi und im Kreise meiner Familie (Kinder, Geschwister, Vater)

22. Zum ersten Mal getan?

Eine Katze begraben.

23. Nach langer Zeit wieder getan?

Hmmmm …

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Den Verlust unserer Tiffy sowie das unschöne Erlebnis des Großen im Sommer, das immer noch nachhallt.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Die Geburtstagsfeiern der Kinder für die Kinder. Und die GoPro für den Mann anlässlich seines Geburtstags.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Meine Sonos Play 1, die mit der Mann zum Geburtstag schenke. Ich liebe sie so hart!

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Du bist eine super Mama.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Du bist toll, mach weiter so! (irgendwann blogge ich mal darüber)

30. Dein Wort des Jahres?

RL: Handball | VL: #hilfefuerAnne

31. Dein Unwort des Jahres?

RL: Achtsamkeit | VL: Achtsamkeit

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?

Frau Brüllen und Frau … äh … Mutti, die einzigen Blogs, die ich wirklich regelmäßig lese. (Satz so vom Vorjahr übernommen. Stimmt nämlich immer noch!)

33. Vorsätze fürs neue Jahr

  • Familienurlaub frühzeitig planen. Unbedingt wieder ans Meer.
  • den Kindern erneut zauberhafte Geburtstage gestalten.
  • mehr Tagebuchbloggen
  • Sport. Für mich. Irgendwas.
  • mich weiterhin in Geduld und Verständnis üben. Jeden Tag.

34. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. stefanie diekmann / Dez 30 2016

    vielen Dank, für inspirationen in 2016…

    — via twitter.com

  2. Frau Mutti / Dez 30 2016
  3. Ulrike Löschen / Dez 30 2016

    Achtsamkeit wird nicht gehyped sondern wieder in den Fokus gerückt bzw grundsätzlich wieder dran erinnert, weil es nämlich gar nicht mehr so normal ist!!

    — via facebook.com

  4. Ulli Dieterle / Dez 31 2016

    Es ist ein Glück, wenn man gesund ist und es daher normal ist. Für manche trifft das nicht zu, und die erleben durch so „Gehype“ eine Verbesserung der Lebensqualität. Das ist für mich daher so viel Unwort wie zB „Ibuprofen“.

    — via facebook.com

  5. Mona / Dez 31 2016

    Wichtig, erster Punkt, „dass es mich NICHT bewegt, berührt…“

    😘

  6. Pia Drießen / Dez 31 2016

    So mag es ja für euch sein, aber darum darf es für mich auch anders sein. Es wurde ja nach meinem Unwort gefragt.
    Achtsamkeit wird ja nicht nur im Zusammenhang Gesundheit, sondern in jedem erdenklichen genutzt. Und eben diesen inflationären Gebrauch meine ich.

    — via facebook.com

  7. Anne / Dez 31 2016

    Gute Rutsch euch 5en.

    Na da haben wir ja das gleiche alieblingslied. Für mich ausserdem noch Fans mit „If are were sorry“. Das war der schwedische Beitrag beim Grad Prix

    LG Anne

  8. Micha / Dez 31 2016

    „habe ich ein bisschen was verrücktes mit den Haaren vor“

    Du willst doch wohl nicht wieder eine Dauerwelle wagen?

  9. Ulrike Löschen / Dez 31 2016

    also mir lief „Achtsamkeit“ nur in Verbindung mit Gesundheit über den Weg. Und besonders der psychischen Gesundheit. Sich eine Auszeit nehmen, wieder mehr an sich denken, auf sich aufpassen, den auferlegten Leistungsdruck hinterfragen und einen Gang runterschalten, weil man sich auf Dauer sonst kaputt macht und sicher nicht glücklich wird. Das alles ist Achtsamkeit. Aber man muss es heutzutage wirklich erst wieder lernen und auch akzeptieren und annehmen lernen, weil man von der Gesellschaft so „gedrillt“ ist :/

    — via facebook.com

  10. Biene / Jan 3 2017

    U2 ist schon wieder 1 Jahr her? Ernsthaft? Krass… wo ist die Zeit hin. Kommt mir vor als wäre das erst vor ein paar Wochen gewesen :-)

  11. Fränze Lange / Jan 29 2017

    Vielen dank für die gute Hörbuch empfehlen, ein wirkich gutes Buch, naja eigentlich 2 und ein Ende womit man irgendwie nicht gerechnet hat! Vielleicht gibt es ja noch wieder öfter ein paar Empfehlungen würde mich sehr freuen 🙂

    — via facebook.com

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