Immer.

Seit 2 Wochen ist der Kindergarten zu. Noch 1 Woche, bis das neue Kindergartenjahr startet. Heute fuhren wir am Kindergarten vorbei.

„Mama, darf ich da nochmal spielen?“
„Wo?“
„Im Kindergarten.“
„Hm, also eigentlich nicht. Du bist ja nun kein Kindergartenkind mehr.“
[flüstern] „Aber ich will so gerne. Das war immer so schön da.“
„Du wirst sicher noch mal auf das Klettergerüst oder die Schaukel dürfen, wenn wir Mimi abholen.“
„Aber ich möchte auch gerne da bleiben.“
„Nun, das wird nicht gehen.“
„Aber besuchen werden wir den Kindergarten mal, oder?“
„Ja, das können wir sehr gerne tun, wann Du das möchtest.“

Eine Weile ist es ganz still im Auto.

[flüsternd] „Ich vermisse die Frau B. Und die Frau S. Bei meiner Lehrerin weiß ich ja noch gar nicht, ob die nett ist. Die Erzieher waren immer sehr nett. Immer.“
„Deine Lehrerin ist ganz sicher auch nett.“
„Hmm.“
„Glaubst Du nicht?“
„Hm. Ich weiß nicht. Die Frau B., die hat mich immer lieb gehabt. Immer. Auch wenn ich mal echt frech war. Oder laut. Oder motzig. Und die Frau S. auch. Das war so ein bisschen, wie bei Dir. Egal was ich mache, Du hast mich immer lieb. Immer. Und die Frau B und Frau S., die hatten mich auch immer lieb.“

Stille.

„Mama?“
„Hm?“
„Meinst Du, die Frau B. und Frau S. haben mich jetzt auch noch lieb, wenn ich gar nicht mehr in den Kindergarten komme?“
„Aber ganz bestimmt!“

Er starrt eine Weile still aus dem Fenster. Ich höre es leise schniefen und sehe im Rückspiegel, wie er sich verstohlen mit der Hand über die Augen wischt.

Alle fragen immer, ob er sich denn schon auf die Schule freut. Jetzt sei er ein großer Junge. Ein Schulkind! Keiner fragt, ob er denn traurig sei, weil er nicht mehr in den Kindergarten geht. Weil er kein Kindergarten oder Vorschulkind mehr ist.

Zwischen Vorschulkind und Schulkind liegt auch Trennung und Verlust geliebter Herzmenschen und Trauer über eben diesen Verlust. Wie oft hat er in den letzten 2 Wochen gesagt, dass er dieses oder jenes der Frau B. oder S. erzählen möchte. Dann fällt ihm wieder ein, dass er nicht mehr in den Kindergarten gehen wird und dann wird er für ein Minütchen ganz still und ernst.

Wer eine Kita oder Erzieher*innen nur als Dienstleister wahrnimmt, der enthält diesen Personen nicht nur den nötigen Respekt und die Anerkennung vor, er vergisst auch, dass sein Kind eine emotionale Bindung zu diesen Menschen aufbaut. So war und ist es bei meinen 3 Kindern. Jeder dieser wundervollen Erzieher trug und trägt dazu bei, dass meine Kindern sich zu wunderbaren empathischen und sozialen Wesen entwickeln. Und dass sie sich liebgehabt fühlen.

Was bleibt ist die Erinnerung an eine wunderschöne Kindergartenzeit. Immer.

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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100 Gedanken zu „Immer.

  1. „Was bleibt ist die Erinnerung an eine wunderschöne Kindergartenzeit. Immer.“
    Auch bei mir – mit mittlerweile 30.
    ich hatte tolle Erzieherinnen und habe größten Respekt vor Menschen, die sich heute noch für den Beruf entscheiden. Denn ganz so einfach wie damals ist es heute wohl leider nicht mehr mit dem ganzen Schriftkram und so.
    Also liebe Erzieher/innen macht weiter so, die Kinder werden es euch danken. ;)

  2. Dürfen bei euch die ehemaligen nicht zu Spieltagen vorbei kommen? Bei uns ist das Standard das ehemalige Kindergartenkinder gerade wenn Schulferien sind in den tagen vorbei kommen wo eben die Kita auf hat. Sam war schon 2 mal diese Jahr dort. Alte Freunde besuchen, die Erzieher/innen knuddeln. Von 9-12 dürfen sie vorbei kommen. Diese Ferien war er nicht dort aber im Winter und Ostern. Vielleicht geht er Übernächsten Montag, wenn er möchte, er fragt schon :D aber aktuell sind da eh Ferien. Ich finde das gut, das die Kinder in den Hafen dieses Vertrauens zurück dürfen und sich nach und nach lösen.
    Im Ersten Jahr fragte er ständig, wenn er frei hatte, es wird weniger und ich denke nächstes Jahr (wenn eh keine Freunde mehr von ihm dort sind) wird er kein Interesse mehr daran haben.

