Grüße aus Bullerbü. Ahahahaha!

Eigentlich wollte ich Euch heute dieses leckere, farblich schöne und Sabber anregende Foto hier zeigen, dazu erklären, wie man das ganze macht und den Beitrag unter „Aus der Küche“ einsortieren. Aber das wäre nicht mal die halbe Wahrheit. Manchmal sehen Blogposts so aus, als kämen sie direkt aus Bullerbü. Alles ist farblich abgestimmt, kein Krümel auf dem Tisch, keine kreischenden Kinder am Tisch, pure Harmonie in einem Schnappschuss. AHAHAHAHAHAHA!

20150731_01

Heute erzähle ich Euch mal die ganze Geschichte zu diesem Foto (und am Rande hab ich Euch ne kleine Fotoanleitung für die Nutella-Swirls gebastelt, damit ich nicht wieder dutzendfach die gleichen Fragen beantworten muss ;)

20150731_nutellaswirlDie Zutaten habe ich bereits gestern eingekauft, da mir diese Nutella-Swirls eigentlich für das Kita-Abschiedsfrühstück der Kleinen in den Sinn gekommen waren. Man braucht also

  • 2 x Blätterteig, gerollt, aus dem Kühlregal
  • Nutella
  • Puderzucker

Das war’s. Heute holte ich dann die Kleine das letzte Mal aus ihrer U3-Gruppe ab, gemeinsam mit ihrer alten Erzieherin schleppten wir ihre Sachen in die neue Gruppe, wo sie ihre neue Erzieherin in Empfang nahm und mit ihr gemeinsam ihre Sachen (Wechselklamotten, Matschklamotten, Gummistiefel, Sonnencreme und Hausschuhe) verstaute. Wir bedankten und verabschiedeten und nochmal von der Erzieherin, die die letzten 5 Jahre meine Kinder betreut, begleitet und umsorgt hat und ihnen eindeutig beim Wachsen geholfen hat. Ich musste ein paar Tränchen verkniepern, aber da wir ja nicht aus der Welt, sondern nur zwei Gruppenräume weiter gezogen sind, war es nicht so schlimm wie befürchtet.

Auf dem Weg zu Auto erzählte ich den Kindern, dass wir „zur Feier des Tages“ jetzt Nutella-Swirls machen würden. Für das Kindergarten-Frühstück hatte ich am Morgen bereits Marmeladen-Swirls gebacken, die bei den Kleinen gut angekommen waren (ja, geht also auch mit Marmelade, aber auch mit Schmand, Speck, Zwiebel, Bacon, Kräuterfrischkäse und und und). Der Mittlere machte ein Würge-Geräusch und erklärte lautstark, er wolle das nicht. Er wolle Müsli!

Noch bevor wir zuhause angekommen waren heulten und meckerten 2 Kinder wegen habichvergessen. Der Mittlere wollte nicht aus dem Auto aussteigen, weil weißichauchnichtmehr. Endlich im Haus dauerte es geschlagene 10 Minuten bis ich alle Kinder soweit hatte die Schuhe auszuziehen und diese ordentlich wegzuräumen. Ich ging mit der Kleinen in die Küche, schaltete den Backofen auf 180 Grad und entrollte den ersten Blätterteig, den ich vor Verlassen des Hauses bereits aus dem Kühlschrank genommen hatte. Mit einer Teigrolle rollten wir ihn gemeinsam noch ein wenig dünner aus.

Der Große schrie aus dem Wohnzimmer, er wolle sein Wasserfarbenbild weiter malen. Ich rief zurück, er solle die Farben jetzt bitte wegräumen und den Tisch abwischen, da wir ja gleich essen wollten. Der Mittlere schrie, er wolle jetzt auch Wasserfarben malen. Ich verneinte und vertröstete ihn auf später, nach dem Essen.

