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26 Kommentare

  1. Oh- das kenne ich auch nur zu gut!

    Sobald man mehr als zwei Kinder hat, scheint man das Recht verloren zu haben auch mal zu stöhnen und genervt zu sein – man hat es ja so gewollt!
    Gewollt habe ich meine ersten beiden Kinder aber auch!

    Den Satz: „Ein Kind ist kein Kind!“ unterschreibe ich auch sofort – wenn man mehrere hat ist das einfach so!

    Vielleicht hast du ja Lust, dich an unserer Blogparty für größere Familien zu beteiligen? http://kleinesfamilienunternehmen.blogspot.de/2012/10/kinderreich-die-blogparty-fur-groe.html

    Liebe Grüße
    Stephanie

    • Die „Party“ finde ich prinzipiell eine tolle Sache. Da ich mich aber nicht an alle Teilnahmebedingungen halten kann/möchte (Button einbauen z.B.), lehne ich dankend ab, mache aber gerne auf FB dafür Werbung. :)

  2. Wahre Worte: so geht es mir mit meinen dreien (4, 2, 4 Monate) auch oft.

    Und besonders das „ein Kind ist kein Kind“ schießt mir manchmal durch den Kopf wenn ich Eltern mit einem Kind sehe.

    Gleichzeitig sage ich mir dann aber auch immer: sei nicht ungerecht, auch ein Kind ist anstrengend, denn wie du schon schriebst „man wächst mit seinen Aufgaben“

    Ich wurde letztens auch gefragt, ob drei Kinder denn anstrengender als zwei sein und ich musste sagen: ja und nein. Wenn sie meckern, trotzen oder zanken dann natürlich ja. Aber wenn sie (miteinander) spielen, fröhlich sind: nein. Dann muss ich immer Innehalten und bin so froh, dass sie einander haben <3

    Und dass ich sie habe!

  3. Nina

    Ich habe selbst drei Kinder im Alter von (fast) 3, (fast) 6 und (fast) 9. Vielleicht ist der Altersabstand der Grund dass ich keine Sprüche bekomme. Oder ich bin so zen, dass alle ruhig bleiben. Vielleicht denkt sich der ein oder andere auch seinen Teil. Was mir wiederum egal ist, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
    Aber – vielleicht darf ich das, weil ich selbst drei habe? – bei geringem Altersabstand neige ich auch dazu zu denken „Gut, das war so gewollt“.
    Aber das mit „Ein Kind ist kein Kind“ ist ein weeeeenig hochmütig, finde ich. Wir alle haben mit einem Kind angefangen, und je nach Temperament des Kindes und Lebenslage (wie sehr beruflich involviert, wie viel Unterstützung von außen, wie ist die Familiensituation, ist da ein Mann oder ist man alleinerziehend etc) kann ein Kind schwerer auf den Schultern sitzen als 2, 3 oder 4..
    Wer allerdings mal einen Tag statt drei Kindern „nur“ eines hat, der hat praktisch Freizeit, gefühlt.

    Aber das wird alles noch ein Spaß sobald sie in die Schule gehen..

    Viele Grüße,
    Nina mit einem (fast)-Kindergartenkind, einem Vorschüler und einem Kind in der 3. Klasse

    • Der Spruch „Ein Kind ist kein Kind“ ist nicht hochmütig, sondern Augenzwinkernd. Ich zitiere mal das komplette Satzgefüge:

      Denn ein Kind ist kein Kind. Sie lachen. Aber wenn man dann 1+ Kinder hat, dann ist das so. Gefühlt zumindest. Man wächst ja auch mit und an seinen Aufgaben.

      Man könnte auch „Wer allerdings mal einen Tag statt drei Kindern “nur” eines hat, der hat praktisch Freizeit, gefühlt.“ schreiben. Sind nur andere Worte für die selbe Aussage :)

      • Ich meine diesen Spruch auch nicht herablassend – ich weiß noch sehr gut wie anstrengend ein (Schrei-)Kind sein kann!

        Es ist wirklich dieses Gefühl von Freizeit, wenn man sich mal nur um ein Kind kümmern muss. Das man einfach mal auf ein Kind eingehen kann ohne noch weitere Ansprüche erfüllen zu müssen. Oder dass sich das eine Kind dann schön beschäftigt und man tatsächlich freie Zeit hat!

  4. Sandra

    Ich hab 4 Kinder und hör das auch öfter ;)
    Allerdings sag ich mir dann meist, ab dem 3. wirds einfacher! Und es it wirklich so!

  5. Spitfire

    Im Idealfall braucht man nur zu warten, bis sich der Andere auch mal beschwert oder stöhnt oder seufzt – über den Job, die Beziehung, die Lebensweise… Denn das haben sie ja auch alle ’so gewollt‘. ;)

    (Ich kann übrigens auch mit einem Kind situationsbedingt total überfordert sein, gar kein Problem :D Na, nicht mehr lange.)

  6. Ich denke mal, das Leben ist immer relativ, die Wahrnehmung sowieso. Ich finde es mit dreien ziemlich locker und habe schon fast Ferienstimmung, weil es nur die Hälfte ist, welche dann da ist, aber ich hatte auch mal drei und zwei und eines, und jede Kinderzahl dehnt sich halt einfach aus in die ganze Kapazität, welche ich zur Verfügung stelle. Ob man dadurch hochnäsig wird, hat wohl mehr mit Charakter zu tun als mit der Familiengrösse.
    Lieben Gruss,
    Gabriela, die sich noch ziemlich gut erinnert, wie das war vor 14 Jahren, als der Dritte 10 Monate und der Älteste noch nicht vier war.