  3. Liebe Pia,

    vielen Dank für diesen tollen Bericht. Ich musste gerade ein paar Tränchen verdrücken beim Lesen. Ich bin Erzieherin und leite mit viel Herzblut eine Vorschulgruppe. Ich kann ihn so gut verstehen, den Sohn. Mir fällt der Abschied von „meinen“ Kindern jedes Mal wieder schwer.
    Ich wünsche einen tollen Schulstart und eine nette, liebevolle Lehrerin.

    Liebe Grüße Nadine

  4. Das ist ein so berührender Text. Danke fürs Teilen. Ich stimme Dir auch so sehr zu! Bei uns ist es auch so, das wird auch sehr, sehr traurig, wennmeine Tochter nächstes Jahr in die Schule gehen wird. Sie ist ganz voller Vorfreude, aber sie wird auch sehr unter der Ternnung leiden. Ich finde es sehr traurig, daß so wenig Menschen sich wirklich klar zu machen scheinen, daß Erzieherinnen eben viel mehr sind als nur „Kinder-Verwahrer“. Im besten Falle sind es eben echte Bezugspersonen. Das ist wunderbar! Aber beim Abschied eben auch traurig, weil man sich nicht wiedersehen wird irgendwann.
    Ich wünsche Euch von Herzen alles Liebe und Gute für den SChulstart demnächst! <3
    Liebe Grüße,
    Steffi

  5. Mein Sohn kommt ja auch in die Schule. Er ist auch etwas traurig weil seine Kita bald auch noch einem Neubau weichen muss. Die Schulkinder dürfen die Kita auch mal besuchen, sein Plan ist das er jeden Tag nach der Schule vorbei geht. :-)

  6. Bei uns ist der Abschied auch sehr schwer. Meine Tochter beschäftigt sich seit Tagen damit jedem einzelnen Erzieher der Kita (auch die, die nicht in ihrer Gruppe waren) eine eigene Postkarte zu malen. Mit einer Hingabe……unfassbar. Sie kann es kaum erwarten, ihre kleine Schwester im kiga abzuholen und in den Ferien dort Besuchstage zu machen.

  7. Unser ist ja weiterhin im Hort, und somit sieht er „seine“ Kita-Familie (so muss man das schon nennen) auch weiterhin. Unsere Krippe-Kita-Hort arbeitet mit fliessenden Übergängen und alle Kinder können sich gegenseitig besuchen. Nach dem Kitabrand vor 2 Jahren ist ein bisschen Abstand zwischen Krippe und Hort auf der einen und Kita auf der anderen Seite entstanden, aber im Herbst zieht die Kita in den Neubau, der dann wieder an alter Stelle und in räumlicher Nähe ist, so dass wieder alle Kinder zwischen 1 und 12 zusammen auf einem Gelände spielen können. Da freuen sich alle sehr drauf. Aber auch die Besuche von Vorschulkindern in Hort und Schule sowie von Schulkindern in der Kita hilft den Trennungsschmerz zu vermindern und alte Bande neu zu knüpfen.

  8. Oh Mann Pippi in den Augen….Mein Kleiner (3) ist seit 1.8. von der Krippe („kleiner Kindergarten“) ein Haus weiter in den „großen“ Kindergarten gewechselt. Und obwohl die neuen Erzieherinnen sagen; er macht das gut; nagt es doch ganz schön an ihm.

  9. “ Wer eine Kita oder Erzieher*innen nur als Dienstleister wahrnimmt, der enthält diesen Personen nicht nur den nötigen Respekt und die Anerkennung vor, er vergisst auch, dass sein Kind eine emotionale Bindung zu diesen Menschen aufbaut.“
    Danke dafür!<3 so richtig und so wahr

  10. Danke auch von mir. Ich hasse es, wenn immer nur einseitig negativ über die angebliche „Fremdbetreuung“ gesprochen wird. Meine Kinder werden keineswegs von „Fremden“ betreut. Und das waren/sind Frau S. Und Frau B. Ganz offensichtlich auch nicht. Schön!

  11. Ja! Bei unserem Fast-Schulkind ebenso. Alle fragen nach der Schule und der Vorfreude darauf. Aber die Kinder wissen momentan nur, was sie vermissen, gar nicht so wirklich, worauf sie sich freuen sollen (bis auf die Schultüte : ). Mein Sohn findet Schule noch sehr unklar. Ich versuche ihm jetzt erst mal schöne Ferien zu machen. Das lenkt ab.