Die Kleine und ich bestrichen des ausgerollten Blätterteig großzügig und bis fast an den Rand mit Nutella. Es klirrte und schepperte aus dem Wohnzimmer. der Große schrie, der Kleine heulte. Ich eilte ins Wohnzimmer uns sah meine Kaffeetasse in Scherben am Boden liegen. Der Mittlere hatte sie beim Ausklappen des brüderlichen Malkastens und herumschieben des Malwassers zu Boden geworfen. Ich schimpfte, nicht wegen der Tasse, sondern weil er nicht gehört hatte und trotz meines „Neins“ zum Malen doch damit anfangen wollte. Der Mittlere kreischte ohrenbetäubend und rannte aus dem Zimmer. Der Große krakelte sowas wie „Die Mama hats doch vorher gesagt!“ hinter ihm her, woraufhin ich ihn daran erinnerte, dass er eigentlich seine Malsachen wegräumen sollte. Betretenes Schweigen und vorgeschobene Unterlippe.

Nachdem ich die Scherben aufgehoben und den Kaffee aufgewischt hatte, ging ich zurück in die Küche, wo die Kleine brav wartete und entrollte den zweiten Blätterteig, den wir dann gemeinsam auf den mit Nutella bestrichenen Blätterteig legte. Der Mittlere kam herein, verkündete, er wollte auch zugucken und begann die kleine Schwester auf ihrem Hocker herum zu schubsen, damit sie Platz macht. Diese fing an zu kreischen und weinen und schubste den Bruder unsanft von sich. Der Große kam herein, begann mit dem Mittleren zu streiten wer nun den Tisch decken soll und ich komplimentierte kurzerhand beide aus der Küche.

Wir Mädels rollten die beiden Teigschichten noch einmal mit wenig Druck aus und schnitten sie dann in ca. 2 cm breite Streifen. Der Mittlere kam herein, begann Schubladen und Schränke aufzureißen und Müsli sowie Schüssel und Löffel aus den Schränken zu klauben. Er betonte erneut mehrfach, dass er „das da!“ nicht essen würde. Das sei eklig. Er esse Müsli, woraufhin ich ihn erinnerte, dass wir trotzdem gemeinsam essen würden und er warten solle, bis wir alle am Tisch sitzen. Motzend zog er davon.

Ich nahm die Teig-Nutella-Steifen an beiden Enden und drehte sie in entgegengesetzte Richtung, bis sich der ganze Streifen aufgedreht hatte. Dann legte ich diese Swirls auf ein Backofenrost mit Backpapier und schob sie bei 180 Grad Umluft in den Ofen. Die Kleine erklärte, sie wolle den Tisch decken und riss Plastikteller aus der Kinderschublade, woraufhin ich ihr sagte, sie solle die Frühstücksteller nehmen. 

Ich überprüfte, was der Große nun vom Tisch geräumt hatte und was nicht, rief ihn zu mir und wiederholte meine Aufforderung noch mal in aller Einzelheit. Also was er wohin räumen sollte. Dann wischte ich den Tisch ab und half der Kleinen beim Verteilen der Teller und Servietten. Der Mittlere saß bereits am Tisch, hatte sich Müsli in seine Schüssel gekippt und schrie nach Milch. Ich erklärte, da müsse er neue Milch aus dem Keller holen. Zeitgleich rannten der Mittlere und der Große zur Kellertreppe und begannen sich noch vor der ersten Stufe anzuschreien und zu schubsen. Ich wurde kurz laut, erklärte dass ich dem Mittleren (!!!) den Auftrag gegeben habe, Milch zu holen und ging zurück in die Küche um Kaffee zu kochen.

Der Große (???) kam mit einer Tüte Milch aus dem Keller zurück und meinte, dass die komisch aussehen würde. Stehen könnte die auch nicht gerade. Nach kurzer Begutachtung war schnell klar, dass diese ganz offensichtlich hingefallen war. Da ich die Tüten gekauft und ins Regal geräumt hatte, war ich mir sicher, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht gefallen war. Doch der Große stritt jegliche Beteiligung seinerseits an einem Milchtütensturz ab. Ach komm egal.

Die Kleine verteilte die Becher der Kinder, woraufhin Geschrei und Gezanke um den Sternenbecher bei den Jungs ausbrach, ich also den zweiten Sternenbecher holte und die Kleine in Folge dessen auch nach einem Sternenbecher schrie. Ich räumte alle Becher wieder ab und holte die unifarbenen. Da waren sie sich dann zum Glück sofort einig.

