Bis einer heult! • wasmachstDueigentlichdenganzenTag 10/2016
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5. Oktober 2016 | Pia Drießen

wasmachstDueigentlichdenganzenTag 10/2016

Es ist wieder was machts Du eigentlich den ganzen Tag-Tag. Frau Brüllen ruft an jedem 5. des Monats zum Tagebuchbloggen auf und ich folge heute mal wieder sehr pflichtbewusst.

6:00 Uhr

Mein Tag begann wie immer um 6 Uhr. Im Badezimmer trödel ich ein bisschen rum und lese Nachrichten auf der Toilette. Wollten Sie jetzt nicht wissen, tun Sie aber trotzdem. Um 6:30 Uhr wecke ich zuerst Max, der heute Nacht scheinbar in einen Zweikampf mit einer Killermücke verwickelt war. Ich sag es mal so: die Mücke hat 5:0 gewonnen. Ich schmiere also Kühlgel auf die Stiche, schicke ihn dann ins Bad, danach nach unten und wecke dann Mimi und Alex. Mimi braucht immer etwas länger, um aus dem Bett zu kommen. In der Zeit ist Alex fertig und es gibt keinen Streit vor 7 Uhr! #Muttimuskelspiel

Die Kinder frühstücken Müsli bzw. Haferflocken und Obst während ich die Brotdosen zubereite und einen Kaffee trinke. Um 7:35 Uhr verlassen wir überpünktlich das Haus. Ich hab einen Lauf!

7:40 Uhr

Zuerst geht es in den Kindergarten, wo ich noch einen kurzen Schnack mit Mimis Erzieherin über das gestrige Basteln halte und einen weiteren Basteltermin anbiete. Kurz Mimi küssen und kuscheln, am Winkefenster den Hampelmann machen und weiter geht es zur Schule.

Weil ich noch kurz mit Alex‘ Lehrerin wegen des morgigen Laternebastelns Rücksprache halten soll, verabschiede ich die Jungs (Kuscheln und Kuss!) und friere dann auf dem Schulhof rum. Alter! Ist das morgens frisch. Oder darf man schon kalt sagen? Ja, es ist kalt!

Da ein Lehrer krank ist, muss Alex‘ Lehrerin fix die verwaiste Klasse aufteilen und hat dann 5 Minuten für mich Zeit. Der Gesprächsinhalt hätte auch in eine SMS gepasst, aber so gibt es wenigstens keine Missverständnisse.

8:20 Uhr

 

Wieder zuhause werfe ich die Waschmaschine an, stürze einen weiteren Kaffee hinunter, schminke mich und fahre dann zu Jürgen, der ein komisches Serverproblem hat. Auf dem Weg kaufe ich beim Bäcker 2 Frischkäse-Bagels mit Kürbiskernen und werde von tiefstehende Sonne des Todes fast blind geblendet.

9:00 Uhr

Bei Jürgen gibt es einen leckeren Cappuccino zum Kürbiskernkringel und das Serverproblem ist auch nach 5 Minuten behoben. Also reden wir noch kurz über offene Projekte und neue Ideen und schon bin ich auch wieder auf dem Heimweg.

10:15 Uhr

Wieder zuhause erreicht mich die Nachricht, dass das Datum und die Uhrzeit für den diesjährigen Spielzeugbasar unserer Kita steht. Da ich mich dieses Jahr ganz bewusst nicht in den Elternbeirat habe wählen lassen (ein Ehrenamt ist mehr als genug und Schule ist zudem noch deutlich zeit-intensiver!) aktualisiere ich nur schnell die Flyervorlagen aus den letzten Jahren, lade die Dateien hoch,  schicke die Links raus und habe somit meinen Part der Vorbereitung und Durchführung dieses Basars schon erledigt. Häkchen dran.

11:00 Uhr

Bei einem weiteren Kaffee (Nummer 3?) tippe ich den ersten Teil der #wmdedgt runter. Weiter geht es …

12:00 Uhr

Der Mann, der heute  zu einer Dienstreise aufbricht, macht mich völlig wuschig, weil er wie ein Eichhörnchen auf Speed durchs Haus rennt, Taschen anschleppt, Klamotten durch die Gegend trägt, hier ablegt, da einpackt, wieder raus nimmt, 5 Kaffee kocht, unruhig ist … ich atme.