  12. Mein sohni ist nun viertklässler und er vermisst nach wie vor seinen Kindergarten und wenn er seine ehemalige Erzieherin beim einkaufen trifft dann freut er sich wie volle und umarmt sie immer.wir hatten auch einen ganz tollen Kindergarten mit echt lieben Erzieherinnen egal in welcher Gruppe.

  13. So schön geschrieben. Danke dafür.
    Ich bin Erzieherin und ja auch wir vermissen die Kinder wenn sie in die Schule kommen. Sie hinterlassen Lücken in den Gruppen. Wir begleiten sie jeden Tag aufs neue. Wir sind kein Ersatz für Mama oder Papa aber ein guter Freund können wir sein.
    Ich habe 2 Jahre in einer 0-6 Gruppe gearbeitet und den Arbeitgeber gewechselt. Die Kinder grüßen mich, nach fast 2 jahren neuer Job, immer noch auf der Straße und ein junge ist mir letztens sogar um den Hals gefallen wie er mich gesehen hat. Da weis ich, ich habe nicht nur ein „Job“ gemacht.

  14. Hach, ja. Abschied ist schwer.
    Allerdings hab ich an Sophie’s letztem Kindergartentag mehr geweint als meine Tochter… Die meinte ganz cool: „Ich kann doch immer alle besuchen kommen, Mama!“ Und das tut sie tatsächlich manchmal, bei uns liegen Kindergarten, Grundschule und mein Laden ganz nah beieinander. Trotzdem- jetzt habe ich alle 3 Mädels in der Schule und so ging wieder eine Phase im Leben zu Ende und sie werden groß und größer. Schnief ;-)
    LG, Yvette

  15. Danke für das positive Beispiel! Ich lese hier bei FB eigentlich nur, wie schlimm eine „Fremdbetreuung“ für die Kinder ist oder das die Eingewöhnung katastrophal ist oder wie toll es ist, seine Kinder zu Hause zu betreuen. Echt jetzt?? Ich könnte es mir nie im Leben vorstellen, meine Kinder nicht in unseren Kindergarten zu bringen – ich könnte ihn NIE ersetzen. Meine Große Tochter ist 10 und wenn sie mit mir die kleinen abholt, sucht sie ihre Erzieher, erzählt ihnen von ihren Erlebnissen und von ihren Freundinnen. Diese Freundschaften sind schon in der Kinderkrippe entstanden und die Erzieher freuen sich auf ihre Ehemaligen. Auch für uns als Eltern ist eine tolle Gemeinschaft entstanden, die schon fast das ganze Leben unserer Kinder besteht!
    Was ich eigentlich sagen wollte: ? Danke für das positive Beispiel!

  16. Da geht mir das Herz auf und ich hab Tränen in den Augen. Ich bin Erzieherin von 25 kleinen Mäusen und hab noch nie so schöne Worte gehört. Danke für so viel Respekt und Anerkennung für unsere Arbeit. Viele Grüße

  17. Ich find deine Texte immer toll, aber der hier ist noch besser. Ich hab hier auch ein bald Schulkind, dass sich unfassbar drauf freut aber auch ein bisschen wehmütig ist. Am letzten Kindergartentag hatte ich Tränen in den Augen und bin immer noch sehr dankbar für die tolle und wertvolle Arbeit die geleistet wurde

  18. Ohje, bei meiner mittleren Tochter war das auch so.
    Sie hat ihre Erzieherin auch soo arg vermisst.
    Die Erzieherin hat dann, als sie die Gruppe meiner Tochter abgab in der Krippe gearbeitet und meine Tochter hat sie in den Winterferien da mal besucht und ihr für einen Tag „ausgeholfen“.

    LG
    Salo

  19. Wir hatten in 3 Jahren 8 Erzieherwechsel. Da macht mich die Tatsache, dass meine Töchter nie so eine enge Verbindung hatten noch trauriger. Besonders weil sie auch 8 Stunden da sind. Ihr da draußen die alle so schöne Beziehungen zu den Erziehern habt, freut euch und seid dankbar. Es könnte auch anders kommen.

  20. Mein erster Sohn hat die Kita mit Pauken und Trompeten verlassen. Obwohl er ganz zauberhafte Erzieherinnen hatte! Mein zweiter Sohn hatte da ein wenig mehr Trennungsschmerz und er geht nach wie vor gerne mit um den Kleinsten abzuholen.