Der Ofen piepste, ich befreite die fertigen Nutella-Swirls aus eben diesem und bestäubte sie mit Puderzucker. Als ich mit den Nutella-Swirls um die Ecke kam, schaufelte der Mittlere bereits große Löffel Müsli in seinen Mund und mir wurde der „Der J. isst schon!„-Ruf des Großen von vor 3 Minuten bewusst. Manchmal dauert es länger. Die Kleine hatte sich in der Zwischenzeit Milch in den Becher und drumherum gegossen. Also holte ich erneut Küchenpapier und begann die Milch aufzuwischen.

Als alle Platz genommen hatten und jeder –  bis auf den Mittleren – einen Swirl auf dem Teller hatte, verlangte die Kleine nach einem Messer, um die lange Stange durchzuschneiden. Ich stand also auf, holte ein Messer und schnitt den Swirl in der Mitte durch. Hysterisches Heulschreien von 0 auf 100 in unter einer Sekunde. Ich hatte an der falschen Stelle geschnitten. Die Kleine ließ sich auch mit viel Verständis und dem Angebot, einen anderen Swirl zu bekommen, nicht beruhigen, weshalb sie eine kurze Auszeit in ihrem Zimmer nahm. Währenddessen zog sich die Unterlippe des Mittleren immer weiter nach unten, als er die duftenden Swirls vor sich liegen sah. „Du isst erst Dein Müsli auf!“ erklärte ich und erntete auch hier wieder theatralisches Heulkreischen vom Feinsten. Er beruhigte sich dafür aber schnell und schaufelte in einem Affentempo sein Müsli, als die Kleine wieder hereinkam, neben mir Platz nahm und begann ihren Swirl zu essen.

Ich nahm meinen ersten Bissen von meinem Swirl, der nur noch lauwarm vor sich hin dümpelte und schenkte dem exzessiven Pusten der Kleinen neben mir keine Aufmerksamkeit.

Wir unterhielten uns über ihren letzten Tag in ihrer Kindergartengruppe, füllten Milch nach und reichten weitere Swirls an. Bei einem Seitenblick auf den Mittleren sah ich, wie sich dieser die Milch vom Löffel auf die linke Hand tropfen ließ und dabei leise „Ich mach einen See.“ summte. Ich starrte ihn völlig perplex an, wusste erst nicht was ich sagen sollte und holte erstmal tief Luft. Der Mann sah ebenso schockiert aus wie ich. „Jetzt legst Du bitte den Löffel in Deine Schüssel und gehst Dir die Hände waschen. Und dann gehst Du hoch.“ sagte ich so ruhig, wie es mir möglich war. „Und Du fängst das Schreien gar nicht erst an!“ setzte ich noch hinterher. Schuldbewusst ließ er den Löffel sinken, sah mich an und begann wie auf Knopfdruck zu Heulkreischen. Während er die Treppe hoch stampfte schrie er immer wieder „Aber ich hab Hunger!!!!“ und ich rief ihm „Wenn wir fertig sind kannst Du wieder runter kommen und weiter essen.“ hinterher. 

Ich muss mir so eine Matscherei von einem 5jährigen bei Tisch nicht angucken. Nennen Sie mich ruhig empfindlich, aber das war wirklich sehr eklig!

Der Rest des Essens verlief soweit ruhig. Die Kleine und der Große stritten darum, bei wem die Milch stehen sollte und wer nun mehr Swirls als der andere hatte. Zum Schluss schickte ich den Großen zum Hände waschen, der mit feuchten Fingerspitzen wiederkam und folglich nochmal losgeschickt wurde. Die Kleine wusch sich die Hände dafür so gründlich, dass ein hübscher Schaumberg das Gäste-Waschbecken zierte und den Fußboden davor flutete. 

Der Mittlere kam herunter und freute sich, dass wir ihm einen Swirl aufgehoben hatten, den er nach Leeren seines Müslis verspeiste und dem dann noch eine weitere Schale Müsli folgte.

Und irgendwann zwischen nachhause kommen und der letzten Müsli-Schüssel habe ich besagtes oberes Foto gemacht. Schön nicht? Total Bullerbü und so. 

Aber war saulecker!

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Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
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100 Gedanken zu „Grüße aus Bullerbü. Ahahahaha!