12:45 Uhr

Verabschiedung an der Haustür (Kuscheln und Kuss) und die obermuttimäßige Ermahnung vorsichtig zu fahren und gesund wieder zu kommen.

13:00 Uhr

Ich nutze die plötzliche Stille und Ruhe, um etwas zu arbeiten. Dabei fällt mir ein, dass Max heute um 16 Uhr ein Handball-Spiel hat und Alex bis 16 Uhr im Kinderparlament sitzt. Verfalle kurz in Panik ob dieser logistischen Herausforderung, atme dreimal kräftig in eine Tüte und entscheide mich dann für Kaffee und Kekse auf dem Sofa. Kaffee und Kekse gehen einfach immer.

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14:15 Uhr

Ich mache den Rechner aus und will mich eine dreiviertel Stunde auf dem Sofa tot stellen. Nach 5 Minuten ruft Jürgen das erste Mal an und will eine Entscheidung bezüglich Trikots, die er bestellen soll. Ich wähle, gebe ihm die Bestellnummern durch und lege mich wieder hin. Weitere 10 Minuten später ein erneuter Anruf, um noch einmal die Farben abzuklären, die eigentlich in den Artikelnummern schon enthalten waren. Mein Nickerchen verkürzt sich somit auf 30 Minuten. Die sind aber auch nötig und tun unendlich gut.

15:15 Uhr

Mit Max‘ Handballtasche bewaffnet verlasse ich das Haus und hole zuerst Mimi im Kindergarten ab. Ich quatsche noch kurz mit den Erziehern und packe dann Mimis Kürbis-Laterne ein. Nächste Woche will ich noch mal mit den Kindern basteln.

15:35 Uhr

Wir kommen an der Schule an, wo ich Max auf dem Schulhof antreffe. Alex ist noch im Kinderparlament. Während Max noch mal schnell die Toilette aufsucht und schon mal sein Trikot anzieht, hole ich die Ranzen der Jungs aus der OGS und bringe sie zum Auto.

15:50 Uhr

Alex kommt aus dem Kinderparlament und mit Hochgeschwindigkeit treibe ich alle drei Kinder zum Auto, um pünktlich um 16 Uhr in der Sporthalle zu sein.

16:05 Uhr

Wir betreten die Sporthalle und Max ist von den viele fremden Kindern und Eltern ein wenig verschreckt. Er ist nicht der Typ, der Aufmerksamkeit gut ertragen kann und hat Sorge, dass ihn nun all die fremden Menschen begutachten könnten. Doch seine Trainerin löst das ganz elegant, nimmt ihn mit zur Trainerbank und bezieht ihn ein, als sei er fester Bestandteil der Mannschaft. Dabei ist er mit Abstand der Jüngste und das ist sein allererstes Spiel gegen eine fremde Mannschaft. Ich liebe diese Frau!

16:30 Uhr

Das Spiel wird angepfiffen. Max sitzt erstsmal als Auswechselspieler auf der Bank, was ich für genau die richtige Taktik halte. Erstmal beobachten lassen, was sie anderen so treiben und wie das ganze abläuft. Ich fiebere wie so eine echte Eiskunstlaufmutti mit, bejubel jedes gehaltene und jedes getroffene Tor unserer Mannschaft. Wie soll das nur in ein paar Jahren werden, wenn die Spiele immer ernsthafter werden? Mein Herz!

16:35 Uhr

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Max wird in der 2. Halbzeit (gespielt wird zweimal 10 Minuten) eingewechselt. Die kommenden 5 Minuten sind ein Paradebeispiel für den Alltag eines hochsensiblen Kindes. Max steht wie festgenagelt in der Mitte des Feldes. Der Trainer der gegnerischen Mannschaft ruft laute Anweisungen rein, die Kinder rennen und springen um ihn herum, es erfolgen schnelle Pässe und Torwürfe. Doch um Max herum scheint sich alles in Zeitlupe zu bewegen. Er betrachtet den Trainer, dann die gegnerische Mannschaft. Zwei- oder dreimal macht er Anstalten ins Spielgeschehen einzusteigen, verharrt nach ein paar Metern aber wieder und sieht sich völlig orientierungslos um. Reizüberflutung galore!