  21. Sehr schön geschrieben, das freut einen als Erzieherin sehr denn auch wir könnten jedes Jahr aufs Neue wieder ein Tränchen verdrücken wenn die „Großen“ in die Schule gehen. Die Bindung ist so wertvoll zwischen Kind und Erzieherin und in all den Jahren hat man den Kindern so viel mitgeben dürfen und sie erinnern sich an Dinge die man ihnen mit auf ihren neuen Weg gegeben hat und die sie stärken. Ich freue mich immer riesig meine „alten“ Kindergartenkinder zu sehen und einige die bald in die weiterführende Schule gehen melden sich immernoch bei mir und wir gehen Eis essen oder solche Sachen, toll ?

  22. Traurig aber schön. Unsere Kita war – bis auf zwei Erzieherinnen, die leider auch nur kurzzeitig da waren – weder herzlich noch engagiert. Der Abschied fiel nicht schwer, er vermisst nur seine Freunde und hat große Angst vor dem ungewissen Neuen. Es wurde in der Kita immer viel gemeckert und die Stimmung war nie richtig gelöst und gut. Ich hoffe sehr, dass er schnell in der Schule ankommt und einen schöneren Lebensabschnitt als im Kindergarten erlebt.

  23. Mein grosser ist leider nie richtig gerne in die kita gegangen trotz super erzieherin meine mittlere fragt nach 1 jahr schule immer noch ihre erzieherin ob sie in den ferien mal einen besuhstag machen darf bis über mittag. Das geht zum glück zwischendurch mal das find ich roll das die kita das ermöglicht. Denn sie hat bzw liebt die kita und die Erzieher dort.

  24. Da musste ich doch glatt mal ein Tränchen wegblinzeln und nochmal an meine längst vergangene Kindergartenzeit zurückdenken… Da kommen einige schöne Erinnerungen hoch – auch an meine damaligen Erzieher. Ich freu mich heute noch jedes Mal wie ein Schnitzel, wenn ich meine ehemalige Erzieherin beim einkaufen treffe und sie mich sofort wiedererkennt!

  25. Wenn ich sehe, wie sehr hier auch auf Erzieherinnenseite bei der diesjährigen Verabschiedung die Tränchen geflossen sind, mache ich mir keine Sorgen, dass das Vermissen nicht wechselseitig ist.

  26. Ja, im besten Fall sind die Erzieherinnen und Erzieher sehr wichtige Bezugspersonen. Auch ich denke noch heute mit besten Erinnerungen an meine Erzieherin zurück.
    Meine Kinder haben das ganz große Glück, dass es in unserer Stadt Kinderhäuser gibt. Dort sind sie seit sie 1,5 Jahre alt sind bis zum Ende der Grundschulzeit. Diese sehr sanften Übergänge zwischen Krippe und Kindergarten und Grundschule sind unbezahlbar. Für sie ist es ein zweites Zuhause in dem sie alle und jeden Winkel kennen.
    Solche Konzepte sollte es viel häufiger geben.

  27. Und wird mir so richtig klar, warum ich mehrfach Tränen vergossen habe, als sich in den letzten 4 Wochen herausstellte, dass beide Erzieherinnen des Kindes die Kita verlassen.

    Zwei wunderbare Frauen, die mir und sicher auch dem Kind sehr ans Herz gewachsen sind. Nun sind sie weg. Und mein Kind ist noch zu klein, um das zu verstehen und warum sich plötzlich andere Menschen um sie kümmern.

    Wenn sie damit Probleme hat, kann sie es noch nicht mal ausdrücken.

    Vielleicht ist das mit knapp zwei aber auch noch nicht so ein Problem, ich weiß es nicht. Dem Mutterherz macht es jedenfalls zu schaffen.

  28. Liebe Pia!
    Ich bin selbst Erzieherin in einem Kindergarten und habe bei deinem Post eine Gänsehaut vor Rührung bekommen. Nicht nur, dass du in die Bresche für alle Erzieher/innen gesprungen bist, werden wir, wie du so schön geschrieben hast, oft nur als Dienstleister bzw. leider manchmal auch als Fußabstreifer jeglicher Art von Problemen angesehen. Du hast ganz recht, und ich wünschte, dass würden mehr Eltern erkennen: es ist ein rieeesen Schritt zwischen Kindergarten und Schule. Viele Eltern setzen dabei fatalerweise die kognitive Entwicklung ihres Kindes („es interessiert sich für Zahlen, es ist schon sehr gescheit“) mit der emotionalen Reife (braucht das Kind eine Umarmung oder ein Ohr, dass ihm zuhört) gleich.
    Es ist wunderbar, dass deine Kinder solch eine wunderbare Kindergartenzeit erleben dürfen und durften. Diese Zeit ist prägend fürs Leben!
    Eine treue Leserin

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