  1. Hahahaha!
    Liebe Pia, ich weiß, wie nervtötend sowas sein kann, aber ganz ehrlich: Ich hab sooo gelacht!
    DANKE! Dafür, dass ich mich jetzt nicht mehr ganz so alleine fühle in diesem Irrenhaus, dass sich Elternsein nennt. Irgendwie denke ich doch immer wieder, nur bei uns geht’s so zu.

  2. Liebe Pia,
    Ab und an lese ich deinen Block und dann auch mit viel Genuss, Spaß und Freude. Aber es gibt Tage, da bringst du mich zum verzweifeln. Ich frage mich, warum es bei dir soviel besser/einfacher/entspannter zugeht als in meinem chaosladen!
    Heute hast du mich zum lachen gebracht!!! Und ja, DAS ist der Familien-Chaosladen, den ich auch kenne!!!
    Dein Rezept, das werde ich morgen zur Feier des Ferienstarts ausprobieren! Es hört sich total lecker an!!! Ich bekomm schon jetzt Hunger!
    Alles Liebe, Marion

  3. Und ich wollte doch nur schnell das Rezept für die Nutella Swirls lesen… Das längste Rezept aller Zeiten! aber zwischen den vielen Worten steht schließlich auch, wie die Dinger zubereitet werden :D Herrlich!!! Und es tut gut, zu wissen, dass man nicht alleine ist! Der ganz normale Wahnsinn eben!
    Ich lese einfach zu gerne bei dir mit… <3

    LG
    Anja

  4. Ich finde es immer wieder super von deiner Familie und eurem Alltag zu lesen!
    Deine Kinder können sich glücklich schätzen! Echt spitze wie du das alles machst und deine Ansichten finde ich super

  5. Chaotische Essensrunden. Manchmal weiß man einfach nicht, ob man hysterisch lachen oder heulen soll. Schockierende Aktionen wirken Wunder. Mein Puberteenie meint neuerdings mit ohne Oberteil & Cappi am Tisch sitzen zu müssen. Ich freue mich schon aufs nächste Mal, wenn ich mit nacktem Oberkörper am Tisch erscheinen werde. Muhaarrhaaarrharrr ??

  6. Ich habe heute Morgen einen Löffel beim Frühstück auf den Fuß bekommen, weil ich die Hose von meinem 4,5 Jahre alten Sohn gewaschen habe und er meinte in deren Tasche sei noch ein Armband gewesen, was aber nicht darin war… habe mich umgedreht und bin zur Arbeit gegangen, mein Mann war zum Glück da, sie haben das Armband auch auf dem Wohnzimmertisch gefunden, bevor sie zum Kiga sind. Der ganz normale Wahnsinn eben (diesmal hatte ich nur das Glück einfach gehen zu können ;-))! Letztens ist mir im strömenden Regen die Einkaufstüte gerissen und alles lag auf der Straße, weil meine zweijährige Tochter nicht weitergehen wollte… Mein Sohn hat sie dann mit dem Versprechen von Süßigkeiten Heim gelockt ;-)! Ich sags immer wieder Famile rockt ;-)! Was bin ich froh, dass es anderen genau so geht ;-)!

  7. Jaja, die lieben Kleinen…. Ich wohn inner wg und heut abend, als ich kochen wollte, war der Herd besetzt. Hab dann dem Sohn gesagt, das ich keine Erbsen/Möhren machen kann weil kein Platz (ja böse Mama!). Er zog ne Schnute und wurd bockig als wäre es sein Lieblongsessen schlechthin. Wieder am Herd hab ich dann gesehen, das ich doch Platz hatte. Also auch Gemüse gekocht. Essen fertig, Sohn gerufen, keine Reaktion. Zum Zimmer gegangen, Bescheid gesagt, erneutes Motzen bekommen. Er wollte noch ne Sendung zu Ende gucken. Kam dann aber doch mit. In der Küche meinte er dann doch aber allen Ernstes er wolle keine Erbsen/Möhren!!! Hab ihm dann trotzdem welche aufgetan und, oh Wunder, er hat sie gegessen.