  7. …ich habe zwar „nur“ ein Kind, kenne den Spruch aber auch. Wann immer es etwas „negatives“ zu sagen gibt, hört man das. Mal davon abgesehen, dass ich die Prinzessin ganz sicher nicht mit 18, mitten in der Ausbildung und in einer zerrütteten Beziehung so geplant hab, aber nun… Den Background kennen Menschen in der Regel ja auch nicht…

    Ich würde ja sagen „ziehen Sie sich den Schuh nicht an…“, aber das werden Sie auch so. Und dass es nicht einfach ist, dann einfach auf Durchzug zu stellen, ist auch verständlich…

  8. Krümelmama

    Solche Sprüche muss man, wie sie es ganz richtig tun an sich abperlen lassen. Zwar habe ich bis jetzt „nur“ ein Kind (hoffe auf mehr ;-) muss mir aber aber solche Aussagen von ehemaligen Singel-Freunden auch anhören. Schaut man auf die Bevölkerungspolitische Entwicklung dollte man solchen Sprüchen entgegrnhalten Wie Sie haben nur ein Kind? Na ja sie haben es ja so gewol

  9. Wie Tanja habe ich auch nur „ein“ Kind und habe diesen Satz schon öfter gehört!! Und ich wage zu bezweifeln, das er jemals ernst gemeint sein könnte! Denn meistens kommt der Satz von Leuten die selber nie Kinder hatten oder von älteren Damen und Herren, die schon so alt sind, das sie vergessen haben wie es mal war!
    Und ich schreie es quasi laut heraus, auch wenn der Zwerg gewollt ist, ich bin trotzdem am Augen rollen und am seufzen und stöhnen und fluchen usw…..
    Ich liebe es!
    Denn ich habe es ja so gewollt!!!! Und trotzdem bin ich Mensch….mit allem was dazugehört! Unter anderem auch mal Schwäche….

  10. willkommen im wahrem leben der mehrfachmamas.

    meine 14,12,9 und 6.bekomme auch oft zu hören dass ich das ja so wollte. es war zwar nicht so geplant aber ich bin stolz drauf alle zu haben auch wenn es manchmal stressig,nervend und was weiss ich ist. oder der blöde spruch dann haben sie aber genug zu tun? das ist aber ne menge arbeit?oder wenn einer spielen kommen will;sie haben doch schon soviele kinder .

    das tollste ist aber wenn ich meistens mit nur den 3en unterwegs bin und dann schockiere dass ich eigentlich 4 habe. allerdings fand ich die blöden sprüche mit 3 schlimmer als mit 4. da bekommt man schon fast respekt rübergebracht und bewunderung.

    stressiger ist es nicht mehr mit 4 als mit 2 und nur ein kind zu haben wäre mir zu langweilig.

  11. Waaas , noch einen Jungen… du Arme – das ist das was ich meistens höre, aber ich bin glücklich mit meinen 4 Männern und ja, es war geplant und nein, wir wollen keine Fußballmannschaft…

  12. MamaMelle

    :-)
    Ich halte mich da immer an den Spruch meiner Mutter, die bei anstrengenden Situationen immer zu mir sagt: „Na ein Kind (oder zwei, drei… Kinder), welches immer nur stumm in der Ecke sitzt, hättest du ja nicht haben wollen, oder? Das wär doch langweilig!“ :-D
    Und genau so ist es nämlich.
    Ja! So hab ich das gewollt und nicht anders! alles andere wäre laaaaangweeeilig!!!
    :-)

  13. Ein Kind ist kein Kind. Wie wahr.
    Ich hatte nun den direkten Vergleich. 10 Tage Kur mit allen drei Kindern und 10 Tage Kur mit nur einem Kind. Die letzteren 10 Tage waren Erholung pur.
    Auch wenn manche Ein-Kind-Mütter sich durch diese Äußerung herabgesetzt fühlen, so ist es nun mal einfach so.

  14. Rosa

    Schade eigentlich, dass Mütter ihre wahrhaft großen Leistungen immer nur so messen können, indem sie andere herabsetzen. Soll ich jetzt schreiben, dass ein Kind für Alleinerziehende mit nahezu Vollzeitjob ganz gewiss nicht kein Kind ist und ich es viel schlimmer hab als Mütter mit Mann und ohne Job? Ich fänd es schöner und entspannter die tollen Leistungen anderer Mütter nicht immer zu vergleichen und zu messen und abzuwerten. Die heutige Zeit fordert von fast jeder Mutter ein Höchstmaß an Timing, Zurückstecken der eigenen Bedürfnisse, Belastbarkeit und so weiter und so fort. Vielleicht ginge es uns besser, wenn wir uns dann nicht noch gegenseitig mit „ein Kind, kein Kind “ bzw. „Du hast es so gewollt“ in die Hacken schießen?

    • Noch mal, weil ichs jetzt schon so oft richtig gestellt habe: das „Ein Kind ist kein Kind“-Statement ist ironisch gemeint! Es fühlt sich als Mehrkindmutter halt so an, wenn man mal nur eins um sich hat. Das ist keine Herabsetzung von irgendwem!

      • Rosa

        Ich hatte es von Dir auch gar nicht so verstanden, aber für mein Gefühl glitt die Diskussion über Deinen Eintrag sehr in die Richtung ab, und das fand ich schade.

        • Dann bin ich froh, dass Du mich nicht missverstanden hast.
          Es ist doch wie mit jedem Thema uns Mütter und die Erziehung unserer Kinder betreffend: Wir haben nicht das Recht die Einsatz, die Handhabung und Belastbarkeit anderer Mütter zu bewerten!

  15. Marita Löffler

    Finde das „Tagebuch“ von „Mamamiez“ ganz toll – liest sich spannender als irgendwelche „Weltliteratur“ oder „Belletristik“ – weil voll aus’m Leben gegriffen – weiter so!

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