16:40 Uhr

Max wird wieder ausgewechselt und setzt sich völlig erschöpft wieder auf die Teambank. Seine Trainerin lobt ihn und ich muss eine Knopflochträne weg blinzeln, weil sie einfach so unglaublich verständnisvoll ist. Max ist ein guter Handballspieler. In seinem gewohnten Team hat er wirklich in nur einem Jahr so viel dazu gelernt, dass er erst neulich zum Training der „Großen“ dazu gebeten wurde. Aber das heute, das war einfach noch viel zu viel zu sortieren. Ich denke, wenn er ein paar solcher Freundschaftsspiele erlebt hat und versteht und begreift, wie diese ablaufen, wird es ihm in solchen Situationen deutlich leichter fallen, ins Spiel einzusteigen.

16:50 Uhr

Das Spiel wird abgepfiffen. Wir haben gewonnen, wenn auch die Tore offiziell nicht gezählt werden. Was ich auch völlig in Ordnung finde. Die Kinder sind zwischen 6 und 8 Jahren alt, da muss man noch nicht auf Teufel kommt raus Erfolg an Zahlen messen.

Plötzlich kommt Max völlig aufgelöst auf mich zu gestürmt und schmeißt sich in meine Arme. Irritiert frage ich ihn immer wieder, was passiert sei. Mimi fängt neben mir an zu weinen, weil ich sie so abrupt von meinem Schoss gehoben habe, um Max in die Arme nehmen zu können. Drama Baby! Eine andere Mutter raunt mir zu, dass die Mannschaften sich abklatschen sollten. Max hat mit dem Wort einfach nichts anfangen können und es scheinbar gehörig fehlinterpretiert. Ich beruhige ihn und erkläre, was es mit dem Abklatschen auf sich hat. Wir fistbumpen ja nur, verstehen Sie?

17:10 Uhr

Wir verlassen gut gelaunt die Halle und begeben uns zum Auto. Auf dem Parkplatz treffe ich eine Mutter von Alex‘ Klassenkameraden. Da wir beide morgen früh zum Laternenbasteln in die Schule beordert wurden, frage ich sie noch kurz nach dem neusten müssen wir mitbringen-Stand der Dinge ab, den Alex mir jeden Tag anders präsentiert. Wir einigen uns schließlich darauf, dass wenn es nix schriftliches gibt, auch nichts mitzubringen ist. Einfach.

17:15 Uhr

Zur Feier des Tages und nach dem harten Spiel *chrchrchr* lade ich die Kinder auf eine Runde McDonalds ein. Da waren wir gefühlt ewig nicht mehr (Milchshakes gelten nicht!). Die Kinder feiern mich wie einen Popstar. \o/

17:30 Uhr

Bei McDonalds angekommen treffen wir eine Kindergartenmutter, die betont, dass sie heute ja gar keine Lust zum Kochen hatte und daher mal zu McDonalds … ich nickte und schlürfe dabei ganz ohne schlechtes Gewissen und Begründungen an meiner 0,5l Cola, während Alex zwei prall gefüllte McDonalds-Tüten auf dem Schoss balanciert.

17:35 Uhr

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Wir sitzen auf dem Parkplatz im Auto und essen. Alex hat einen FischMäc mit neumodischem Namen, Mimi futtert Nuggets und Max kaut an einem Cheeseburger. Dazu gibt es Milchshakes für alle. Dabei singen wir Sankt Martins Lieder und ich frische nochmal ein bisschen Mundart bei den Kindern auf. Kölsche Sankt Martins Lieder lernen sie im Kindergarten nämlich leider nicht mehr, aber ich freue mich, wie textsicher sie bei Dä hillije Zinter Mätes nach einem Jahr noch sind.

18:15 Uhr

Wir sind wieder zuhause und die Kinder dürfen, nach verräumen von Jacken, Schuhen und Ranzen, noch eine halbe Stunde Fernsehen. Man sieht allen 3 an, wie müde sie bereits sind und ich reibe mir im Geiste die Hände: das wird heute Abend leicht.