  8. Ach ja herrlich, dieses Geschmadder mit dem Müsli kenn ich nur zu gut und das ist für mich auch ein rotes Tuch! Könnte dabei immer ausrasten, finde es auch so eklig und mit bald 3 Jahren sollte es wohl möglich sein nicht so zu schmaddeln…

  9. Wow, bei Euch geht’s ja rund:-). Unsere Mädels sind ja schon ‚groß‘, aber ich hab es schon immer genossen, dass sie etwas ‚ruhiger‘ waren…oder lag es vielleicht daran, dass sie wussten, dass Mama’s Geduldsfaden schnell reisst;-)? Aber immer wieder amüsant zu lesen…und vielen lieben Dank für die Rezepte.

  10. uiuiuiui, da steigt mein Stresslevel schon beim Lesen beträchtlich in die Höhe…ich halte an der Hoffnung fest, dass es auch entspanntere Essensituationen mit Kindern gibt…gibt es doch, oder??
    Toller Beitrag!!!
    Liebe Grüße,
    FrauBitte

  11. Ich lese deinen Blog soo gerne und manchmal denke ich „Wow, bei ihr fluppt einfach alles!“…. danke dass bei dir doch der tägliche Wahnsinn herrscht. :)

  12. Meine Kinder haben anscheinend Doppelgänger und die wohnen bei Dir. Ist er denn nicht mit „total unfair“ und „dann verhunger ich eben, ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt“ „nie bekomme ich was zu essen“ „alles unfair“ „ich will nicht mehr hier wohnen“ „alle bekommen immer leckeres Essen, nur ich muss verhungern“ endlosschleife hinaufgegangen? ?

  13. wie, schön, dass Du uns auch mal einen Einblick „hinter“ die Kulissen gibst. Es beruhigt immer, wenn man liest, dass es beu euch auch nicht anders zugeht, wie bei uns zu Hause, und das mit nur einem Kind. Aber schön, wie Du doch die Nerven behälst, und zwischen Backen und Haushalt noch die Unfälle Deiner Kinder beseitigst und Deinen Erziehungsgrundsätzen treu bleibst. Super!!!

  14. Hallo Pia
    Das ist schön dass es bei euch auch so ist – manchmal verzweifele ich nämlich echt an meinen Kindern. (ähnliche Konstellation wie bei euch und doch ganz anders -das zweite Kind sind bei uns Zwillinge. Auch von 2012, wie dein Mädchen, leider sprechen so noch immer nicht/kaum . Daher finde ich es noch schwieriger
    . Mein großer kommt auch dieses Jahr in die Schule. Jedenfalls lese ich gern Deinen Blog)
    Die Sache mit der Milch und der Hand – sowas kommt leider täglich bei uns vor – dass du da ruhig bleibst bewundere ich

    Liebe grüße Steffi.

  15. dankedankedanke! Ich sitze hier gerade frustriert über meinem Computer weil ich immer das Gefühl habe bei allen läuft es rund nur bei uns ist ständig ne Heulerei, Kreischerei oder Krümelei! Und alle Mamas lösen das so unfassbar pädagogisch! Nur ich nicht!!!
    Danke! You made my day! Ich geh jetzt Nutellaswirls backen ?? haha! Heimlich und nur für mich…

  16. Hi Pia,

    Danke für diesen wunderbaren Beitrag – ich habe Tränen gelacht! So ist das wahre Leben.

    Eine Frage hätte ich zu den Nutella Swirls – schmecken die auch am nächsten Tag abgekühlt noch?

    Liebe Grüße
    Julia

  17. Bei mir backen gerade Pflaumenmus Swirls im
    Ofen. Ist bin sehr auf das Ergebnis gespannt.
    *Nutella hätte nicht ausgereicht deswegen bin ich auf Pflaumenmus umgeschwenkt *

  18. Hallo, kannst du mir noch sagen, wie lange die Swirls im Backofen bleiben sollen? Ich konnte die Info nirgends finden.
    Ganz lieben Dank im voraus.
    Sabine

  19. Danke!! ;-) schön zu lesen, dass es nicht nur bei uns so zugeht. Ich wundere mich auch manchmal, daß ich in dem Chaos noch was Schönes hinkriege. ….

  20. Liebe Pia,

    ich habe heute zum ersten Mal das Rezept ausprobiert, leider sehen meine Swirls ziemlich “ verunglückt“ aus? Gibt es, außer Übung, irgendeinen Trick oder Tipp? Deine sehen ja wirklich perfekt aus!!!

