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13 Kommentare

  1. …..und jetzt auf ALLEN Seiten. Haben in unserer Kita auch so eine Herzerzieherin, die wir im kommenden Kindergartenjahr „nur“ durch einen Gruppenwechsel verlieren, doch es tut auch sehr weh, sie ist immer so liebevoll zu unserer Tochter gewesen wie keine Andere. Ich denke schon mit viel Angst daran, wie es die kleine Maus verkraften wird…..manchmal nrnnt sie mich im Eifer, oder wenn sie traurig ist bei ihrem Namen.

  2. Oh, das bekomm ich ja auch gleich Augenwasser. Aber vielleicht ist genau dieser Abschied genau richtig für euch in diesem Moment. Vielleicht soll das so sein für Eure Hannover-Entscheidung? Bei uns war es bisher mit allen Umzügen so. Daß Entscheidungen damit plötzlich viel einfacher wurden, auch wenn sie trotzdem natürlich schwer waren. Ich hoffe, der QB kann dem Abschied gut annehmen und damit umgehen.

  3. Carolin

    Liebe Mamamiez,
    ich kann das so sehr nachempfinden. Wir haben letzten Sommer mit unseren drei Kindern einen großen Umzug hinter uns gebracht – 600 km weit weg von der alten Heimat, den Freunden und v.a. der Familie. Meine Kleinste war gerade 2 1/2 und kam in die Kita. Sie tat sich sehr schwer – auch aufgrund des Umzugs, sie hatte wahnsinnig heimweh – und baute nur ganz ganz langsam Vertrauen zu einer ganz bestimmten, sehr herzlichen und sehr sehr liebevollen Erzieherin auf. Als wir sie endlich, wenn auch noch sehr scheu und verhalten, eingwöhnt hatten, wurde uns eröffnet, dass besagte Erzieherin die Kita verlasse und in eine andere Einrichtung wechsle. Mir brach es das Herz – schon wieder ein Umbruch für die Kleine. Sie hat gelitten, sicherlich, hat immer wieder gefragt und ich habe es ihr in ruhigen Gesprächen immer und immer wieder erklärt – inzwischen sind fast zwei Monate vergangen und jetzt kann ich sagen, sie hat sich gefangen und es geht ihr wirklich sehr gut. Aber sie brauchte einfach ihre Zeit – ich denke, auch der Quietschbeu wird sie brauchen und er wird es schaffen – bekommt er doch von daheim so viel Wärme und Sicherheit! Alles Liebe für Sie und vor allem dem Quietschbeu!!

  4. und wie ich das nachempfinden kann! geht es den kindern gut, geht es uns gut. haben die kinder kummer, haben wir kummer. und komischerweise empfand ICH oft den abschied noch einen deut schlimmer als die kinder. ich vertraute da einem menschen mein kind an, wir symphatisierten, da war jemand in sachen erziehung (oder wem das wort erziehung nicht gefällt, darf betreuung verwenden) „mein partner“. wir als team. der kindergarten oder die schule oder der hort + ICH.

    der abschied damals von der hebamme, oder der kinderärztin die in pension ging, oder der kigabetreuerin, als meine tochter zur schule ging…. die abschiede waren immer sehr tränenreich :)

  5. Helene

    Oh Mann, jetzt hast du mich auch zu Tränen gerührt. Bei uns gab es zueltzt leider auch einen Wechsel bei den Erziehern, gerade der männliche Erzieher, der mit seiner Einfühlsamen und Anständigen Art so etwas wie das Rollenvorbild für meinen Sohn war. Das ist einfach etwas schwieriges, wie wenn ein guter Freund weggeht, aber den sieht man nicht wieder, weil es nie mehr die gleiche Situation geben wird.
    Pipi.

  6. In unserem Kindergarten hören zum Ende des Kindergartenjahren drei von vier Erzieherinnen auf. Die, die bleibt, ist erst seit letzten Dezember da und die heißgeliebte Kinderpflegerin, die als hausinterne Springkraft eingesetzt war, ist zum 1. April ganz überraschend in einen anderen Kindergarten gewechselt. Ich hab keine Ahnung, wie das nach den großen Ferien gehen soll.

  7. Hey, habe gerade Deinen Blog gefunden und bin echt froh darüber! Du schreibst so schön ehrlich, echt lesenswert.
    Ich bin gerade auf einer Mission mit dem Ziel meine 3 Kids nicht mehr anzumeckern und anzuschreien (denn ja, das habe ich leider häufiger getan, als mir lieb ist!), vielleicht hast Du Lust und schaust mal vorbei! Bin auf der Suche nach Gleichgesinnten ;-)
    LG
    Mama Koala

  8. Ja, auch hier sehr bekannt.
    Umzug in den Süden Norwegens letztes Jahr und für die Kinder (damals 3,5 und knapp 2) hat’s das ganze Jahr gedauert, bis sie sich im hiesigen KiGa heimisch gefühlt haben. Mit der <3-Erzieherin mailen wir zwar noch und schicken Postkarten, aber sie fehlt. Mir vielleicht noch mehr als den Kindern?

  9. Hier steht nach dem Sommerurlaub auch ein Gruppenwechsel und damit Abschied von den geliebten und vertrauten Erzieherinnen an.
    Ich kann Ihre Gedanken also gut nachempfinden.
    Dem Quietschbeu wuensche ich, dass er wieder so eine tolle, liebevolle Bezugsperson bekommt, die dann bis zum Ende der Kindergartenzeit bleibt.

    Ich persoenlich habe ganz schoen Bammel vor dem Wechsel, aber man hat mir versprochen, das Ganze gut vorzubereiten und zu begleiten.

  10. Hallo, ich denke aber, dass die Kleinen das ganz schnell wegstecken. Kinder finden schnell wieder eine neue Bezugsperson. Glaube, wir als Eltern machen uns darüber viel zu viele Gedanken.

  11. […] Vor ziemlich genau 11 Monaten verließ seine Allerliebstelieblingserzieherin die Einrichtung, was für den Quietschbeu ein echter Tiefschlag war und er von da an jeden – JEDEN – Morgen wieder jammerte, ich solle bitte nicht gehen. “Bitte, Mama, bitte. Ich will mit Dir kuscheln. Geh nicht, Mama. Bitte!” Natürlich musste ich doch gehen. Und natürlich war es für ihn dann auch okay, er kam schnell an und integrierte sich ratzfatz im Alltag. Seine Verhaltensmuster zu durchbrechen grenzt manchmal an “unmöglich”, sind es aber natürlich doch. Mit viel Geduld, Verständnis und ein bisschen Schieben. Es war dennoch Glück und Seegen, als sich die Nachfolgerin dieser Erzieherin  in wenigen Wochen ins Quietschbeuherz schoss. Als dann auch noch der Miezmann nach Afghanistan ging, nahm diese Erzieherin sowas wie seinen Platz ein. Für den Quietschbeu gab es in dieser Zeit nur zwei  Personen, denen er vertraute, die ganz nah an ihn ran durften und die ihm das Gefühl von Sicherheit gaben, das er braucht. Seine  ?-Erzieherin und ich. […]

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