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11 Heulsusen

  1. :-D Tolles Alter, ja, absolut!
    Wo ich allerdings nicht zustimmen kann ist beim „Standardspruch“! ;-) Es ist so herrlich wenn diese kleinen Menschen ersteinmal halbe Sätze, dann ganze Sätze und irgendwann auch mal fantasievolle Geschichten erzählen und mit den Kindern sprechen kann (natürlich Kindergespräche, was eben geht).
    Wirklich. Man wünscht es sich nicht mehr anders! (Außer vielleicht bei den Schimpfwörtern, die ja auch irgendwie mitgelernt werden….) :-D

  2. Oh, das mit der Flasche kommt mir auch noch seeehr bekannt vor^^ Blöd, wenn man Laminat hat. Ehrlich, sehr, sehr blöd. ;)

    (ich find 8 Worte für anderthalb übrigens jetzt auch wieder nicht sooo wenig. Ich weiß gar nicht mehr, wann Emma mit dem sprechen richtig anfing, aber da konnten es schon einige etwa gleichaltrige Bloggerkinder. Als es dann aber „so richtig“ losging, lernte sie innerhalb von wenigen Wochen gleich massig Worte und setzte die dann auch in ziemlich schnell ziemlich lange Sätze um. Jetzt steht die kleine Schnute kaum je still und wir sitzen oft da und hören einfach nur gespannt zu, was sie sich so für Geschichten ausdenkt… )
    Und was das Sprechen angeht – seit Emma sprechen kann, wurde ihr (und uns) unglaublich vieles eher erleichtert. Wirklich anstrenged finde ich das jetzt nicht, eher sehr praktisch und vor allem auch finde ich, wird da eben eine ganz neue „Dimension“ erreicht, auch was das Kennenlernen des Zwerges angeht. Und außerdem ist es zuckersüß, wenn dann irgendwann die Stufe erreicht ist, in der die Kinder selbst Geschichten erzählen, erfinden…
    Nee, also gewünscht, dass Emma nicht mehr reden kann hab ich mir noch nie^^ (aber wir waren auch noch nicht bei der warum-Phase ô.O )

  3. Bei uns hat das auch ewig gedauert. Gespräche waren auch erst mit 3 Jahren richtig möglich, vorher hat er sich so durchgemogelt. Er konnte auch alles super nachsprechen und hat auch sehr gut gehört, aber er hat eben selber nicht viel geredet. Vieleicht liegt es an den männlichen Genen :-). Jetzt ist er in der Schule und quasselt einem ein Ohr ab.

  4. Ich finde das auch gar nicht so wenig oder spät. Der Knirps spricht zugegebenermaßen sehr viel für sein Alter, und wir finden das auch ohne Ausnahme schön und praktisch, aber wir könnten mittlerweile auf die täglichen „der-spricht-aber-schon-gut“-Kommentare auf dem Spielplatz oder beim Kinderarzt und sonstwo verzichten ;-) Wie man’s hat…

    Jedenfalls finde ich, im Vergleich mit den übrigen Altersgenossen ist der QB doch gar nicht spät oder langsam. Und die Babyzeichen machen euch die Verständigung bis dahin noch einfacher.

  5. Lustig, das mit dem ganze Wörter nachsprechen kenn ich von meinem Sohnemann, der knapp 4 Monate jünger ist als der QB, auch. Eigentlich sagt er nur Lampe, Mama, Papa und danke, aber er hat tatsächlich schon mal ganz klar und deutlich „Giraffe“, „Spielplatz“ und „nach Hause“ gesagt. Je einmal und danach nie wieder, natürlich auch als ich mit ihm alleine war. Das glaubt mir jetzt kein Mensch, nicht mal sein Papa. Also dass er das gesagt hat.

    Ich finde auch, dass der QB einen altersgemäßen Wortschatz hat. Außerdem ist er in vielerlei Hinsicht schon wesentlich weiter als andere Kinder in seinem Alter.

  6. Spitfire

    Lisa ist jetzt 21 Monate alt, und der Wortschatz wächst eigentlich erst so seit etwa anderthalb Monaten. (Inzwischen sind wir bei etwa 30-40 Wörtern.)
    Der QB hat also noch gut Zeit. Finde ich. Et kütt, wenn et kütt ;)
    LG, Spit

    P.S.: Streng geheim: Die etwas lockerere Einstellung habe ich aber auch erst, seitdem Lisa allmählich losgeht. Irgendwie war/ist mir Sprechen immer wichtiger als z.B. motorische Fähigkeiten.

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