18:45 Uhr

Wir gehen gemeinsam hoch und ein Kind nach dem anderen verschwindet im Badezimmer. Mimi habe ich, wie immer, als erste im Bett. Kuscheln, Kuss, Conni-CD an und raus. Mimi ist echt einfach. Als nächstes gehe ich zu Max, der gerade erst die Hose halb ausgezogen hat. Da er wirklich erschöpft ist, helfe ich ihm beim Rest und erinnere ihn danach ungefähr 30 Mal daran, dass er seinen Schlafanzug bitte anziehen soll. Er redet und redet und redet und hat dabei einfach keine freien Kapazitäten, mal gerade eben in den Schlafanzug zu steigen. Nein, Multitasking ist nicht sein Steckenpferd.

19:00 Uhr

Alex kommt komplett bettfertig dazu und fragt, ob ich ihm noch ein Kapitel vorlesen würde. Um das ganze heute abzukürzen schicke ich ihn los, das Buch holen, und lege mich dann mit beiden Jungs in Max‘ Bett, wo ich ihnen das 6. Kapitel von Philipp zähmt den Grübelgeier vorlese. [Exkurs: das Buch handelt vom 8-jährigen Philipp, der in die 3. Klasse geht. Philipp ist hochsensibel, was nur im Kontext zur Geschichte thematisiert wird. Vielmehr erzählen die einzelnen Kapitel Episoden aus dem Alltag eines 8-Jährigen, der eben etwas empfindsamer, ängstlicher, vorsichtiger, mitfühlender und besorgter ist, als seine Mitschüler. Ein sehr schönes Buch für alle Kinder, denen ein bisschen mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein nicht schaden kann.]

19:20 Uhr

Ich kuschelundküsse Max ganz feste, der plötzlich schmerzverzerrt das Gesicht verzieht. „Was ist los?“ – „Mein Wackelzahn!“ Er deutet in seinen Mund und wackelt gar fürchterlich an seinem unteren Schneidezahn herum. Ich verziere das Gesicht wie ein Knautschball und sage: „Kannst Du den nicht einfach raus ziehen? Das ist ja voll gruselig!“ woraufhin ich ein „Nö. Noch nicht!“ ernte. Naaaa gut. Ich decke Max bis zur Nasenspitze zu, starte seine Dragons-CD und verlasse das Zimmer.

19:30 Uhr

Nachdem auch Alex sich für eine CD entschieden hat, kuschelundküsse ich auch ihn ganz feste und lösche das Licht. Nach 20 hin und her geworfenen „Gute Nacht!“ „Schlaf gut!“ „Du auch.“ „Hab Dich lieb!“ „Ich Dich auch.“ usw. ziehe ich die Zimmertür hinter mir zu und erschrecke mich fast zu Tode, weil plötzlich im Dunkeln das weiße Gebiss von Max aufblitzt. Breit grinsend sieht er mich an und hält dann einen minifutziwinzigkleinen Milchzahn in die Luft. „Hab ihn!

19:45 Uhr

Ich drapiere den Milchzahn auf dem Esstisch und mache ein Foto, um es dem Mann zu schicken. Plötzlich höre ich nackte Füße über die Treppe tapsen. „Hallo? Was ist da los?“ Max erscheint in der Wohnzimmertür und grinst mich erneut an. In der Hand hält er einen weiteren Zahn. Diesmal einen oberen Schneidezahn. „Wo ich schon mal dabei war …“ 

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Ich kichere sehr und ermahne ihn, jetzt aber bitte keine weiteren Zähne mehr zu ziehen. Zumindest nicht heute Abend. Sonst hätte die Zahnfee morgen ein echtes Problem die ganzen Zähne zu transportieren. Morgen, weil wir dem Papa die Zähne ja noch zeigen wollen, bevor die Zahnfee sie mitnimmt (ich hab kein Kleingeld mehr im Portemonnaie, Mist Mist Mist!). Max lässt sich auf meine Geschichte ein, auch wenn ich längst weiß, dass er weiß … aber wir mögen die Geschichte trotzdem beide sehr.

19:50 Uhr

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Ruhe. Ich fotografiere die beiden Zähne im Größenvergleich zu einem Lego Nexo Knight Schwert und schicke dieses dem Mann, WhatsAppe im Anschluss mit Steffi über das Handballspiel hin und her und schlürfe die Reste meines inzwischen leicht warmen Iced Frappé.

20:10 Uhr

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Ich sitze auf dem Sofa, bearbeite die Fotos des heutigen Tages und schreibe meinen Tagebuchbloggeintrag zu Ende. Mein weicher felliger Freund schnurrt mir dabei ins Ohr und gleich gehen wir zusammen ins Bett und hören noch an meinem aktuellen Hörbuch weiter.