    Liebe Grüße

  21. Einfach nur herrlich. Endlich mal ein Text aus dem WAHREN LEBEN! ?????
    Beruhigend, dass es bei anderen auch so läuft. *solidarisches Schulterklopfen*

  22. Hihihi, das könnte glatt von mir sein ? ich weiß, wie anstrengend und nervenaufreibend das sein kann, hab selbst Zwillingsjungs im Alter deines Mittleren ? wunderbar geschrieben – und da meinen Jungs das Foto so gut gefällt, gibt es die Swirls auch heute bei uns ?
    Liebe Sonnengrüße
    Jutta

  23. Ok sorry aber ich bin zu faul das alles durch zu lesen. Ich such die ganze zeit wie lange die im Ofen bleiben müssen aber finde nix. Könnt ihr mir bitte sagen wie lange die drin sein müssen.

  24. Es war zu schön das „Rezept“ zu lesen. Eine so simple tolle Idee. Und das ganze drumherum mit den Kids, ich habe mich und meine Motte vor meinem inneren Auge gesehen. Zu süss. Das ist das Leben. Ich werde diese Woche mal die Swirls ausprobieren. Das mit dem „an der falschen Stelle den Swirl duschschneiden“ kommt mir nur allzu bekannt vor.

    Liebe Grüsse.

  25. O Gott, was habe ich glacht! Eigentlich bin ich über Pinterest auf dein Rezept gestoßen, weil ich noch was Schnelles für eine Geburtstagsfeier brauchte. Aber beim Lesen deines Textes habe ich gedacht, du schreibst über meine Familie. Die selbe Szenen spielen sich identisch bei uns ab. Sogar der mit Milch matschente Fünfjährige und die nicht abgetrockneten Finger stimmen! Was bin ich froh, dass es bei anderen auch so zugeht! :-) Noch sind wir nicht zu dritt aber bald kommt noch ein Terrorzwerg dazu. Bin mal gespannt wie es dann wird!

    Ganz liebe Grüße an dich.
    Ute

  26. Das ist sooo wundervoll geschrieben ??mein Mann ist immer der Meinung nur seine ( unsere) Kinder sind so. Sehr vieles gleicht sich mit dem was bei uns passiert (4 Jungs) . Vielen Dank für das Rezept und den ehrlichen, herrlichen Bericht??

  27. Ich schmeiß ich grad weg!
    Dein Bullerbü könnte mein Bullerbü sein – außer dass mein Bullerbü ausschließlich aus Kerlen besteht!
    Oh Gott wie schön ist es zu hören, dass dieser Wahnsinn nicht nur uns tagtäglich fast in den Eltern-Wahnsinn treibt!
    Danke für diesen mehr als gelungenen Beitrag!

  28. Liebe Pia,

    Bin momentan mit unserem zweiten Kind schwanger und muss leider liegen. Durch Zufall bin ich beim Langeweile vertreiben
    auf deinen Blog gestoßen.

    Wie wunderbar du schreibst – ich wollte eigentlich nur nach dem Rezept schauen – konnte aber das weiterlesen nicht lassen.

    Was für eine tolle Geschichte – da ist richtig was los bei euch. Genau auf diesen Alltag freue ich mich.

    Ich werde deinen Blog verfolgen – Danke dass du dir die Zeit nimmst und deine Erlebnisse teilst.

    Liebe Grüße Karin

  29. Hallo, ich habe die Nutella swirls gemacht, aber leider sind sie nicht so geworden wie deine. Sie sind total aufgeplatz und halten nicht zusammen. Was hab ich falsch gemacht. Würde dir gern ein bild schicken klappt aber hier nicht. Hoffe du weist was ich meine . Lg Annika

  30. Zu und zu geil…klasse geschrieben….habe mich hier weg geschmissen beim lesen…war bis eben der meinung das es nur bei uns so ist….also wohl doch alles richtig gemacht….

  31. Immerwieder beruhigend zu lesen, dass es überall das gleiche ist ? Danke für die schöne Idee. Die gibt es dann wohl beim nächsten Geburtstag in der Kita.

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