Das war mein Tag. Ein echt wirklich und richtig super guter Tag. Ich habe lange nicht mehr so viel und so herzlich mit meinen Kindern gelacht. Es ist Liebe.

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Über den Autor:
Pia Drießen, 1980 in Köln geboren, verheiratet und Mutter von 3 Kindern (*2009, *2010, *2012). Von Beruf freiberufliche Autorin und Bloggerin. Bloggt seit 2002 mal lauter und mal leiser. Virtuell unterwegs auf Facebook, bei Twitter, Pinterest und auf Google+
    
  1. anika / Okt 5 2016

    Wieso hört das bei 13 ihr auf. ….Das geht so nicht , nein ich möchte jetzt bitteschön den ganzen Tag lesen 😣😭😉

    • Pia Drießen / Okt 5 2016

      Also bitte KEINE Hektik. Den Rest mussten wir ja dann auch erstmal erleben!

  2. anika / Okt 5 2016

    So ist es viel besser 😊😙

  3. Katharina Weiß / Okt 5 2016
  4. Julia / Okt 5 2016

    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass sich in einem „fahr vorsichtig und komm heile zurück“ ein „ich liebe dich“ versteckt – und dem stimme ich zu. :)

  5. Janine Reichel / Okt 5 2016
  6. Micha / Okt 5 2016

    Warum wird im Auto gegessen und nicht am Tisch im Restaurant?

    • Pia Drießen / Okt 5 2016

      Weil der Große und ich den Geräuschpegel im Schnellrestaurant überhaupt gar nicht ertragen.

      • Katrin / Okt 6 2016

        … außerdem schmeckt’s im Auto immer besser, auch wenn man sich nicht am Geräuschpegel stört – eiserne McDonalds-Regel 😉

  7. Tine Grün / Okt 5 2016

    „Die Kinder feiern mich wie ein Popstar“ 😂😂😂👏🏻👏🏻👏🏻👍🏼

    — via facebook.com

  8. Tschud / Okt 5 2016

    Unfassbar…. ;-)

  9. Andrea / Okt 5 2016

    Ich fasse mal zusammen: 5 Kaffee und eine 0,5 Cola? Und nach dem 4. Kaffee ein Mittagsschläfchen? Du hast es echt drauf!
    😉😉

  10. Trollkatze / Okt 6 2016

    Liebe Pia,

    wie geht es dem Katertierchen mittlerweile?
    Unsere Katze schläft auch sehr gerne oben auf der Sofalehne. :)

    Gruß!

    TK

  11. Jana / Okt 6 2016

    Hallo Pia,
    kannst du dir vorstellen, mal einen Blogbeitrag zu verfassen in dem du uns deine ganzen Kinder-/Vorlesebücher zum Thema Hochsensibilität vorstellst? Ich denke, du bist da ganz gut informiert und ich mochte deine Bücher/Spiele-Vorstellungen immer gern. Und da ich mich auch demnächst mal auf die Suche nach guten Büchern mit dieser Thematik machen wollte, schätze ich deinen Rat sehr.

    • Pia Drießen / Okt 6 2016

      Ich kann Dir kurz und knapp antworten, dass ich bisher nur 2 gute Kinderbücher zum Thema HSP Kenne: Henry mit den Superkräften und Philipp zähmt den Grübelgeier.
      Darüber hinaus gibt es viele gute Bücher über Wut, Angst, Selbstbewusstsein … die sind aber ohne HSP Bezug.

  12. Ulrike Feldmann / Okt 6 2016

    „Wo er schon mal dabei war“ ist mein persönliches Highlight, sehe ich ganz genau so!

    — via facebook.com

  13. Ruth / Okt 6 2016

    Ein wunderschöner Beitrag. Und ich feiere die Sätze: „Er redet und redet und redet und hat dabei einfach keine freien Kapazitäten, mal gerade eben in den Schlafanzug zu steigen. Nein, Multitasking ist nicht sein Steckenpferd“, weil ich meinen kleinen hochkonzentriert dauerlabernden Sohn darin erkenne und mich freue, dass ich nicht alleine bin. <3

  14. Simone Hellmann / Okt 6 2016
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